Patientinnen berichten Misshandlungen in Klinik Lüneburger Heide, Bad Bevensen; Viele Patientinnen berichten Traumata.

Erfahrungen mit Klinik Lüneburger Heide in Bad Bevensen, Niedersachsen, 11.08.2026

Diese Klinik kann ich nicht weiter empfehlen. Wenn man wirklich gesund werden möchte, dann sollte man nicht in diese Klinik gehen. Man kommt gestörter raus, als man vorher war.

Ich war vor Jahren in dieser Klinik und hab immernoch Alpträume davon. Sowas unfreundliches und respektloses hab ich noch nie gesehen. Biiiiiitttte tut euch was gutes & sucht euch lieber eine andere Klinik mit Potential.

Keine Empfehlung für diese Klinik!

Die inhabergeführte Klinik wird von einem alternden Ärzteehepaar geleitet. Die Überheblichkeit derer ist kaum zu ertragen. Besonders die mit Arroganz und Unkenntnis verbundenen misogynen und teilweise schädigenden Äußerungen des Chefarztes und Cheftherapeuten vier mal pro Woche (!!!) sind an dieser Stelle zu erwähnen. Abwertung und Lächerlichmachen insbesondere von jungen Patientinnen aber auch von weniger redegewandten Patienten ist an der Tagesordnung. Fragwürdige Off Label Medikationen, die im Nachhinein von niedergelassenen Psychiatern nicht weitergeführt werden. Fragwürdige aus dem Ärmel geschüttelte Diagnosen einer Psychologin, die knapp über Dreißig und noch nicht einmal fertig mit der Ausbildung zur Therapeutin war. Mehrere Frauen wurden in den fünf Wochen meines Aufenthaltes vom Chefarzt gefragt, ob sie „kommen können“. Die Mitpatientinnen waren völlig geschockt, haben sich jedoch aus Angst,nicht ernstgenommen zu werden nicht getraut, dies zu melden. Die ganze Show des Chefarztes dient ausschließlich zur Präsentation seiner vermeintlichen Grandiosität auf Kosten der Patientinnen und Patienten. Der gemeinsame Essensraum mit ca. 80 anorektischen Mitpatientinnen zeigt, wie marginal die Lobby der ca. 10 ADHS und 5 Adipositas PatientInnen ist. Eine furchtbar gedrückte Stimmung aufgrund restriktiver Feldwebelmanier der Aufpasserinnen des Bereiches für Anorexie. Die ausgemergelten Körper, die sich Unmengen von Nahrung in den Körper stopfen müssen sind für Patienten mit ADHS kaum zu ertragen. Auch die darauffolgenden abendlichen Kotzgeräusche und lautstarken Heulkrisen der jungen PatientInnen tragen nicht zur Besserung der eigenen Problematik bei, wenn man mit Empathie ausgestattet ist. Es gab einen netten Oberarzt, der natürlich nicht gegen dieses System ankam, sich jedoch redlich bemühte. Dank an den hervorragenden Kunsttherapeuten, die tolle Sozialarbeiterin , die wunderbare Ergotherapeutin und die nette Sporttherapeutin. Ihr habt mir geholfen, die fünf Wochen zu überstehen und von Euch habe ich Gutes mitnehmen können! Die Schwestern und die eine Dame an der Rezeption waren sehr liebenswürdig und verständnisvoll. Meiner Meinung nach ist diese Klinik auf gar keinen Fall empfehlenswert. In meiner ADHS Selbsthilfegruppe wird mehr Wissen aus Studien und mehr Empathie und Unterstützung generiert als diese Klinik unter dieser Leitung auch nur im Ansatz umzusetzen vermag.

Das kann man nur bestätigen ???????? ich war vor Jahren auch dort und es war der pure Alptraum!!

