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title: "Stadt Bremen – GEP2030 Gewerbeflächenentwicklung in Schwachhausen; Schwachhausen hat keinen originären Gewerbestandort."
sdDatePublished: "2026-08-11T20:31:00Z"
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  - name: "construction and property"
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Stadt Bremen – GEP2030 Gewerbeflächenentwicklung in Schwachhausen; Schwachhausen hat keinen originären Gewerbestandort.

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30.06.2026
Fachausschuss „Handel, Gewerbe und Stadtentwicklung“ des
Beirats Schwachhausen am 30.06.26
Betreuung und Unterstützung von Bestandsbetrieben
im wohnbaulich geprägten Umfeld

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30.06.2026
GEWERBEENTWICKLUNGSPROGRAMM DER STADT BREMEN – GEP2030
Das GEP2030 definiert Entwicklungsziele und daraus
abgeleitete Handlungsstrategien sowie Maßnahmen für die
zukünftige gewerbliche Entwicklung Bremens.
Das GEP2030 ist der Fachbeitrag Wirtschaft zum
Flächennutzungsplan

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1. Die Wirtschaft als
zentralen Beitrag einer
nachhaltigen,
integrierten
Stadtentwicklung in
Bremen stärken
2. Arbeitslosigkeit und
Armut bekämpfen:
Schaffung und Siche-
rung von Arbeitsplätzen
für Menschen mit allen
beruflichen Qualifika-
tionen sowie für
gering Qualifizierte
4. Technische
Infrastrukturausstat-
tung, verkehrliche
Erschließung und
Mobilitätsangebote der
Gewerbestandorte
zukunftsorientiert
verbessern
3. Nachhaltigkeit, Klima-
schutz und Klimaan-
passung, sowie Boden-
schutz als Prinzipien der
Wirtschaftsflächen-
entwicklung verfolgen
5. Bodenmarktpolitische
Instrumente sichern
und stärken die Rolle
und Bedeutung der
Arbeitsorte und
Wirtschaftsflächen-
entwicklung der Stadt
6. Robuste Gewerbe- und
Industriestandorte
sichern
8. Neue Wirtschafts-
flächen bedarfsgerecht
und nachhaltig
entwickeln
7. Bestandsgebiete
zukunftsorientiert in
Kooperation mit den
Unternehmen weiter-
entwickeln
Entwicklungsziele des GEP2030

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9. Quartiere der urbanen
Produktion und
Nutzungsmischung
ermöglichen und
nachhaltig entwickeln
10. Erfolgsprojekte nachhaltig
fortschreiben: Etablierte
Standorte, wie Bremer
Industrie-Park, GVZ,
Gewerbepark Hansalinie,
Technologiepark,
Überseestadt und Airport-
Stadt weiterentwickeln
und profilgerecht
ergänzen.
12. Standortbedingungen
für ein innovatives
bremisches Startup-
und Gründungs-
ökosystem erkennen
und erfüllen
11. Zukunftsband A281:
Bremer Industrie-Park,
Industriehäfen, Neustädter
Hafen und GVZ funktional
vernetzen, entwickeln und
als gemeinsamen
Wirtschaftsstandort
vermarkten
13. Regionale
Kooperationen stärken
14. Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort
Bremen durch gezielte
und nachhaltige
Vermarktung und
Kommunikation stärken
16. Wirtschaftsflächen-
entwicklung durch
leistungsfähige
Umsetzungsstrukturen
absichern und
verbessern
15. Wissen über
gewerbliche
Entwicklungen und
Anforderungen in
Bremen kontinuierlich
erweitern
Entwicklungsziele des GEP2030

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30.06.2026
GEP2030 - Zukunftsplan

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GEP2030 – Zukunftsplan / Flächennutzungsplan
•
Der Stadtteil Schwachhausen verfügt über keinen originären Gewerbestandort – weder im Bestand noch in
der Planung
•
Insofern liegt die maßgebliche Aufgabe in Bezug auf die Gewerbeentwicklung im Stadtteil in der
Betreuung und Unterstützung von einzelnen Bestandsbetrieben im wohnbaulich geprägten Umfeld.
Diese Aufgabe wird von den Kolleg:innen der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH übernommen.

