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title: "Abteilungen Aurich, Hannover und Oldenburg – Tag des offenen Denkmals – Niedersachsen; Arcinsys-Einführung, öffentliche Führungen, Ausstellungen, Bücherbörse, Dokumentationen, Archivmodelle"
sdDatePublished: "2026-08-12T16:56:00Z"
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Abteilungen Aurich, Hannover und Oldenburg – Tag des offenen Denkmals – Niedersachsen; Arcinsys-Einführung, öffentliche Führungen, Ausstellungen, Bücherbörse, Dokumentationen, Archivmodelle

Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 | Nds. Landesarchiv

Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026

Die Abteilungen Aurich, Hannover und Oldenburg beteiligen sich am diesjährigen Tag des Denkmals

Das Königliche Staatsarchiv zu Aurich wurde bereis 1872 gegründet. Seine Aufgabe besteht bis heute darin, die archivwürdigen Unterlagen der staatlichen Behörde und Gerichte im Bereich Ostfriesland zu übernehmen, aufzubewahren, zu erhalten und nutzbar zu machen.

Geöffnet von 11.00 bis 17.00 Uhr

• Archivalienausstellung zu historischen Infrastrukturprojekten in Ostfriesland (z. B. Kanäle, Eisenbahnbau, Versorgung der ostfriesischen Inseln)

• Einführung in das Archivinformationssystem „Arcinsys“

• Tauschbörse (historische Fotos gegen Bücher) und Bücherflohmarkt

1713-25 als Archiv und Bibliothek für das Kurfürstentum Hannover errichtet, ursprünglich als zweigeschossiger Massivbau mit gewalmtem Mansardendach. Erweiterung in den Jahren 1889-93 durch Erhöhung des Gebäudes um ein Stockwerk und rechtwinklig angesetzten Flügelbau. Beträchtliche Zerstörungen im II. Weltkrieg, repräsentatives Treppenhaus des 19. Jhs. erhalten.

Das Landesarchiv: Ein offenes Haus der Geschichte

Stündliche Führungen durch das Hauptgebäude des Niedersächsischen Landesarchivs geben einen Überblick über die Funktionen im Wandel der Zeit. Als öffentliches Archiv trägt es heute zu Austausch und Vernetzung bei: Nicht nur durch das Archivgut, das „jedermann“ für unterschiedliche Zwecke auswerten kann, sondern auch durch eigene Veranstaltungen, teils in Kooperation mit historischen Vereinen und Kommissionen.

Treffpunkt am Haupteingang beim Von-Alten-Denkmal an der Lavesallee.

Kleine Baugeschichte des Archivgebäudes in Hannover

Das Archiv in Oldenburg ist seit dem Jahr 1936 in einer klassizistischen Villa am Damm 43 untergebracht. Zu Beginn der 1960er-Jahre wurde das Gebäude um einen Magazinanbau mit elfstöckigem Turm erweitert, bevor es in den 1990er-Jahren zu seiner heutigen Gestalt als jetzige Abteilung des Niedersächsischen Landesarchivs ausgebaut wurde. Das Archivensemble beherbergt über 13 Regalkilometer Akten, über 8.000 Urkunden und über 25.000 Karten und Pläne.

In Führungen durch das Haus können die Besuchenden hinter die Fassade des Archivs schauen und dabei Einblicke in die vielfältigen Aufgaben des Niedersächsischen Landesarchivs zu gewinnen.

Beginn um 14:00 Uhr und 15:00 Uhr (Dauer jeweils 30 Min.).

Ergänzt wird das Programm durch

• Präsentationen ausgewählter Archivalien mit Bezug zum diesjährigen Motto

• Informationen über das Gebäude an einem Archivmodell

• digitale Recherche nach Archivgut