Johanniter-Ordenshäuser gGmbH Bad Oeynhausen neues Kniegelenk mit anschliessender Thrombose; Vollkatastrophe, falsche Therapien, Patientenverwechslungen
Erfahrungen mit Johanniter-Ordenshäuser gGmbH in Bad Oeynhausen, NRW, 12.08.2026
neues Kniegelenk mit anschliessender Thrombose, die Ärzte waren leider eine Vollkathastrophe, Falsche Therapien, Verwechselung der Patienten im Therapiegespräch - Falsche Akten, kleines Zimmer mit einem kleinen Bad , hoher Duschtasse, Toiletten ohne Haltegriff, also völlig ungeeignet für Patienten mit Gehhilfen, Therapeuten sehr gut, Schwestern total überfordert, so dass man selber darauf achten musste die richtigen Medikamente zu bekommen, Zimmer wurden nur ungenügend gereinigt
Lob an Neurologie, Station Westfalen
Meine Mutter war Ende 2025 für mehrere Wochen in der neurologischen Reha, Station Westfalen. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern bedanken, fachlich und menschlich war alles fast ausnahmslos hervorragend. Besonderes Lob an Dr. Braune, und an die Pfleger Antonius, Cleopatra und Pocahontas (ihr wisst, wer gemeint ist)
Ich habe sehr gute erfahrung gemacht. Bin mit dem Umgang der Patienten sehr zufrieden und auch die Therapeuten haben sehr gute arbei geleistet. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde mich dort immer wieder gerne behandeln lassen. Vielen Dank dafür. Gruß Michael Stumpe.
Ich habe eine 3 wöchige Reha nach einer Hüft OP in den Johaniter Ordenshäusern bewilligt bekommen und bin mit dem Raha Erfolg voll und ganz zufrieden.Ich habe in allen Bereichen der Klinik überaus freundliche,hilfsbereite und kompetente Mitarbeiter getroffen. Die Therapeuten leisten eine sehr gute Arbeit und haben trotz des grossen Patintenaufkommens alle meine Fragen geduldig und für mich verständlich beantwortet. Erwähnen möchte ich auch die"gelben Engel" die dafür verantwortlich sind weniger mobile Patienten zu Ihren Therapen zu begleiten,zwar habe ich Ihre Unterstützung nicht benötigt, konnte aber täglich beobachten das Sie mit den Patienten immer nett und höflich umgegangen sind, obwohl Sie täglich einige Kilometer zurüchlegen müssen. Das Essen und die Bewirtung im Restaurant war sehr gut und unter der Berücksichtigung, dass es sich um eine Gemeinschaftsverpflegeung mit den enstprechenden Kostenvorgaben einer solchen handelt, frisch und abwechselungsreich und im eigenen Haus zubereitet. Die Mitarbeiter am Empfang haben immer ein offenes Ohr und helfen bei Fragen gerne und freundlich weiter.Ich bin daher mit meinem Aufenthalt im vollem Unfang sehr zufrieden und bedanke mich für die gute Unterstützung bei meiner auf den Weg gebrachten Genesung.
Die Klinik kann ich von Seiten der Station Mecklenburg nicht empfehlen. Ärztin stellt Antrag auf Heimatnahe Rehaklinik bei der Krankenkasse. Eingang bei der Krankenkasse 17.04. Der Sozialdienst ist für die Entlassung und den Transport zuständig. Entlassung 29.04. Die Krankenkasse hat noch keine Kostenzusage getätigt. Die Heimatnahe Reha ist notwendig, da mein Mann im Rollstuhl sitzt und noch etwas Pflege braucht. Ich kann nicht in die Reha um z.b Pflegeschulung zu machen da ich 310 km weg wohne und ich mit dem Zug 5,5 Stunden eine Strecke entfernt wohne. Das einzige was ich positiv bewerten kann sind die Therapeuten die machen einen verdammt guten Job
Mein Mann war in der Geriatrie. Er war voll zufrieden, es wird sich Mühe gegeben, immer freundlich und hilfsbereit. Das einzige, leider konnte mein Mann nicht geduscht werden, das liegt am Personalmangel. In dieser Klinik ist man sehr gut aufgehoben . Kann sie 100% empfehlen. Ein ganz liebes DANKE an die Station Niedersachsen. Sie haben meinem Mann sehr geholfen !!!!!!!!
