BfR Doktorand/in für Mikrobiologie und Molekularbiologie (w/m/d); Transmissionswege von STEC in Getreidefeldumgebung Umweltstabilität untersucht

Doktorand/in für Mikrobiologie und Molekularbiologie (w/m/d) - BfR

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Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung bietet Ihnen verschiedene Newsletter in deutscher und englischer Sprache.

kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung

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Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung erstellt unabhängig auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Damit leistet das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Menschen.

Die Tätigkeit findet in der Fachgruppe „Lebensmittelmikrobiologie, Erreger-Wirt-Interaktion“, Nationales Referenzlabor für Escherichia coli einschließlich VTEC kurz für Verotoxin-bildende E. coli statt und dient der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung. Die Beschäftigung erfolgt mit 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Zt. 25,35 Std) und soll zur Promotion genutzt werden. Die Teilnahme am Promotionsbegleitprogramm ist verbindlich. Dieses dient der Vermittlung sowohl fachwissenschaftlicher als auch methodischer Kenntnisse und bietet die Möglichkeit, Promotionsprojekte regelmäßig in internen Veranstaltungen vorzustellen und vom wissenschaftlichen Austausch zu profitieren. Zudem besteht die Möglichkeit das One Health Zertifikates der One Health Platform zu erlagen.

Weitere Informationen zum Aufgabengebiet der Fachgruppe finden Sie Externer Link: hier auf unserer Homepage.

Die Mitarbeit erfolgt im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekt „PERMA - Eintrag und Persistenz von Zoonose-Erregern aus Nutz- und Wildtieren in Ackerboden und Übertrag in das Grundnahrungsmittel Mehl am Beispiel von Shigatoxin-bildenden und Antibiotika-resistenten Escherichia coli“, Teilprojekt 1 „Eintragswege, Persistenz und Umweltstabilität von pathogenen und antibiotikaresistenten Escherichia coli in der Getreidefeldumgebung“

Shigatoxin-bildende E. coli kurz für Escherichia coli ( STEC kurz für Shigatoxin-bildende E. coli ) zählen zu den wichtigsten lebensmittelassoziierten Erregern und stellen ein großes Gesundheitsrisiko für den Menschen dar. STEC kurz für Shigatoxin-bildende E. coli kolonisieren natürlicherweise (Wild-)Wiederkäuer, werden aber auch immer häufiger in Mehl und Mehlprodukten in Deutschland nachgewiesen. Die Herkunft dieser Kontaminationen ist derzeit vollkommen unbekannt es wird jedoch vermutet, dass der Erreger indirekt über Rindergülle oder Wildtierkot und die Umweltkontamination des Getreideanbaus und der -ernte in die Lebensmittelkette gelangen. Im Verbundprojekt PERMA soll diese Transmissionskette auf zwei Versuchsgütern nachvollzogen und die relative Persistenz und Umweltstabilität von STEC kurz für Shigatoxin-bildende E. coli -Stämmen bestimmt werden. Antibiotika-resistente E. coli kurz für Escherichia coli werden dabei als Surrogaterreger und wegen ihrer intrinsischen (tier-)medizinischen Bedeutung mit einbezogen. Im Einzelnen umfassen die Tätigkeiten:

Durchführung von Probenahmen auf den Versuchsgütern des Max Rubner Institutes ( MRI kurz für Max Rubner-Institut ) und des Friedrich-Loeffler Institutes ( FLI kurz für Friedrich-Loeffler-Institut )

Mikrobiologische und Molekularbiologische Untersuchung von Lebensmittel-, Tier- und Umweltproben unter BSL3** Bedingungen

Mikrobiologische Charakterisierung von bakteriellen Stämmen vorrangig Escherichia coli und Shigatoxin-bildende E. coli kurz für Escherichia coli ( STEC kurz für Shigatoxin-bildende E. coli ) unter BSL3** Bedingungen

Molekularbiologische Charakterisierung der Stämme mittels PCR-Methoden und Ganzgenomsequenzierung

Bioinformatische und statistische Auswertung der Projektdaten

Teilnahme an den halbjährlichen Projekttreffen des Verbundprojektes

Unterstützung der Projektleitung in der Administration, Zusammenarbeit mit den weiteren Teilprojekten des Verbundes

Präsentation und Veröffentlichung der Projektdaten auf nationalen und internationalen Konferenzen und im Rahmen von Open Access Publikationen

Durchführung von deutschlandweiten Probenahmen im Rahmen der auszuübenden Tätigkeit (mindestens 2mal pro Quartal)

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder ein vergleichbarer Universitätsabschluss) der Biologie, Naturwissenschaften, Veterinärmedizin oder einer vergleichbaren Fachrichtung

Kenntnisse zu bakteriellen Erregern insbesondere pathogenen und antibiotika-resistenten Escherichia coli

Erfahrung in der Durchführung von mikrobiologischen Methoden (Anzucht von Mikroorganismen)

Erfahrung in der Durchführung von molekularbiologischen Methoden (PCR, real-time PCR)

Kenntnisse in der Durchführung von Ganzgenomsequenzierung

Erfahrung im Umgang mit Office-Anwendungen

Kenntnisse in der Datenauswertung mit R oder Linux-basierten open source Tools (command line)

Bereitschaft zur Durchführung von Probenahmen deutschlandweit (Führerschein Klasse B vorhanden)

Bereitschaft zur Teilnahme an Projekttreffen, nationalen und internationalen Konferenzen sowie Fort- und Weiterbildungen

Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift

Eine gewissenhafte Arbeitsweise, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Bei ausländischen Bildungsqualifikationen wird ein Nachweis über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss benötigt (siehe: Externer Link: anabin.kmk.org ). Der Nachweis muss in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.

Freude und Engagement bei der Umsetzung der Projektarbeiten

Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Engagement

Als familienfreundliches Institut bieten wir verschiedene Teilzeitarbeitsmodelle an

30 Tage Urlaub (5-Tage-Woche) sowie arbeitsfreie Tage am 24.12. und 31.12.

Attraktiver Zuschuss zum Deutschlandticket Job

Möglichkeit des hybriden Arbeitens (bis zu 20% mobil)

Sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz

Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 08.09.2026 über unser Externer Link: Jobportal .

Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an: bewerbung @ bfr.bund.de . (Bitte senden Sie keine Bewerbungen an diese E-Mail-Adresse)

Fragen zum Aufgabengebiet richten Sie bitte an: Frau Dr. Projahn: T +49 30 18412-74228 E-Mail: Michaela.Projahn@bfr.bund.de

Herrn Dr. Fischer: T +49 30 18412-74200 E-Mail: Matthias.Fischer@bfr.bund.de

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: Externer Link: bfr.bund.de

Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Als innovative wissenschaftliche Einrichtung bietet das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dafür wurde das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®“ ausgezeichnet. Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung gewährleistet die berufliche Gleich stellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt, von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

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kurz für Verotoxin-bildende E. coli

kurz für Shigatoxin-bildende E. coli

MRI kurz für Max Rubner-Institut

E. coli kurz für Escherichia coli

STEC kurz für Shigatoxin-bildende E. coli

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