Oberarzt ignoriert PV im Waldklinik Jesteburg, Niedersachsen; Patient starb fünf Wochen später.

Erfahrungen mit Waldklinik Jesteburg, Niedersachsen, 12.08.2026

Diese Klinik geht gar nicht

OA negiert sämtliche (Zeugen) telefon. Hinweise auf PV und Einstellg d. Maßnahmen u. kommentiert dies: „Sie sind wohl nur auf d. Erbe aus…!“ u. er wäre der Facharzt. (Anmerkg.: Es gibt tatsächlich nichts zu Erben). „Alle anderen Pers. u. Ärzte im Umfeld d. Angehörigen hätten keine Ahnung. Ein MRT

EEG hätte keine Aussagekraft!“ Am 11.Mai wurde d. Reha Waldklinik mitgeteilt, dass entspr. nach d. PV gehandelt werden soll. Keine lebensverlängernden Medikamente, keine Künstl. Ernährung, Abschalten d. Beatmung. Dies wurde vom OA mit viel Geschwafel verneint. Auf d. Frage, welche Chancen er denn als Facharzt sieht, flüchtete sich d. OA nur in Allgemeinplätze, ging auf die PV nicht ein u. schien, obwohl d. erste Telefongespr. angemeldet war, nicht mit d. Patienten vertraut. Am 20.5. verwies d. OA darauf, dass der Chefarzt erst am 26.Mai im Hause ist u. die Ehefrau (PV-Bevollmächtigte) um 13h anrufen wird, um ‚gemeinsam‘ eine Entscheidg. zu treffen. Dieser Anruf erfolgte nicht! Es drängte sich gerade zu d. Verdacht auf, dass d. Würde des Patienten hier brutal mit d. Füßen getreten wird, obwohl die PV ganz klar u. rechtssicher ausgestaltet ist. Wozu bitte schön, gibt es dann d. PV, wenn der Wille des Patienten u. die für d. Umsetzung bevollmächtigte Angehörige, entggn. nachweisl. 3 x Aufforderung d. Einstellg. aller Maßnahmen, kein Gehör findet? Grausam! Was sind dies f. Zustände? Vielleicht sollte d. Klinik die Zulassung dieses OA noch einmal überprüfen. Die PV-Bevollmächtigte hat in d. Zwischenzeit eine häusl. Palliativversorgung, Pflegedienst sowie ein Pflegebett organis. u. die Verlegung d. Patienten nach PV zum 29.5. eingefordert. Wirft kein gutes Licht auf d. mediz. Leitung u. die Führungsqualitäten d. ärztl. Direktors

Chefarzt Neurologie sowie auch a. d. ‚Zertifizierung‘ der Klinik. Wohl nur rein wirtschaftl. Interessen über d. Patientenwohl u. der Angehörigen. Entspricht nicht den Werbeaussagen d. Klinik. Ein gutes Geschäft. 5 Wochen spät. durfte d Patient sterben!

Ausgezeichnete Klinik. Sehr persönlich und empathisch. Anwendungen auf den einzelnen abgestimmt und von durchweg guten Physiotherapeuten begleitet.

?????????? Ich habe meine Reha hier vom 03.12. bis 24.12. verbracht und diese Zeit durchweg sehr positiv erlebt. Vom ersten Tag an habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Lob geht an Ärzte, Therapeuten und das gesamte Team an der Rezeption – alle sind kompetent, freundlich, hilfsbereit und immer ansprechbar. Man merkt einfach, dass hier mit Herz und Struktur gearbeitet wird. Besonders hervorheben möchte ich auch das Essen: Es wird frisch gekocht, abwechslungsreich und wirklich lecker. Zusätzlich gibt es ein kleines Bistro

Kiosk, mit fairen, absolut angemessenen Preisen – wirklich top. Die Anlage selbst ist wunderschön: ein liebevoll gestaltetes Tiergehege, ein sehr schöner, ruhiger Wald, der zu Spaziergängen und kleinen Auszeiten einlädt – alles wirkt gepflegt, durchdacht und stimmig. Man kommt hier wirklich zur Ruhe. Ein besonderes Highlight war die Weihnachtsfeier, die für eine tolle, warme Stimmung gesorgt hat und gezeigt hat, wie viel Wert hier auf Gemeinschaft gelegt wird. Und zum Schluss noch ein kleiner Insider ????: Im Speisesaal waren wir ganz klar der beste Tisch – Tisch 14. Wer dort saß, weiß genau, was gemeint ist. Insgesamt eine Reha, die einfach rundum passt. Vielen Dank an das gesamte Team für diese besondere Zeit. ?????