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Die Innenentwicklung hat auch bei der Gewerbeflächenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung.
Gleichzeitig hat die Wirtschaft im Wandel neue Wirtschaftsflächenbedarfe und sich verändernde
Standortanforderungen zur Folge. Die bremischen Bestandsgebiete sollen entsprechend nachfrageorientiert
und zukunftsfähig im Sinne einer nachhaltigen klimagerechten Stadt gemeinsam mit Unternehmen
weiterentwickelt und qualifiziert werden. Vorhandene Flächenpotenziale sollen aktiviert oder effizienter
genutzt werden.
Handlungsstrategien:
•
Attraktivierung der Unternehmensstandorte fördern und Vernetzung der ansässigen Unternehmen
ausbauen
•
Wirtschaftsflächenpotenziale in planungsrechtlich gesicherten Gewerbegebieten aktivieren und
qualifizieren
•
Nachverdichtungspotenziale auch im Sinne der doppelten Innenentwicklung identifizieren und innovative
Nutzungskonzepte erarbeiten
•
Klimaschutz- und Klimaanpassungsaspekte umsetzen
•
Entwicklung von Integrierten Standortentwicklungskonzepten für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung
der Bestandsgebiete (ISK)
7. Bestandsgebiete zukunftsorientiert in
Kooperation mit den Unternehmen weiterentwickeln

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Einzelmaßnahmen:
•
Integrierte Flächenkreislaufstrategie für Wirtschaftsflächen unter Beachtung der Potenziale der grauen
Energie
•
Workshop zur Funktion und Bedeutung von Gewerbegebietsmanagements
•
Durchführung kleinräumiger Flächenanalysen und Analyse konkreter Bedarfe der lokalen Unternehmen
in ausgewählten Bestandsgebieten
•
Flächenaktivierung durch die gezielte Ansprache von Unternehmen, unterstützt durch eine
Ankaufsstrategie (vgl. EZ 5)
•
Flächenattraktivierung durch Aufwertung des öffentlichen Raums
•
Erstellung städtebaulicher Strukturkonzepte, Testentwürfe bei erheblichen Nachverdichtungspotenzialen
•
Analyse und Beseitigung von Entwicklungshemmnissen bei der Flächenaktivierung
•
Prüfung der Eignung von entsiegelten, brachliegenden Gewerbeflächen, die noch nicht für eine baldige
Vermarktung bestimmt sind, für eine Zwischennutzung durch insektenfreundliche Blühflächen
•
Monitoring der Wirtschaftsflächenentwicklung im Bestand auf Grundlage der Bauleitplanung
•
Gewerbe- und Handwerkerhof an den Standorten Reedeich und Kämmerei-Quartier
7. Bestandsgebiete zukunftsorientiert in
Kooperation mit den Unternehmen weiterentwickeln

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Leuchtturmprojekte:
•
Weiterführung der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe zur Bestandsentwicklung
•
Initiierung und Unterstützung von Gebietsmanagements sowie standortbezogenen
Unternehmensinitiativen
•
Integrierte Entwicklungskonzepte und ggf. Bauleitplanung für die Gewerbegebiete
Riedemannstraße / Reiherstraße sowie Utbremen
•
Pilotprojekte der Bestandsentwicklung evaluieren und weiterführen, weitere geeignete
Gebiete für die Bestandsentwicklung identifizieren
•
Bedarfsgerechte, vorausschauende, nachhaltige Erschließung von im FNP bereits
abgesicherten Wirtschaftsflächen (z.B. Gewerbepark Hansalinie, Bremer Industrie-Park,
GVZ Bremen)
7. Bestandsgebiete zukunftsorientiert in
Kooperation mit den Unternehmen weiterentwickeln

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Services der WFB Wirtschaftsförderung Bremen
Unternehmensservice Bremen
➢
Unterstützung bei der Abwicklung erforderlicher Erlaubnis- und Genehmigungsprozesse, um eine unternehmerische Tätigkeit
in Bremen ausüben zu können (Gewerbean, -um-, und –abmeldungen)
➢
www.unternehmensservice-bremen.de
Willkommensservice
➢
Unterstützung und Beratung bei der Einstellung ausländischer Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland (Aufenthaltserlaubnis,
Arbeitserlaubnis, Anerkennung von Berufsabschlüssen)
➢
www.unternehmensservice-bremen.de/willkommensservice-bremen/
Digitallotsen
➢
Begleitung von Unternehmen aus dem Einzelhandel, Gastgewerbe und Tourismus auf dem Weg in die Digitalisierung
(Einzelberatungen, Veranstaltungen, Förderung)
➢
www.digitallotsen-bremen.de
Behördenlotse
➢
Unterstützung bei Bauvorhaben
➢
Kontaktherstellung zur Bremer Aufbau-Bank und zum Starthaus
➢
Hilfe bei der Ermittlung geeigneter Ansprechpartner in Behörden
Konkrete Unterstützung

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Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!