---
title: "Frauen Sucht Gesundheit e.V. Online-Vortragsveranstaltung Traumafolgestörungen per Zoom; Kostenlose Teilnahme"
sdDatePublished: "2026-08-12T14:48:00Z"
source: "https://uksh.de/uksh_media/Dateien_Verwaltung/Gleichstellungsbeauftragte/Dokumente/PM+Vortrag+Trauma+RB+09_2026-p-961020.pdf"
topics:
  - name: "health"
    identifier: "medtop:07000000"
  - name: "society"
    identifier: "medtop:14000000"
locations:
  - "Kiel"
  - "Schleswig-Holstein"
---


Frauen Sucht Gesundheit e.V. Online-Vortragsveranstaltung Traumafolgestörungen per Zoom; Kostenlose Teilnahme

Die Arbeit des Vereins Frauen Sucht Gesundheit e.V. wird gefördert vom Ministerium für Justiz und Gesundheit
des Landes Schleswig-Holstein und der Landeshauptstadt Kiel.

Frauen Sucht Gesundheit e.V. · Holtenauer Straße 127 · 24118 Kiel · Tel.: 0431 - 61549 · info@fsg-sh.de · www.fsg-sh.de
Instagram: frauen_sucht_gesundheit

Online-Vortragsveranstaltung

„Traumafolgestörungen – Wenn die Seele verletzt ist“

Ein Trauma entsteht, wenn ein Mensch eine Situation erlebt, die das bisherige Weltbild
erschüttert – etwa durch Gewalt, Vernachlässigung, einen Unfall oder plötzlichen Verlust.
Solche Erlebnisse können tiefe Spuren hinterlassen.

Zahlreiche Frauen sind im Laufe ihres Lebens traumatischen Erfahrungen ausgesetzt. Die
Folgen zeigen sich oft erst später: durch Schlafstörungen, innere Unruhe, Albträume,
Flashbacks, das Gefühl von Betäubung oder Übererregung. Manche Betroffene fühlen sich
wie abgeschnitten von sich selbst oder der Welt. Andere greifen zu Alkohol oder anderen
Mitteln, im Versuch, das Erlebte zu vergessen.

Traumafolgestörungen sind keine Schwäche, sondern das Ergebnis von extremen
Belastungen. Es ist wichtig zu wissen: diese Symptome sind behandelbar. Spezialisierte
Psychotherapie kann helfen, das Erlebte zu verarbeiten und wieder Stabilität zu finden.

Viele Frauen erleben es als entlastend, wenn sie beginnen, ihre Symptome zu verstehen und
sich Unterstützung holen. Der erste Schritt ist oft, darüber zu sprechen – mit einer
Vertrauensperson, einer Beratungsstelle oder einer Therapeutin. Niemand muss mit einem
Trauma allein bleiben. Hilfe ist möglich – und Heilung auch.

Die Referentin informiert über die Ursachen, die verschiedenen Erscheinungsformen und
Therapiemöglichkeiten von Traumafolgestörungen.

Wann: Donnerstag, 17.09.2026 ◦ 18:00 Uhr

Wo: Online-Vortrag per Zoom

Referentin: Liv Schütz-Vorderwülbecke

 Psychologin (M.Sc.)

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an info@fsg-sh.de
Anmeldeschluss: Mittwoch, 16.09.2026

Die Teilnahme ist kostenfrei,
wir freuen uns über eine Spende zur Unterstützung unserer Arbeit!
Evangelische Bank e.V. ◦ IBAN: DE71 5206 0410 0006 4337 07 ◦ BIC: GENODEF1EK1