Mitarbeiter die fachlich, sachlich machen, was sie können. Ärzte in TZ, die bemüht sind. Pat. werden gemaßregelt mit Entzug von Essen, wenn sie wg Durchgangssyndrom ungehalten sind. Wenn einfach „mit ihnen was gemacht wird“ statt zu erklären, was Pfleger machen will, damit sich Patient drauf einstellen kann. Wie z. B. Wechsel der Vorlage u Pampers - dazu aus dem Schlaf holen u einfach machen, statt… menschlich zu handeln!!….In der eigenen Koordination eingeschränkten Patienten mit „seinem“ Essen alleine im Zimmer zu lassen u wenn nichts gegessen wurde, oder nicht aufgegessen wurde, den Patienten vollgekleckert mit Hunger unversorgt zu lassen. Kurz vor Auszug zuzusagen, wenn es keine Hose geben sollte, dass aus dem Fundus genommen wird. „Keine Sorge, das haben wir ja nicht zum 1. Mal!“ Im Ergebnis bekommt Patient in Überleitung von der Reha zur Kurzzeitpflege einen Bettbezug über den Unterkörper gelegt, statt die „Hose aus dem Fundus (weil sich Angehöriger ja keine Sorgen machen sollte….! ????) Weil Angeh Sachen packen musste, weil bei Überleitung ja nur 1 Tasche vom Fahrer mitgenommen wir!!!) Patient, der bei Ankunft zur Reha nach Schlaganfall im KH wg der Krankheitssituation schon nicht telefonieren konnte, hat in der Waldklinik über 8 Wochen(!!!!) KEINE Telefonkontakte bekommen!!! Warum?? Weil das Haus NICHT über Funkverb verfügt. Ausschl W-Lan geht leidlich! Wie soll älterer neurologischer Patient mit seinem Handy ohne Funkverbindung am Ort seine Familie an FESTNETZ!! erreichen??!! WAS IST DAS FÜR EIN BESCHISSENER UMGANG DER STADT JESTEBURG MIT DEN PATIENTEN, DURCH DIE DIESE STADT SOOOO VIELE MEDZIN- u REHATOURISTEN BEKOMMT!!?? Dann kommt oben drauf die Haltung der Kllinik: „Wir dürfen das Tel der Station nicht an den Patienten geben, aus hygienischen Grpnden!“ Was ist das für ein Quatsch??!! Da wird Patient bewusst von seinen lebensstützenden Kontakten abgeschirmt!!! Weiterentw. und mehr Genesung ist möglich gewesen. Jedoch sind 1

3 der Ther. NICHT ERFOLGT

Therapeuten waren entweder krank oder im Urlaub ?? Die sechs Wochen waren für die Katz! Wenn man kein Personal hat sollte die Abteilung lieber geschlossen werden. Schade, die Lage der Klinik ist sehr schön. Das Essen und das Personal war sehr freundlich. Dennoch, nicht noch einmal.

Meine Frau wollte nicht in eine REHA. Die Familie hat sie aber überzeugt. Ankunft in der Klinik wurde sofort betreut. Aufenthalt drei Wochen. Urteil der Ehefrau : Personal einfügsam und für den Patienten voll da. Essen weitmöglichst Wunscherfüllung und gut. Cafeterie noch im Ausbau. Personal hat sofort die Bestellung wegen Gehbehinderung , an den Tisch gebracht. Aufenthalt sehr problemlos. Nun Entlassung !! Im Krankenhaus immer sehr lange Wartezeiten auf die Papiere. Hier - eine Info, am Entlassungstag Papiere 9:00 Uhr. Das Habe ich nicht geglaubt und telefoniert. Die Klinik konnte wieder ihr Wort halten.

Nach zwei Schlaganfällen und einer vielversprechenden Erstbehandlung auf der Stroke-Unit einer anderen Klinik, kam unsere Mutter in die Waldklinik Jesteburg zur fördernden Reha. Hier kam sie kranker und verwirrter und mit Angstzuständen nach wochenlangem Aufenthalt wieder raus. Erst die Mitarbeitenden des Pflegeheims, in dessen Obhut wir sie danach bringen mussten, konnten sie nach einiger Zeit wieder stabilisieren. Sie haben uns mitteilen müssen, dass der Pflegezustand unserer Mutter nachlässig gewesen sei, als sie zu ihnen ins Pflegeheim kam. In Erinnerung bleibt uns Jesteburg als Einrichtung mit zahlreichen überforderten und zum Teil nachlässigen Pflegepersonen und Ärzt*innen, die erst nach mehrfacher und deutlicher Anfrage zu persönlichen Gesprächen bereit waren. Jesteburg erhält von unserer Familie keine gut Bewertung!

