Ich kam mit Panikattacke in Notaufnahme des Klinikums Ingolstadt; Sedierendes Quetiapin ohne Aufklärung verabreicht, später allein entlassen.
Erfahrungen mit Klinikum Ingolstadt, Bayern, 11.08.2026
Unverantwortlicher und empathieloser Umgang mit Notfallpatientin
Ich kam in der Nacht auf Samstag mit einer schweren Panikattacke per Rettungsdienst in die Notaufnahme des Klinikums Ingolstadt. Statt schneller Hilfe musste ich zunächst eine Stunde im Rollstuhl im Flur warten, während die Sanitäter dankenswerterweise die ganze Zeit über bei mir blieben. Obwohl ich meine mitgebrachten Medikamente dabei hatte, wurden diese vom Klinikpersonal völlig ignoriert. Stattdessen wurde mir ohne Aufklärung über die genaue Dosis ein stark sedierendes Medikament (Quetiapin) verabreicht.Obwohl ich durch das Medikament massiv benommen war, unter extremer Migräne litt und mich mehrfach übergeben musste, wurde ich um 3 Uhr nachts einfach vor die Tür gesetzt. Als junge Frau wurde ich in diesem hilflosen, sichtlich sedierten Zustand nachts in einer Großstadt sich selbst überlassen und musste sehen, wie ich alleine mit dem Taxi nach Hause komme. Um sich rechtlich abzusichern, wurden mir zuvor lediglich simple Fragen zum aktuellen Jahr gestellt, um eine „Orientierung“ vorzutäuschen – meine schwere körperliche Hilflosigkeit und das Erbrechen wurden komplett ignoriert.Seit diesem traumatischen Vorfall leide ich unter täglichen Panikattacken. Das Verhalten des Personals in dieser Nacht war absolut empathielos, gefährlich und verletzte jegliche ärztliche Fürsorgepflicht. Ich kann die Notaufnahme dieses Hauses absolut nicht empfehlen.
Sehr nettes kompetente Personal. Gehen auf dem Patienten ein und versuchen zu helfen wo es nur geht. Hatte schon einige schwere OP,s. Würde mich immer wieder für Klinikum entscheiden.
Bin am 18.6.2025 mit dem Notarzt Eingeliefert worden zunächst mit Verdacht auf Herzinfarkt es stellte sich aber dann ziemlich schnell heraus (Nach den Untersuchungen) dass mein Darm Fall mit Stuhl ist und ich Wasser in der Lunge mit Lungenentzündung habe. Und das innerhalb kürzester Zeit. Von der Aufnahme bis zur Verlegung auf Station 95
imc und bis jetzt 23.06.2026 Ist alles wirklich alles Perfekt verlaufen. Ein echtes Vorbild für menschliche Pflege!Meine Erfahrung auf dieser Krankenstation war durchweg positiv. Von der Aufnahme bis zur Entlassung lief alles perfekt. Was mich besonders tief beeindruckt hat, ist das gesamte Personal: Jede Pflegekraft, alle Ärzte und das Service-Team kümmern sich mit einer unlaufenden Aufopferung um die Patienten. Selbst unter Stress gab es nie ein böses Wort, sondern immer ein Lächeln und ein offenes Ohr. Hier wird Pflege noch mit Herz gelebt. Vielen Dank für alles! Vielen Dank an Station 95
IMC Ihr dankbarer Patient R.H.
Meine Mutter hatte um 8.00 Uhr einen Termin zur Vorbesprechung zur Bestrahlung und Chemo. Es waren 30 Patienten gleichzeitig dort. Sie hat viele Metastasen und einige Tumore. Sie hat in dieser langen Wartezeit Blutungen und es ging ihr extrem schlecht. Danach wurde festgestellt Sie hat Nierenversagen und man müßte warten . Wieso werden schwerkranke Menschen so behandelt?
Letztes Jahr war ich Patient, Darmspiegelung, jetzt meine Ehefrau, einige Tage dort. Dr. Zimmer, ganz großes Lob, er kümmert sich um seine Patienten. Erklärt verständlich und nimmt sich Zeit, gibt es nicht mehr oft. Komfortstation, empfehlenswert. Krankenhausessen, nein, der Küchenchef versteht es sehr gut den Speisen den nötigen Kick zu geben. Es gibt 4 Sterne Hotels die können mit der Qualität der Speisen nicht mithalten.
Aller guten Dinge sind drei
Ich wurde innerhalb von eineinhalb Jahren drei Mal im Klinikum operiert. Das Doppelzimmer war recht angenehm. Die Verpflegung war üppig. Mir hat es an nichts gefehlt.
