Berlinerinnen und Berliner betroffen durch Umweltungerechtigkeit in Berlin; Fünffache Belastung trifft 24.229 Menschen
Umwelt(un)gerechtigkeit in Zahlen
Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr
Stromgewinnung aus Wind und Sonne
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Diese Karte des Geoportals Brandenburg zeigt, wie Starkregenrisiken in Potsdam verteilt sind
Was die Hitzewelle im Juni 2026 gebracht hat Neuer deutschlandweiter Hitzerekord: 41,7 °C in Coschen (Brandenburg) Neuer Berliner Hitzerekord: 39,9 °C in Tempelhof Heißester Juni seit Beginn der Messungen in 9 europäischen Ländern
Wie viel mehr Menschen über 65 in den Jahren 2017–2021 gegenüber 2000–2004 durch Hitze gestorben sind Weltweit: 85 %
Wie viele Menschen jährlich in Deutschland hitzebedingt gestorben sind 2017: 1.500 2018: 8.400 2019: 7.000 2020: 3.900 2021: 1.800 2022: 4.700 2023: 3.000 2024: 3.000
Wie viele Menschen in Deutschland 2026 bislang hitzebedingt gestorben sind Bis einschließlich 28. Juni: 5.210
Wie viele Menschen in Berlin von Umweltungerechtigkeit betroffen sind Fünffache Belastung*: 24.229 Vierfache Belastung: 196.799 Dreifache Belastung: 682.754 Zweifache Belastung: 700.806 Einfache Belastung: 1.012.458 Keine Belastung: 1.261.054 *Fünffache Belastung bedeutet: Wohnort mit schlechten Werten bei Hitze, Versiegelung, Lärm, Abgasen und mit sozialer Benachteiligung
Wer wie viel für Grundwasser zahlt Entnahme in Berlin (Zweck egal): 31 Cent
m³ Für Trinkwasserförderung in Brandenburg: 10 Cent
m³ Für industrielle Prozesse in Brandenburg: ? Cent
m³ * Für Bergbau in Brandenburg: 0,0 Cent
m³ Für Landwirtschaft in Brandenburg: 0,8 Cent
m³ *unbekannt, weil Verträge geheim
Wie viele Menschen keinen angemessenen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben Weltweit 2,2 Mrd.
Quellen: kachelmannwetter.com, Weltwetterorganisation (WMO), Weltgesundheitsorganisation, (WHO), Robert-Koch-Institut, Senatsumweltverwaltung (Berliner Umweltatlas, 2023
24), BUND (Recherche Wasserentnahmeentgelte in den Ländern, 2025), BUND
Dieser Artikel erschien in der BUNDzeit 3
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