Friedrich Merz fordert in Deutschland neues europäisches Selbstbewusstsein; Gedenken mahnt zu Freiheit und Demokratie.

65 Jahre Mauerbau: Mahnung für die Gegenwart - CDU

Bundeskanzler Friedrich Merz forderte in seiner Regierungserklärung ein neues europäisches Selbstbewusstsein. Die CDU-geführte Bundesregierung setzt dazu auf Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau. …

65 Jahre Mauerbau: Mahnung für die Gegenwart

Am 13. August 1961 wurde Deutschland mit Beton und Stacheldraht geteilt. 65 Jahre später ist das Gedenken Mahnung – und ein Spiegel für die Gegenwart.

Kategorie: CDU Deutschlands , Innenpolitik

Der Geist der Mauerbauer lebt weiter

Freiheit muss verteidigt werden – jeden Tag

In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 riegelten bewaffnete Einheiten der DDR die Berliner Sektorengrenze ab. Was die SED-Führung „antifaschistischen Schutzwall“ nannte, war eine Gefängnismauer gegen die eigene Bevölkerung. Familien wurden zerrissen, Freundschaften zerstört, Lebenswege abrupt beendet. Mehr als 140 Menschen verloren dabei ihr Leben – erschossen beim Versuch, in die Freiheit zu fliehen.

„Der 13. August 1961 war ein schwarzer Tag in der Geschichte unseres Vaterlandes. Mit dem Mauerbau wurde ein Volk in Unfreiheit eingesperrt – das dürfen wir niemals vergessen.“ Helmut Kohl, Bundeskanzler 1982-1998 (CDU)

Der 13. August mahnt uns, wachsam zu bleiben. Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, bewies, dass Freiheit auch in dunkelsten Zeiten erstritten werden kann – und dass Diktaturen am Ende scheitern. Dieses Erbe verpflichtet uns heute.

„Das Gedenken an die Berliner Mauer ist nicht nur ein Rückblick, sondern Auftrag für die Zukunft: Freiheit und Demokratie sind kein Naturgesetz.“ Jan Redmann, CDU-Vorsitzender Brandenburg

Wer heute meint, die Lehren der Geschichte seien überwunden, irrt. In Deutschland gibt es politische Kräfte, die das Erbe der SED-Diktatur verharmlosen oder offen mit dem Kreml liebäugeln. Teile der Linkspartei verklären noch immer die DDR – jenen Staat, der seine eigenen Bürger mit Stacheldraht und Schießbefehl einsperrte.

Der Jahrestag des Mauerbaus erinnert uns daran: Die DDR-Diktatur war ein verbrecherisches Regime. Wer diese Verbrechen heute versucht zu relativieren, darf keine politischer Verantwortung bekommen.“ Franziska Hoppermann, Generalsekretärin der CDU Deutschlands

Die CDU steht für das Gegenteil: Für Freiheit, für klare Kante gegenüber Diktatoren, für die Unterstützung der Ukraine und für ein Europa, in dem Mauern der Vergangenheit angehören.

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