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title: "DGB Region Pfalz ruft zur Demonstration am 15. August 2026 um 11:00 Uhr in Kaiserslautern auf; Kahlschlag bedroht Existenzgrundlagen von Millionen Menschen."
sdDatePublished: "2026-08-11T07:06:00Z"
source: "https://rheinland-pfalz-saarland.dgb.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/dgb-region-pfalz-ruft-zur-demonstration-in-kaiserslautern-auf/"
topics:
  - name: "labour relations"
    identifier: "medtop:20000524"
locations:
  - "Kaiserslautern"
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DGB Region Pfalz ruft zur Demonstration am 15. August 2026 um 11:00 Uhr in Kaiserslautern auf; Kahlschlag bedroht Existenzgrundlagen von Millionen Menschen.

DGB Region Pfalz ruft zur Demonstration in Kaiserslautern auf | DGB Rheinland-Pfalz / Saarland

DGB Region Pfalz ruft zur Demonstration in Kaiserslautern auf

Dachzeile Rote Karte dem Kahlschlag!

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft für Samstag, den 15. August 2026, um 11:00 Uhr zur Demonstration „Rote Karte dem Kahlschlag!" auf. Treffpunkt ist der Fackelbrunnen in Kaiserslautern.

Die Gewerkschaften protestieren damit gegen die angekündigten Sozialreformen der Bundesregierung, die zu Lasten von Beschäftigten, Rentner*innen, Kranken oder pflegende Angehörige gehen.

„Wer 45 Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, muss abschlagsfrei in Rente gehen können. Die Beschäftigten, die dieses Land über Jahrzehnte am Laufen gehalten haben und heute am Laufen halten, verdienen Respekt und Anerkennung – keine Rentenkürzungen durch die Hintertür, keine Entgrenzung der Arbeitszeit und keine Angriffe auf die soziale Sicherheit.“, erklärt Rüdiger Stein, Geschäftsführer der DGB Region Pfalz.

„Wir sagen ganz klar: Nicht mit uns! Die geplanten Einschnitte der Bundesregierung sind keine Reformen. Sie sind ein Kahlschlag, der die Existenzgrundlagen von Millionen Menschen bedroht. Deshalb gehen wir auf die Straße – für gute Arbeit, für starke Renten und für einen solidarischen Sozialstaat."

Als Redner*innen werden erwartet: Timo Ahr, stellvertretender Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz

Saarland sowie Vertreter*innen der Einzelgewerkschaften und des VdK Kaiserslautern.