KLH 1 mal und nie wieder

Die Klinik hat mir gezeigt, dass ich dort NIEMALS wieder hin möchte. Ich bin in diese Klinik gekommen mit dem Wunsch, dass ich meine ES endlich hinter mir lassen kann, bzw. eine Grundlage hierfür geschaffen wird. Stattdessen habe ich mich schlussendlich selber entlassen, weil ich den Terror dort nichtmehr ertragen habe. Ich habe schlussendlich nach 8 Wochen mit dem gleichen Gewicht die Klinik verlassen, mit dem ich auch in die Klinik gekommen bin. Rechte hatte man in dieser Klinik nicht und Respekt konnte man dort auch nicht erwarten. Das Pflegepersonal dort hat die Patienten angeschrien, sogar die jungen Mädchen die mit ihren Sorgen sich dann doch mal zu ihnen getraut haben. Ach, oder sie wurden ausgelacht. Man hat sich 1000 mal überlegt ob man jetzt doch zu der MZ gehen sollte. Zudem wurde hier enormer Druck ausgeübt, dass man sich gegenseitig SOFORT verpetzten sollte. In der Mittagsrunde hat man die Luft angehalten, weil man Angst hatte, dass der Name von einem genannt wurde. Jedes Verhalten wurde direkt bezeichnet mit „Sie sind so essgestört, sind sie zu ^*** zum Essen ?“ HALLO, ich bin wegen meiner ES hier. Mir geht es nicht darum, dass das Verhalten toleriert werden soll und ich bin mir durchaus bewusst, dass diese Erkrankung eine härtere Hand benötigt, aber eine harte Hand heißt nicht junge Leute mit 4000 kcal zuzustopfen oder den gesamten Plan in Flüssig umzuwandeln. Und ich rede hier nicht von Trinkmahlzeiten sondern von Saft mit ÖL, den GANZEN TAG. Von der „Klinikleutung“ wurde man auf höchst herablassender Weise ständig zusammen geschrien. Das Aussehen wurde bewertet oder man wurde bei keiner Gewichtszunahme direkt angegriffen, man würde bestimmt das Essen verschwinden lassen. Von Gewichtsschwankungen schonmal was gehört ? Anscheinend nicht. Ich könnte noch 1000 Seiten schreiben zu diesem Zoo (als was anderes kann ich es nicht bezeichnen). Es gab genau 3 Leute die ich dort ins Herz geschlossen habe und das waren 3 EF‘s, aber auch erst nachdem ich mir mal Luft gemacht habe und erzählt habe was in der Klinik eigentlich abgeht. KLH nein danke

In jeder Hinsicht ein Gewinn

Eher kleinere Einrichtung, daher familiäre und fürsorgliche Atmosphäre. Jeder Arzt und medizinisches Personal kennt die Krankenakte und alle Therapien sind aufeinander abgestimmt. Es werden alle Bereich des Lebens mit einbezogen. Auffälligkeiten, egal ob psychisch oder physisch werden umgehend abgeklärt. Es ging nicht nur um Symptom Beseitigung, es wurde auch nach der Ursache gefragt. Ich fühlte mich aufmerksam und gut betreut. Das Personal war sehr freundlich, entgegenkommend, hilfsbereit und fachlich versiert, vom Chefarzt bis zur Reinigungskraft. Es gab Einzel- und Gruppentherapien verschiedenster Art: Verhalten, Ergo-, Sport, Kunst, Kochen etc. Aqua Fit fand in der Sole Therme statt, ein gepflegtes und attraktives Schwimmbad. Nach anfänglicher Skepsis konnte ich mich auf die Behandlung einlassen und bin sehr zufrieden. Ich habe Erkenntnisse über mich gewonnen, vieles gelernt und neue Verhaltensweisen angenommen. Es hat sich gelohnt. Ich empfand das Verhalten gegenüber Anorexie Patienten (soweit man es mal mitbekommt) manchmal bestimmend aber immer respektvoll. Ich würde mich wieder für diese Klinik entscheiden

Massten in der Klinik Lüneburger Heide

Ich bin mit 13 Jahren wegen Anorexie in die Klinik Lüneburger Heide eingewiesen worden.Ich kam total überfordert an und wurde null aufgeklärt.Das erste was ich machen musste war ESSEN. Da ich zuhause eigentlich gar nichts gegessen habe,war dies natürlich eine relativ hohe Anforderung.Wie damals zu erwarten war habe ich mich anfangs sehr schwer getan mit den Mahlzeiten.Ich wurde trotzdem jeden Tag aufs Neue von den Ernährungs Fachkräften angemotzt und nicht respektvoll behandelt.Sie haben einem probiert zu zeigen das man nicht in der Gesellschaft stehen würde wie andere.Der Plan wurde beinahe täglich erhöht wegen angeblich nicht ausreichender Zunahme. Es wurde probiert einem einzureden,dass es ,,normal’‘sei 4000 kcal am Tag zu essen. Zu der sogenannten ,,Mittagsrunde‘‘ braucht man eigentlich erst gar nichts zu sagen.Ich und meine Freundin wurden da fast täglich gedemütigt wegen ,,Bewegungsdrang ‘‘( wir waren einmal am Tag im Kur Park spazieren). Wir probierten uns immer wieder zu rechtfertigen,dass wir nur einmal kurz frische Luft schnappen wollten.Daraufhin wurde und vorgeschlagen doch einfach das Fenster aufzumachen. Sobald man die Klinik verließ ,wurde man von Mitpatientinnen verpetzt. Die Oberärztin da,hatte total einen an der Waffel.Sie erklärte uns,dass wir nicht in die ,,Stadt‘‘ dürften,weil die Leute sich vor uns erschrecken würden. Sie sagte mir in Familien Gesprächen ich hätte ein eingeschränktes Denken und würde nur an mich denken und meine Eltern erpressen. Die Therapeuten sprachen mit einem nur über mögliche Verlängerungen und sonst nichts. All in All lässt sich sagen die KLH ist nur für Leute die Bock haben täglich runtergemacht zu werden und zu essen bis zur Kotz Grenze und darüber hinaus.