Ich war auf der Station 38 auf der entzugsstation. Eine bestimmte schwester, eine kleine russin mit blonden langen haaren mit brille ist sehr sehr gemein und unfair und unhöflich zu den patienten, mich hat sie mehrmals zum weinen gebracht und hat mich sehr unfair behandelt als ich meinen ärztlich angeordneten bedarf abholen wollte. Sie hat in einem sehr unhöflich ton gefragt wie ich das bitte zuhause schaffen möchte und was ich denn bitte zuhause genommen habe, ich habe daraufhin gesagt dass ich zuhause meine medikamente genommen habe, weswegen ich auch hier bin, dann hat sie daraufhin geantwortet dass ich es nicht schaffen werde wenn ich wieder zuhause bin. Als schwester in einer psychiatrie und vorallem im Fachbereich sucht, sollte man einfühlsam sein und sich so nicht verhalten und wie die anderen schwestern, einem hoffnung und zuspruch geben das alles wieder gut wird und sich auf augenhöhe mit den patienten begeben. Sonst sind alle schwestern sehr freundlich und reden mit einem wenn es mir schlecht gehen sollte und geben mir tipps wie ich das beste aus der situation machen kann.
Guten Tag, es tut uns leid zu hören, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Gerne können Sie sich an unser Meinungsmanagement wenden, telefonisch unter 0841 880 2006 oder per Mail an [email protected] . Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Da wirst du gegen deinen eigenen Willen fesgehalten da kommst du nicht so schnell mehr herraus nur mit Rechtsanwalt. Pleger oder Plegerinen sehr unfreundlich.
Schlechte Erfahrung mit den Hebammen
Leider war meine erste Geburt eine schlechte Erfahrung. Das lag vor allem an den Hebammen, von denen ich mir mehr Empathie und Freundlichkeit gewünscht hätte. Ich wurde aufgrund von GD eingeleitet und hatte bereits am Abend starke Schmerzen. 4 Tage lang unfassbare Schmerzen und ich habe mich durch die Hebammen nicht ernst genommen gefühlt durch ihre Kommentare. Es seien ja nicht mal Geburtswehen, wo ich mich denn auf die Geburt vorbereitet hätte. Einer der Hebammen hat mich durch ihr Verhalten zum weinen gebracht in einem Moment, in dem es mir ohnehin schon schlecht ging, hatte sie mich angekeift. Am Ende wurde es ein Kaiserschnitt, weil ich nicht mehr konnte. Mit diesem war ich wiederum sehr zufrieden. Die junge Ärztin war super und die Anästhesisten haben es so gut gemacht, waren herzlich und mich gut behandelt. Die wochenbettstation war auch super.
Meine beste Freundin liegt seit ein paar Tagen auf der Neurologie. Und ich hab das jetzt jeden Tag etwas beobachtet und habe das Gefühl das die Ärzte meiner Freundin überhaupt nicht richtig zuhören und sie auch nicht wirklich ernst nehmen. Sie liegt da mit stärkste Kopfschmerzen und es wird nicht wirklich etwas getan um die Schmerzen zu lindern… Dachte immer keiner muss schmerzen aushalten… Also ich bin mit der Versorgung meiner freundin absolut nicht zufrieden und finde die Leistung des Klinikum Ingolstadt hat deutlich nach gelassen.
2025 für 9 Wochen auf Station 29. Es hat mir sehr gut getan und ich fühlte mich beschützt und gut betreut. Es war immer Pflegepersonal erreichbar, wenn man mal wen zum Reden brauchte. Natürlich gibt es den ein oder anderen Punkt, den ich als negativ empfand, die Ausstattung ist z.b. einfach in die Jahre gekommen. Leider fanden nur wenige Gespräche mit der Psychologin. Anfangs noch regelmäßig, nach ein paar Wochen dann nicht mehr. Positiv fand ich den Frühsport. Alle Patienten der Psychiatrie gehen eine Runde um die Felder hinter dem Klinikum. Wer wollte, konnte joggen. Eine gute Art, in den Tag zu starten, speziell bei Depression ist es ja schwer, sich morgens aufzuraffen. Ich bin dankbar für meine Zeit im Klinikum.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns zu hören, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ich wurde in der Klinik Ingolstadt Abt. Sepsis
Unfallchirurgie äußerst zuvorkommend und perfekt versorgt und behandelt!!! Eine absolute klare Empfehlung dafür… und auf diesem Wege nochmals herzlichsten Dank !!!
