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title: "Kühne+Nagel baut neues Container-Frachtzentrum in Phnom Penh, Kambodscha; Kapazität mehr als verdreifacht, Fertigstellung Juni 2027"
sdDatePublished: "2026-08-13T06:06:00Z"
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Kühne+Nagel baut neues Container-Frachtzentrum in Phnom Penh, Kambodscha; Kapazität mehr als verdreifacht, Fertigstellung Juni 2027

BEKB Vorlage

Börsennews
13. August 2026

Aktien Schweiz
Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht

SMI
14'449.47 (-0.86%)
Dow Jones Industrial
53'770.27 (-0.04%)
S&P 500
7'748.50 (+0.26%)
NIKKEI-225
68'613.5 (+1.61%)

Swiss Blue Chip Shares Umsatz
CHF 2.359 Mrd.
Mid & Small Caps Swiss Shares
Umsatz
CHF 579 Mio.

Auftakt: Berichtssaison geht weiter
Die US-Vorgaben für den heutigen Handelstag sind ge-
mischt. So ist der breite Dow Jones gestern nach euro-
päischem Handelsschluss noch leicht ins Minus gefallen.
Auf der anderen Seite schloss die techlastige Nasdaq
fester im Plus. Gute Prognosen von Unternehmen aus
dem Technologiesektor stützten die Stimmung der An-
leger im KI- und Halbleitersektor. Konjunkturseitig ste-
hen heute noch der Produzenten- und Importpreisindex
in
der
Schweiz
und
am
Nachmittag
die
US-
Produzentenpreise für den Juli an. Die gestrigen US-
Inflationszahlen haben dabei die Furcht vor einer Zinser-
höhung im September gedämpft.

Swissquote: Resultat H1 in CHF/Mio.
Nettoertrag 364.2 (Konsens 384.1)
Vorsteuergewinn 182.9 (Konsens 195.4)
Netto Neugeld 5.1 (Konsens 4.2 Mrd.)
Kundendgelder 96.3 (Konsens 95.9 Mrd.)
Ausblick: Für 2026 senkte die Onlinebank das Ziel für
den Nettoertrag auf rund 730 Millionen Franken von
zuvor 760 Millionen und jenes für den Vorsteuergewinn
auf rund 365 Millionen Franken von zuvor 385 Millionen.

Komax: Resultat H1 in CHF/Mio.
Auftragseingang 311.4 (Konsens 280)
Umsatz 272.4 (Konsens 277.6)
EBIT 1.6 (Konsens 7.1)
Marge 0.6 (Konsens 0.6)
Ausblick: Für 2026 erwartet Komax einen Umsatz von
580 bis 600 Millionen Franken und einen EBIT inklusive
Einmaleffekten von 16 bis 20 Millionen Franken.

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Kühne+Nagel baut seine Kapazitäten in der Region
Asien-Pazifik aus. Dafür investiert das Unternehmen in
ein neues Container-Frachtzentrum in Phnom Penh in
Kambodscha, womit die bisherigen Kapazitäten mehr als
verdreifacht werden. Das Zentrum soll im Juni 2027
fertiggestellt werden. Dann werde es über eine Lagerflä-
che von über 20'000 Quadratmetern verfügen und liege
strategisch günstig in der Nähe wichtiger Verkehrskno-
tenpunkte.

Schlatter ist im ersten Halbjahr 2026 aus den roten
Zahlen gekommen. Während die Bestellungen im Seg-
ment Schweissen hoch blieben, litten Webmaschinen
aber weiter unter einer schwächeren Nachfrage. Mass-
nahmen zur Senkung der Kosten wurden eingeleitet. In
den ersten sechs Monaten des Jahres nahm Schlatter
Bestellungen im Wert von 51,8 Millionen Franken entge-
gen, gut 4 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz
der Gruppe sank im ersten Halbjahr auf 49,1 Millionen
Franken nach zuvor 52,0 Millionen. Vom Auftragsein-
gang entfiel mit 46,3 Millionen Franken der Löwenanteil
auf das Segment Schweissen. Vor allem die Nachfrage
nach industriellen Gittern sei hoch geblieben, erklärte
Schlatter am Donnerstag in einem Communiqué. Die
Nachfrage nach Anlagen zur Herstellung von Armie-
rungsgittern erholte sich hingegen nicht. Bei Bestellun-
gen von Webmaschinen für die Papierindustrie herrsch-
te laut Schlatter weltweit Zurückhaltung. Entsprechend
nahm die Gruppe in dem Segment nur noch Aufträge im
Wert von 5,5 Millionen Franken entgegen, gut ein Drittel
weniger als im ersten Halbjahr 2025. Der Nettoerlös
schrumpfte hier noch auf 5,7 Millionen. Im Segment
Weben sind die Anlagen nicht ausreichend ausgelastet,
stellte Schlatter fest. In Münster, dem Standort des
Kompetenzzentrums für Weben, habe man nun Mass-
nahmen eingeleitet. Ziel sei es, die Kosten zu senken und
zu flexibilisieren. Die Kosten hatte Schlatter offenbar gut
im Griff: Der operative Gewinn auf Stufe EBIT kletterte
deutlich auf 1,7 Millionen Franken, nach 0,3 Millionen im
Vorjahr. Unter dem Strich stand damit wieder ein Ge-
winn inklusive Minderheiten von 1,1 Millionen Franken
nach einem Fehlbetrag von 0,8 Millionen vor einem Jahr.
Ausblick: Für das laufende Geschäftsjahr erwartet
Schlatter ein positives konsolidiertes Ergebnis. Dabei
seien
die
vorhandenen
Kapazitäten im Segment
Schweissen gut ausgelastet, und zwar über das laufende
Jahr hinaus. Nun gelte es, den guten Auftragsbestand
von 45,8 Millionen zu nutzen und die Margen zu stei-
gern.

