Sechs Jugendliche (16-20 Jahre) mit Softairwaffen im rückwärtigen Bereich des Rathauses Brandenburg an der Havel; Waffenrechtliche Ermittlungen eingeleitet
Gefährlicher Leichtsinn | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg
In der Nacht zum Dienstag meldeten Zeugen mehrere junge Männer, die sich im rückwärtigen Bereich des Rathauses bewaffnet mit Sturmhauben und einem Auto befinden sollen. Umgehend wurden mehreren Polizisten eingesetzt. Unter Beachtung der eigenen Sicherheit konnten die Beamten dann sechs Personen (16-20 Jahre) vor Ort feststellen. Die beschriebene Waffe, ein Sturmgewehr stellte sich schließlich als Softairwaffe heraus. Ersten Angaben zur Folge waren die Personen dabei ein Musikvideo zu drehen und haben dafür neben diversen technischen Geräten auch die Anscheinswaffe genutzt. Die Personen wurden durchsucht, was zum Auffinden weiterer gefährlicher Gegenstände, unter anderem ein Katana Messer führte. Die Polizei hat die Softairwaffe sowie das Katana Messer sichergestellt, da das Führen dieser Gegenstände verboten ist. Dazu wurden Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die teilweise minderjährigen Personen wurden ihren Angehörigen übergeben. Die anderen erhielten einen Platzverweis, nachdem ihnen die Gefährlichkeit einer solch unangemeldeten „Aktion“ erläutert wurde.
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