Ich war 2023 für 3 Wochen in stat. Orthop. im Haus 16 und ich muss sagen nie wieder. Von nicht für voll genommen mit meinen Schulterproblemen bis über Nichtuntersuchungen wurde ich gesund entlassen. Eine sofortige Krankschreibung meines Arztes und Untersuchungen MRT usw., wodurch meine Probleme diagnostiziert worden sahen mich gezwungen, gegen den Entlassungsbericht vorzugehen. Ein Teil des Arztberichtes sendete ich an die Verwaltung der Klinik. Leider erntete ich nur: Ich bin gegen den Entlassungsbericht vorgegangen, demzufolge werde die Klinik den Entlassungsbericht nicht ändern. Was für eine Einsicht. Nach Monaten ohne jeglichen Bezug von Geldleistungen lenkte die KK sowie DRV nach meiner schriftl. Schilderung und Nachweise ein, rückwirkend Leistungen zu bewilligen. Eine Ersatzreha wurde mir angeboten, diese war das Gegenteil, von dem was ich dort erleben durfte. Das Einzige was dort gut war, war das Essen.
Ich habe 3 Wochen eine ambulante Reha in der Tages Klinik bei den Johannitern mitgemacht. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, die Therapie Anwendungen waren sehr gut abgestimmt. Besonderen Dank gilt dem Personal in der Tages Klinik, die immer ein offenes Ohr für die Patienten haben. Ich kann diese Klinik nur bestens weiterempfehlen.
Reha - Empfehlung für Post Covid Patienten
Die Post Covid Station ist noch recht neu. Die Zimmer sind ruhig, hell und freundlich. Zu dem Konzept gehört, dass die Post Covid Gruppe geschlossen ist. Dadurch wird ein guter und hilfreicher Austausch unter den Betroffenen erleichtert. Alle Therapien sind speziell auf das Krankheitsbild abgestimmt. Z.B. moderate Bewegung, Gesprächsgruppen, Energiemanagement, neurologische Tests. Bei allen Aktivitäten geht es um die Frage: wie viel Energie habe ich noch, muss ich absagen oder aufhören? Ein gutes Training des Energiemanagements. Es wird dort auf die besonderen Bedürfnisse von Post Covid Patienten sehr hilfsbereit und emphatisch eingegangen. Von den Ärzten über die Schwestern, die Therapeuten und das Personal im Speisesaal - es waren durchweg positive Kontakte. Das Konzept ist durchdacht, umfassend und gut abgestimmt und für Patienten mit Post Covid absolut zu empfehlen.
Das klingt interessant und die Klinik scheint an ihrer Sichtweise zu Corona und Post Covid gearbeitet zu haben. Wie nachhaltig war für Sie die Reha? Warum fehlt Ihnen Energie? Begründet im Stoffwechsel oder Organisch? Wurden Untersuchungen vorgenommen um das herauszufinden? Stichwort Spiroergometrie? Bluttests? Post Covid, meine Meinung, ist nicht therapierbar. Leider. Nach der Reha habe ich erst über verständnisvolle Ärzte und letztlich durch die Anerkennung der vollen EU Rente gelernt, Schritt für Schritt zu gehen und mi selbst keinen Druck mehr zu machen.
Ein Lob gebührt dem gesamten Team der Reha-Klinik für die hervorragende Betreuung. Ich möchte meine Dankbarkeit den Angestellten der Bäder-Abteilung für ihre Freundlichkeit und Anpassungsfähigkeit ausdrücken. Ein spezieller Dank gebührt den Schwestern der Station Sachsen sowie dem Stationsarzt Herrn Schmidt. Da ich mich in der Klinik sehr wohlgefühlt habe, kann und werde ich sie weiterempfehlen.
Vielen Dank dem gesamten Team der Tagesklinik für die wunderbare Betreuung nach meinem Schlaganfall. Alle Therapien waren sehr effektiv und einfühlsam. Ich bin so beeindruckt von dem speziellen Wissen der Therapeuten. Mein Dank gilt auch besonders Frau Dr. Ganic, die mir sehr geholfen hat. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen besonders im Bereich der Neurologie.
Als langjähriger (ehemaliger) Mitarbeiter kann ich nur sagen, dass ich niemals einen Menschen aus meinem Umfeld oder jemand der mir wichtig ist, dahin zur Reha schicken würde. In vielen Jahren Berufserfahrung habe ich noch nie einen Betrieb gesehen, der sich meiner Meinung nach selber so herunterwirtschaftet wie die Ordenshäuser. Es wird an allen Ecken und Kanten gespart wie es nur geht als Beispiel: Anstatt dass die Zimmer jeden Tag gereinigt werden, nur noch 3x die Woche und Betten beziehen? Lieber nach Bettzeug fragen und selber alles richten. Intern sieht es auch nicht besser aus, die Telefone, Technik und Akten sind teilweise so heruntergekommen, dass die Mitarbeiter selber mit Leukosilk und Tesa ans Werk müssen. Patienten werden aktiv gefährdet, da ein extremer Personalmangel besteht und man als eine Person für teilweise 20 schwer betroffene Patienten zuständig ist. Die Pflegeleitungen belächeln dies nur, hauptsache überhaupt ein Pfleger ist auf Station. Dazu kommt auch ein massives Kommunikationsproblem unter den Kollegen, sodass keiner weiß was der andere tut. Leider sind die Ärzte teilweise auch gar nicht qualifiziert, warum behandelt eine neurologische Ärztin orthopädische Patienten? Wie dem auch sei, das Hauptproblem ist offensichtlich die Geschäftsleitung, die sich vermutlich sehr viel selber in Tasche steckt, anstatt die Qualität der Klinik aufzuwerten. Es ist leider kein Vergleich mehr, wie die Klinik vor 10