Flughafen Zürich hat im Juli wieder zugelegt. So-
wohl beim Passagieraufkommen als auch bei den Flügen
sowie in den Verkäufen in Läden und Restaurants ging
es nach oben. Im Juli reisten 3,3 Millionen Passagiere
über den grössten Flughafen der Schweiz, wie es am
Mittwoch in einer Mitteilung hiess. Das waren 2,4 Pro-
zent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Lokal-
passagiere stieg um 1,9 Prozent, jene der Umsteige-
passagiere um 3,8 Prozent. Der Transferanteil stieg auf
27,3 von 27,0 Prozent. Stark war die Entwicklung vor
allem in Europa, wo die Zahl der Passagiere um 7,3 Pro-
zent zunahm. Interkontinental wurde dagegen ein Rück-
gang um 3,3 Prozent verzeichnet. Auf der Langstrecke
sank der Anteil des Mittleren Ostens erwartungsgemäss
am deutlichsten und macht nur noch 3,2 Prozent der
Gesamtpassagierzahl aus. Einbussen gab es allerdings
auch bei Reisenden aus den anderen Weltregionen. Da-
gegen erhöhte sich die Zahl der Flüge um 4,3 Prozent
auf 26'356 Starts und Landungen. Die Auslastung der
Flugzeuge verschlechterte sich um 2,5 Prozentpunkte
auf 79,6 Prozent und die Zahl der Passagiere pro Flug-
bewegung sank um 3,3 Prozent auf 134,5. Der Umsatz
aus den kommerziellen Aktivitäten stieg um 1,2 Prozent
auf 63,2 Millionen Franken. In den Läden und Gastrobe-
trieben nach der Sicherheitskontrolle ("Airside") legten
die Erlöse um 5,9 Prozent zu. Dagegen sank der Umsatz
auf Landseite um 6,3 Prozent. Der Airside-Umsatz pro
abfliegenden Passagier erhöhte sich um 3,3 Prozent auf
24,6 Franken.

BKB hat im ersten Semester 2026 den Gewinn deutlich
verbessert. Neben einem höheren Zinserfolg trugen
dabei das weitere Wachstum im Vermögensverwal-
tungsgeschäft aber auch ein unterdurchschnittlicher
Kostenanstieg bei. Der Geschäftserfolg als Mass für das
operative Ergebnis stieg gegenüber dem Vorjahr um
13,8 Prozent auf 158,3 Millionen Franken, wie das
Nordwestschweizer Staatsinstitut am Donnerstag mit-
teilte. Der Reingewinn der Bankengruppe, zu der neben
dem BKB-Stammhaus auch die Bank Cler gehört, legte
nach einer höheren Bildung von Bankreserven um 10,6
Prozent auf 94,8 Millionen Franken zu. Im wichtigsten
Geschäft, dem Zinsengeschäft, konnte die Kantonalbank
den Netto-Erfolg trotz des weiterhin tiefen Zinsniveaus
um 5,8 Prozent auf 245,5 Millionen Franken steigern.
Das Wachstum basiere auf einem "vorausschauenden"
Bilanzmanagement, einer aktiven Liquiditätssteuerung
und der hohen Qualität im Kreditportfolio, schreibt die
BKB. Allerdings war die Kantonalbank bei den Auslei-
hungen zurückhaltend unterwegs. Zwar stiegen die

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Kundenausleihungen in den ersten sechs Monaten um
1,4 Prozent auf 37,0 Milliarden Franken. Die Hypothe-
karforderungen bildeten sich dabei allerdings mit einem
Minus von 0,2 Prozent leicht zurück. Im Kommissions-
und Dienstleistungsgeschäft profitierte die BKB von der
Vermögensverwaltung und einem gestiegenen Volumen
bei den Anlagelösungen. Der Kommissions- und Dienst-
leistungserfolg erhöhte sich um 10,7 Prozent auf 77,1
Millionen Franken. Rückläufig entwickelte sich dagegen
der Handelserfolg (-9,1 Prozent auf 25,6 Millionen Fran-
ken). Die Kantonalbank verweist auf das "herausfor-
dernde Umfeld im Zinshandel" sowie auf einen geringe-
ren Absicherungsbedarf ihrer Kundinnen und Kunden.
Der Geschäftsaufwand (+0,8 Prozent auf 185,1 Millio-
nen) stieg deutlich langsamer an als die Erträge. Neben
einer anhaltenden Kostendisziplin hätten dazu auch
Prozessoptimierungen beigetragen, heisst es. Das Kos-
ten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich in der Folge auf
53,2 Prozent (Vorjahr 55,0 Prozent). Auch im Stamm-
haus BKB legten die Gewinnzahlen deutlich zu: Unter
dem Strich lag der Halbjahresgewinn mit 86,6 Millionen
Franken um 10,0 Prozent über dem Vorjahreswert.
Ausblick: In Bezug auf den weiteren Jahresverlauf gibt
sich die Bank optimistisch, dies trotz einem weiterhin
herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen
Umfeld. Dank einem wirksamem Kostenmanagement
und einem klaren Fokus auf eine stabile Refinanzierung
werde die Bank "aller Voraussicht nach das Ergebnis des
Vorjahres im 2026 übertreffen können.