Das Konzept überzeugt - nichts und niemand anderes

r. Ich bin gezeichnet… Werde vieles wohl für den Rest meines Lebens mit mir nehmen. Ohne Worte, wie man derart Menschen entwerten kann.

ADHS-Reha mit hoher fachlich-therapeutischer Kompetenz im schönen Kurort Bad Bevensen

Ich war als Patientin mit der Diagnose ADHS mit Komorbidität Depression 2024 für fünf Wochen zur Reha (DRV) in der Klinik Lüneburger Heide. Meine Erfahrungen waren durchweg positiv und der Aufenthalt hat sich für mich absolut gelohnt. Die Klinik Lüneburger Heide ist eine familiengeführte Privatklinik, die sich auf die beiden Schwerpunkte Essstörungen und ADHS spezialisiert hat. Die ADHS-Gruppentherapie wurde vom “Chef” persönlich durchgeführt, der mich durch seine fachliche Kompetenz und therapeutische Erfahrung, aber auch durch seine empathische und unkomplizierte Art beeindruckt hat: ein Chefarzt auf Augenhöhe. Meine medikamentöse Einstellung wurde ebenso überprüft und erfolgreich angepasst. Auch die Therapeutin, bei der ich die psychologische Gruppen- und Einzeltherapie hatte, war sowohl fachlich als auch menschlich ein echter Glücksfall. Ich habe mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt und konnte am Ende einige wertvolle Erkenntnisgewinne mit nach Hause nehmen. Abgesehen von den baulichen Besonderheiten, die meinen Orientierungssinn anfangs deutlich überforderten, empfand ich die Atmosphäre, die Zuständigkeiten, die psychologische und medizinische Betreuung und die Erreichbarkeit des Fachpersonals als angenehm familiär, unkompliziert und empathisch. Bereits der Empfang nach meiner ziemlich chaotischen Anreise war ein echtes Highlight. Die Mitarbeiterin am Empfang war nicht nur ausgesprochen nett und hilfsbereit, sondern besaß auch noch das Organisationstalent, mein “verlorenes” Gepäckstück in Rekordzeit wiederzubeschaffen, wofür ich heute noch dankbar bin. Ein zusätzlicher Gewinn für mich war die Teilnahme am Adipositas Programm mit Esstherapie, Ernährungslehre und zusätzlichen Bewegungsangeboten. Das Bewegungs- und Sportprogramm war gut, nur der Bewegungsraum mit den Fitnessgeräten ist durchaus ausbaufähig. Dafür motiviert die schöne Umgebung der Klinik aber zum Nordic Walking oder Joggen. Fazit: Von mir fünf Sterne und ein herzliches Dankeschön. :-)

Diese Klinik ist keine Privatklinik. Sie ist nur familiengeführt und kein Konzern wie andere. Man kann dort auch als Kassenpatient problemlos aufgenommen werden.

Nur wenn man einigermaßen fit ist und ein Patient zum abhaken ist kann man sich hier wohlfühlen. Ich war leider physisch und psychisch nach einer Woche KH nicht fit. Wurde vom Pfleger angemacht da die Ärzte ab 16 Feierabend hatten und ich 16.30Uhr -schmerzen hatte dann muss er den Notarzt holen, in einem Ton, So geht man nicht mit Patienten um . Das war am 2.ten Tag. Es erbarmte sich dann doch ein Arzt der mir Kühlpacks brachte und höhere Dosis von Schmerztabletten verabreichte und Dabei sagte wenn ich Bauchschmerzen habe, hätte ich mir überlegen sollen ob ich meinen Knochen durchsägen lassen hätte (neues Knie) und lieber an meinen Bauch denken sollen. Hatte 6 Tage keinen Stuhlgang durch Narkose und Schmerzmittel bedingt.) Hatte Darmkrebs und Darmverschlussund hatte Angst das mir das wieder passiert. Die Anwendungen waren nur in Gruppen von 10-12 Leuten 2x Massage am operierten Bein (einzeln) da Lymphdrainage nicht verordnet werden konnte. es wären nur 10 Physiotherapeuten da und der 11. mache Lymphdrainage. Dafür wurden am 2.Tag gleich Kompressionsstrümpfe verordnet obwohl ich durch meine Morphea die nicht abkonnte. Das war egal. Bein Bein explodierte förmlich da im Knie eine Entzündung war. Wenn die Nette Putzfee mich nicht aufgefangen hätte wäre ich gegangen. Ich habe mich da durchgequält und kann diese Reha nicht empfehlen. Wenn ich das vorher gewusst hätte , wäre eine ambulante oder eine medizinische REHA besser gewesen. Die K