Mitsubishi Electric Corporation modernisiert geschäftskritische Systeme mit IBM Z und zOS in Tokio; erhöhte Zuverlässigkeit über Jahrzehnte hinweg
Infrastruktur der nächsten Generation mit integrierter Resilienz – IBM
Infrastruktur der nächsten Generation mit integrierter Ausfallsicherheit
Mitsubishi Electric modernisiert geschäftskritische Systeme mit IBM Z, um absolute Stabilität zu gewährleisten
Die Mitsubishi Electric Corporation ist ein weltweit führender Anbieter von elektrischen und elektronischen Geräten für Branchen wie Energie, Verkehr und Fertigung. Viele der kundenorientierten Systeme des Unternehmens bilden die Grundlage der sozialen Infrastruktur und müssen unterbrechungsfrei funktionieren.
Angesichts steigender Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Ausfallsicherheit stand Mitsubishi Electric vor einer entscheidenden Weichenstellung: Wie lässt sich ein geschäftskritisches System modernisieren, ohne dabei das Vertrauen der Kunden und die Kontinuität der Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen? Selbst minimale Ausfallzeiten könnten Auswirkungen auf die Kunden und die Gesellschaft insgesamt haben. Das Unternehmen benötigte eine zukunftsfähige Plattform mit bewährter Fehlertoleranz, vorhersehbarem Wiederherstellungsverhalten und einer klaren langfristigen Roadmap. Die bloße Beibehaltung des Status quo reichte nicht mehr aus – die Führungskräfte mussten darauf vertrauen können, dass das System der nächsten Generation über Jahrzehnte hinweg zuverlässig funktionieren würde.
Mitsubishi Electric arbeitete eng mit IBM zusammen, um seine Plattform von Grund auf neu zu bewerten, wobei der Schwerpunkt nicht nur auf der Zuverlässigkeit, sondern auch auf dem systemweiten Verhalten im Falle von Ausfällen lag. Gemeinsam bewerteten die Teams Wiederherstellungszeiten, Verfügbarkeitsarchitekturen und die langfristige Tragfähigkeit, anstatt sich standardmäßig für eine schrittweise Aktualisierung zu entscheiden.
Das Unternehmen entschied sich für IBM® Z und z
OS wegen ihrer nachgewiesenen Widerstandsfähigkeit, hohen Verfügbarkeit und transparenten Roadmaps. Funktionen wie Parallel Sysplex und HyperSwap ermöglichten einen unterbrechungsfreien Betrieb in der gesamten Umgebung. Um die Qualität des Upgrades sicherzustellen, nahm Mitsubishi Electric am IBM z
OS® V3.2 * Beta-Programm teil und installierte eine frühe Version des Codes auf einem neuen IBM z17-Server. Dank der direkten Unterstützung durch Entwicklungsingenieure von IBM konnte das Team die Funktionalität frühzeitig validieren, Fehler zügig beheben und die allgemeine Betriebsbereitschaft verbessern.
Im Zuge der Umstrukturierung gelang es Mitsubishi Electric, die Betriebsbereitschaft der Systeme früher zu erreichen und gleichzeitig das Vertrauen in die Gesamtqualität zu stärken. Durch eine frühzeitige Validierung konnten umfassende Tests über die gesamte Infrastruktur, die Anwendungen und die Integrationen hinweg durchgeführt werden, wodurch nachgelagerte Risiken reduziert und die Vorhersehbarkeit der Bereitstellung verbessert wurden.
Die modernisierte Plattform unterstützt die kontinuierliche Erneuerung von Anwendungen, verbessert die Benutzerfreundlichkeit im Betrieb und ermöglicht eine engere Anbindung an offene Systeme und Cloud-Umgebungen. IBM arbeitet weiterhin als Technologiepartner mit dem Unternehmen zusammen und unterstützt künftige Verbesserungen in den Bereichen Verfügbarkeit, Automatisierung und Betriebsintelligenz, während es Mitsubishi Electric dabei unterstützt, zuverlässige Dienstleistungen für kritische gesellschaftliche Infrastruktur bereitzustellen.
Die Mitsubishi Electric Corporation wurde 1921 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Tokio. Sie ist ein weltweit führender Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten. Das Unternehmen bedient Kunden aus den Bereichen Energie, Verkehr, Industrie und Infrastruktur und liefert weltweit äußerst zuverlässige Systeme.