GLKB hat im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn-
sprung gemacht. Der Geschäftserfolg kletterte um 43
Prozent auf 16,1 Millionen Franken. Unter dem Strich
erzielte die GLKB einen Reingewinn von 13,2 Millionen
Franken. Das ist ein Plus von 40 Prozent im Vergleich
zum Vorjahr. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 11
Prozent auf 52,6 Millionen Franken. Der Geschäftsauf-
wand stieg um 5,6 Prozent auf 34,6 Millionen Franken.

TKB hat im ersten Halbjahr 2026 operativ deutlich
besser als im Vorjahr abgeschnitten und unter dem
Strich etwas mehr verdient. Das Jahresziel wird bestä-
tigt. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leis-
tung nahm um 9,2 Prozent auf 123,5 Millionen Franken
zu. Weil deutlich höhere Reserven für allgemeine Bankri-
siken (34 Mio vs. 25 Mio) gebildet wurden, resultierte
unter dem Strich aber nur ein 0,9 Prozent höherer Se-
mestergewinn von 81,6 Millionen. Das gute Geschäfts-
ergebnis erlaube es der Bank, ihre eigenen Mittel weiter
zu stärken, wurde die höhere Reservenzuweisung be-
gründet. Insgesamt erzielte das Staatsinstitut einen 6,4
Prozent höheren Geschäftsertrag von 230,1 Millionen
Franken. Alle Geschäftsbereiche legten zu -auch das
wichtige Zinsengeschäft, das mehr als zwei Drittel zum
Ertrag beisteuert. Hier stieg der Bruttoerfolg um 2,3
Prozent. Noch besser lief es dank starker Finanzmärkte
im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+11%)
und im Handelsgeschäft (+5,7%). In ihrem Kernge-
schäft, der Vergabe von Hypotheken, legte die TKB leicht
zu. Das Hypothekarvolumen (+1,0%) übertraf laut der
Mitteilung erstmals die Marke von 26 Milliarden Franken,
was die Stellung des Instituts als führende Hypothekar-
bank im Thurgau unterstreiche. Bei einem klar höheren
Nettoneugeldzufluss von rund 500 Millionen stiegen die
gesamten verwalteten Kundenvermögen derweil gegen-
über dem Jahresende 2025 um 4,4 Prozent auf 30,0
Milliarden Franken an. Gestiegen ist auch der Ge-
schäftsaufwand
(+4,2%).
Das
Kosten/Ertrags-
Verhältnis blieb mit 44,5 Prozent damit auf tiefem Ni-
veau. Ausblick: Bestätigt wurde die Prognose für das
Gesamtjahr 2026. Die Bank rechnet weiterhin mit einem
erfolgreichen Geschäftsgang, jedoch erwartet sie keinen
so hohen Unternehmenserfolg mehr wie 2025.

Polypeptide hat geliefert wie versprochen. Die am
Donnerstag vorgelegten Halbjahreszahlen 2026 ent-
sprechen den bereits vor wenigen Wochen kommuni-
zierten Werten, als ein Übernahmeangebot durch Sams-
ung Biologics angekündigt wurde. Auf die Transaktion
geht der Konzern in dem Communiqué zu den Zahlen
indes nicht ein. Demnach gilt weiterhin: Polypeptide hat
im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz um knapp 42 Pro-
zent auf 236,6 Millionen Euro gesteigert. Das EBITDA
erhöhte sich auf 49,1 Millionen Euro nach 4,4 Millionen
im Vorjahreszeitraum, womit die EBITDA-Marge auf 20,7
von 2,7 Prozent stieg. Der Reingewinn belief sich auf 9,1
Millionen Euro nach einem Verlust von 26,5 Millionen
Euro im ersten Halbjahr 2025. Treiber waren vor allem
die um 73 Prozent höheren Erlöse mit Therapien für
Stoffwechselkrankheiten sowie die hohe Auslastung
einer neuen Grossanlage in Braine-l'Alleud. Ausblick:
Für 2026 erwartet die Peptidherstellerin nun ein Um-
satzwachstum von 25 bis 30 Prozent gegenüber 2025
zu konstanten Wechselkursen. Bisher war das Unter-
nehmen von 20 bis 25 Prozent ausgegangen. Die EBIT-
DA-Marge soll im Gesamtjahr im hohen Zehnerprozent-
bereich liegen, während die Investi