Nie wieder Keiner meiner Angehörigen darf In diese Klinik

Meine Ma wurde nach einem Schlaganfall in die Klinik mit ausdrücklichen guten Rezensionen überwiesen. War ein Riesen Fehler . Meine Ma Hat nach halbseitiger komplett Lähmung nach 3 Tagen im Bett gesessen . Bin mit ihr ( 43 Kg Person ) alleine durch s Zimmer gelaufen. Nach der Einlieferung in Jesteburg Trinkt nicht Getränke wurden ohne Eindickung mittel angereicht oder unerreichbar für die Person am Tisch abgestellt .Nach ca 4 Wochen wurde meine Ma ohne Richterlichen Beschluss am bett Gefesselt mit einem % Punkt Gurt . Habe die vollmacht meine ma zu Vertreten wurde darüber nicht informiert . Habe bis heute als Vorsoge Bevollmächtigten keine Abschrift erhalten vom Arzt bericht . Stadt dessen hat man einfach beim Vormundschaft s Gericht einen Betreuer beauftragt .Das Konnte ich hott sei dank stoppen- Kurz bevor der Umzug ins Pflegeheim Stadt finden sollte bekomme ich ein Anruf von der Klinik ich solle mir doch überlegen das ma eine Magensonde Bräuchte weil sie essen nicht ist . War genau einen Tag vorher da und Ma hat gegessen . (Magensonde ??) Patientenverfügung nix wert ??????????Habe das natürlich vernein .Ma wurde die Letzten 14 Tage ans Bett gefesselt ohne Genehmigung- Einzug im Pflegeheim , Ma wurde als Bettlegerisch angepriesen Hat Kurze zeit später am Bett gesessen , Natürlich auch versuch aufzustehen was natürlich nicht geklappt hat nach 14 tägigere Anketung ans Bett.Heute darf sie Unangeschnallt im Rollstuhl sitzen hat auch kein Piss beutel mehr bei sich . Diese Reha Klinik ist absolut nicht zu Empfehlen .Rechnung habe ich schon aber immer noch KeinArzt Bericht ?????????

Sehr empfehlenswert, sehr freundliche und hilfsbereite Aufnahme,freundliche und kompetentes Pflegepersonal, gutes Physiotherapie Angebot mit tollen Therapeuten, aber die Küche und ihr Personal ist einfach unglaublich, immer freundlich, immer leckere Speisen. Es gibt da einfach das rundum sorglos Paket.

Wenn Reha, dann in der Waldklinik Jesteburg. Am 10. Dezember bekam ich in Krankenhaus Winsen

Luhe mit dem ich zu 100% zufrieden bin, ein künstliches Kniegelenk. Nach 5 Tagen wurde ich von dort direkt in die Waldklinik Jesteburg überstellt. Dort habe ich mich von der ersten Stunde an wohl gefühlt. Schon die Mitarbeiterin in der Aufnahme war sehr nett und freundlich und das gesamte Umfeld hat erstmal gestimmt. Nach der Aufnahme dann zur Station und auch dort am Pflegestützpunkt war das Pflegepersonal überaus freundlich und hilfsbereit. Schon nach kurzer Zeit wurde ich von der Stationsärztin im Zimmer untersucht, das Knie auf Beugung etc. getestet und mein Therapieplan erstellt. Gleich am nächsten Tag begann die Reha mit den verschiedenen Rehamaßnahmen um mich und mein Knie wieder fit zu machen. Egal ob Gangschulung, Fahrradergometer und alles sonstigen Physiotherapien und Anwendungen wurden unter sehr Fachkundigen Therapeuten durchgeführt. Natürlich habe ich alles mitgemacht und dies hat sich ausgezahlt, ich konnte die Reha ohne Stöcke und ohne Gangprobleme nach 3 Wochen verlassen und bin mit allem mehr als zufrieden. Anzumerken wäre noch das Essen, dieses hat Hotelcharakter und alles wird in der eigenen Küche frischzubereitet und war jeden Tag mehr als lecker, an den Weihnachtstagen wie in einem 5 Sterne Hotel. Vielen Dank an das Küchenpersonal, an das Reinigungspersonal, das Pflegepersonal, die Ärzte und die Therapeuten, ihr seid einfach Spitze. Ich kann die Waldklinik für eine Reha mit bestem Gewissen und ehrlich sehr empfehlen.

Eine tolle Reha Klinik mit sehr motivierten und netten Mitarbeitern.Man fühlt sich sehr gut aufgehoben und als Patient wertgeschätzt. Ich fühle mich nach meinem dreiwöchigen Aufenthalt richtig gut und gestärkt für den Alltag. Ich konnte viele positive Erfahrungen sammeln. Man konnte in dieser Reha Klinik kleine Wunder beobachten, Menschen die dort wieder richtig gut auf ihren Alltag vorbereitet wurden und die Freude am Leben wieder gefunden haben.Mein Dank gilt allen Mitarbeitern der Waldklinik. Den lieben Therapeuten, dem tollen Küchenpersonal und den netten Stationsschwestern. Auch einen herzlichen Dank an das liebe Reinigungspersonal. Ich würde jederzeit noch mal wiederkommen.

Sowas geht gar nicht !

Ich habe eine Reha in der Waldklinik 2024 begonnen ,konnte sie leider nicht zu Ende bringen weil die Unterbringung in einem 2 Bettzimmer nicht der Gesunderhaltung dient. Ich habe die Reha abgebrochen weil einige Mitarbeiter der Verwaltung nicht in der Lage sind im Sinne der Gesunderhaltung für den Patienten zuarbeiten. Verkaufen Sie nicht das was Sie haben , sondern das was der Kunde sich wünscht. Verteilung von Schlaftabletten durch die Stationsärztin ist keine Lösung. Manch