20 Jahren noch war und wie sie jetzt ist.
Es tut gut Ihre Zeilen zu lesen. Aus Patientensicht kann ich Ihre Schilderungen komplett teilen. Eine Unfallärztin als Bezugsärztin bei Post Covid, ein leitender Arzt der Neurologie der alles auf die Psychosomatik schiebt….eine geballte Ladung an Inkompetenz und mittlerweile durch echte Diagnostik auch widerlegt. Der Bettwäschewechsel auf mehrmaliges Bitten 1x
Woche ist übel, da man bei den Plastikmatratzen sehr schwitzt. Wenn die Zimmer mal gereinigt wurden dann nur oberflächlich. Ältere Patienten waren manchmal hilflos in den Fluren mit einem Katheter der kurz vor dem Platzen war. Ich dachte vor der Reha dass in der Reha Untersuchungen vorgenommen werden um zu schauen, warum der Körper nicht belastbar ist. Nichts passiert, mitgebrachte Ergebnisse reichten. Nie wieder würde ich in diese Klinik gehen!!! Man checkt mit mehr Problemen aus. Zeitverschwendung
Großer Dank für die einfühlsame und professionelle Betreuung meines Vaters
Sehr geehrtes Team und lieber Dr. Schöner, ich möchte mich aufrichtig bei Ihnen für Ihre hervorragende Unterstützung und die großartige Betreuung meines Vaters bedanken. Seit dem 13.11.2024 hatte ich die medizinische Notwendigkeit, ihn während seiner Reha zu begleiten, nachdem er ein Aneurysma erlitten hatte, das zu zwei schweren Schlaganfällen führte. Zunächst war er drei Wochen auf einer neurologischen Station, die nicht optimal für ihn geeignet war, da er stark unter Orientierungslosigkeit, einem hyperaktiven Delirium und geistigen Einschränkungen litt. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit Dr. Schöner wurde mein Vater dann in die neurologische Station verlegt, die speziell auf solche Fälle wie den seinen ausgerichtet ist. Schon nach wenigen Tagen war eine deutliche Besserung der geistigen Fähigkeiten meines Vaters zu erkennen, was mir eine große Erleichterung brachte. Anfangs hatte ich wirklich wenig Hoffnung, meinen Vater geistig und seelisch wiederzuerlangen – obwohl sein physischer Zustand noch intakt war.Ich möchte mich herzlich bei Ihnen allen bedanken – sowohl beim gesamten Team als auch bei Dr. Schöner. Es ist nicht selbstverständlich, wie viel Zeit und Aufmerksamkeit Sie jedem einzelnen Patienten schenken. Man merkt, dass Ihnen die Genesung und das Wohlbefinden Ihrer Patienten wirklich am Herzen liegen. Sie leisten eine unglaublich wertvolle Arbeit, die viel zu selten genug gewürdigt wird. Nochmals vielen Dank für alles, was Sie für meinen Vater getan haben!
Ewig lange Fußwege zu Therapien und essen (5 km am Tag gelaufen als frisch operierte ist viel zu viel). Ich musste für 3 Wochen meine eigenen Tabletten nehmen (fand mein Hausarzt ganz toll ????). Der Orthopäde hat mich auf das Knie reduziert (die Psyche und Fibromyalgie “kenn ich mich nicht aus ist mir egal, sie sind wegen knie hier und Verlängerung ist nie möglich (Rentenversicherung schrieb mir anderes,aber ich bin froh für keine Verlängerung) 2 ganze Motorschienen im Haus für insgesamt 380 Patienten! Physio für das Knie 2 mal die Woche,. Anderes sinnvoller Therapie für Knie fiel aus. Lymphdrainage ganze 2 mal, Ergometer fahren könnte ich nicht. Ansonsten nur Kühlungstherapie,2 mal Bewegungsbad und 4 mal mukkibude. Der Rest der 3 Wochen bestand aus vorträgen und immerhin was für meine Arme ,weil ein Ergotherapeut immerhin sich um die Fibro kümmerte (ich hab PG 2).ach ja ne Stuhlkreis Gruppe Physio gab’s 2 mal Was die Pflege anging. Ich hatte gesagt das ich oft stolper. Antwor