Op war im Mai 2024, mit Roboter, alles sehr gut gelaufen, Nerven konnten einseitig links erhalten bleiben, keine Probleme mit Dichtheit u Wasserlassen, anschließend Reha in Bad Brückenau, ebenfalls sehr zufrieden, auch deshalb weiter mit der Nachsorge beim Chef der Urologie verblieben, Beratung u Betreuung top, Vertrauensbasis vorhanden, Nachsorge ebenfalls zu vollster Zufriedenheit,
Wer sich hier schlecht Behandelt fühlt sollte sich im Internet informieren. z.B. unter zwangs+psychiatrie oder unter patverfue. Dort erfährt man wie man vor der Behandlung ein Patientenverfügung ausfüllt, damit man nicht falsch behandelt werden kann.
Warnung vor dem Zentrum psychische Gesundheit - Klinikum Ingolstadt !!! Wenn man sich z.B. nur in der Notaufnahme mit irgendwelchen psychischen
seelischen Problemen vorstellt, weil man vielleicht hofft Hilfe zu bekommen. Kann es vorkommen das man mit Gewalt auf eine geschlossen Station gebracht wird. Dies liegt im Ermessen der Ärzte
Psychiater wenn Sie jemanden für krank halten, und Sie halten sehr viele für schwer krank, weil ihnen das viel Geld von der Krankenkasse bringt. (ein Tag in der geschlossenen Psychiatrie kostet die gesetzliche Krankenkasse nach PEPP so 300 bis 400 Euro.) Wenn man dann nicht auf die geschlossene Station mit will, wird ein Alarm ausgelöst und ruck zuck ist man von 5
20 Pflegern Ärzten und Schwestern umringt. Und es wird einem gedroht das man fixiert wird. Ist man dann auf der geschlossenen Station kommt auch ruck zuck der Richter zusammen mit dem Verfahrenspfleger und bringt einen für 6 Wochen unter. Der Richter hört zu 99.99 % auf das was dann die Ärzte sagen. Man habe sich gewehrt, sei nicht Krankheitseinsichtig und noch irgendwelche Lügengeschichten die ihnen gerade so ins Konzept passen oder gerade einfallen. Es werden so gut wie nur die Diagnosen Schizophrenie, schwere Depression und Bipolare Störung gestellt. Dann kommt der Gutachter vom Amtsgericht und man wird Betreut
Entmündigt. Tja und dann hat man verloren und kommt auch erst wieder raus, wenn man die Medikamente
Psychopharmaka in Höchstdosis nimmt. Ohne Angehörige die sofort einen Rechtsanwalt einschalten hat man dann ein riesiges Problem, da auch der Patientenfürsprecher nie in geschlossene Stationen kommt. Fazit: Niemals Hilfe erwarten, und immer woanders hingehen, sonst droht einem die Hölle auf Erden. (Am besten auch die anderen Bewertungen von Google lesen) Man könnte sagen das Zentrum für psychische Gesundheit führt eine ganz besondere Sonderbehandlung durch.
Mein Sohn musste nach einem Unfall am Ellbogen operiert werden. Wir wurden vom Team der Unfallchirurgie hervorragend betreut. Sie haben sich immer Zeit für Fragen genommen und waren trotz Zeitdruck immer freundlich und zuvorkommend. Ein großes Lob geht auch an das Team auf der Kinderstation! Auch hier waren die Pflegekräfte immer gut gelaunt und haben sich große Mühe gegeben!
Guten Tag, es freut uns zu hören, dass Sie und Ihr Sohn sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
Der Kreissaal ist wirklich mehr als super. Hier wird man ernst genommen, sehr gut begleitet und betreut. Werdende Väter werden sehr schön mit einbezogen. Alle Hebammen sehr sehr freundlich. Hier fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Großes Lob! Die Station allerdings kann man nicht weiter empfehlen. Von unfreundlichen Angestellten, bis zur schlechten Behandlung war alles dabei. Familienfreundlich ist hier ebenfalls nicht gegeben. Väter werden hier nicht sonderlich beachtet und wahrgenommen. Schade eigentlich für den super Kreissaal.
Guten Tag, es freut uns zu hören, dass Sie sich zur Geburt Ihres Kindes gut bei uns aufgehoben gefühlt haben. Es tut uns leid, dass Sie mit der Betreuung auf Station weniger zufrieden waren. Gerne können Sie sich an unser Meinungsmanagement wenden, per Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0841 880 2006. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
Sehr freundliches Personal und gute Beratung. Bei Fragen haben sich die Ärzte und das Pflegepersonal sich Zeit genommen und haben alle Fragen beantwortet
Wir kamen aus der Notaufnahme mit sehr vielen Fragen und Ängsten auf Station 82. Mein Mann musste aufgrund einer Verdachtsdiagnose i