---
title: "Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert"
sdDatePublished: "2026-08-13T08:10:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-uniklinikum-goettingen"
topics:
  - name: "healthcare industry"
    identifier: "medtop:20001354"
  - name: "health care provider"
    identifier: "medtop:20000278"
  - name: "medical service"
    identifier: "medtop:20000486"
  - name: "medical staff"
    identifier: "medtop:20000492"
locations:
  - "Lower Saxony"
  - "Northeim"
  - "Göttingen"
  - "Kassel"
---


Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert

Erfahrungen mit Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität), Niedersachsen, 13.08.2026

| Weycliff berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Melodie am Telefon war super. Kontra: Zu lange. Krankheitsbild: Tinnitus Erfahrungsbericht: Ist es jetzt so weit gekommen,dass man nicht mal einen Termin telefonisch ausmachen kann? Seit 2 Tagen versuche ich jemanden in der Anmeldung ans Telefon zu bekommen. Nach dem ich dann irgendwann nach cirka 10 min von der Umleitung im Haus an ein Telefon geraten bin,wurde ich nach 5 Minuten weggedrückt. Wie weit ist dieses Land gesunken wenn man nicht mal in einem Klinikum Personal ans Telefon bekommt. Es wird an den schlechten Arbeitsbedingungen liegen und das Personal ist scheinbar überfordert. Ein guter Indikator für den gesamten Zustand dieses kaputten Systems. | bieneb65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 5 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Fachliche Kompetenz, alle sehr freundlich Kontra: Krankheitsbild: Darmspiegelung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Darmspiegelung bei Herrn Dr. Kakkar. Der Arzt ist sehr nett (auch beim Vorgespräch) und die Darmspiegelung verlief reibungslos. Die Krankenschwester im Raum, ist klasse und nahm einem die Angst. Das ganze Personal auch am Empfang ist sehr hilfsbereit und freundlich. Ich fühlte mich in der Abteilung, wie auch in anderen Abteilungen immer sehr gut aufgehoben. Vielen Dank. | Smukal berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Herzinfarkt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Top Ärzte,Top Pflegepersonal ,sehr einfühlsam und stets bemüht um mein Wohlbefinden, ich kann die Station sowie die Herzkatheter Abteilung nur empfehlen | Verwandte4 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (ich war kein Patient sondern die Mutter) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Sehr netter Arzt auf der Palliativstation sowie auch das Personal Kontra: Krankheitsbild: Magenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Da ich als Mutter sehr oft meine an Krebs erkrankte Tochter besucht habe, musste ich leider feststellen, das nicht einmal genug Physiotherapeuten zur Verfügung stehen. Man verspricht, am nächsten Tag wiederzukommen,aber leider Fehlanzeige, Dies wurde mir auch vom Personal bestätigt.Es ist traurig,wenn Menschen von einem Tag auf den anderen vertröstet werden. Weiterhin wurde ich von einem Arzt am Telefon als Rassist bezeichnet,weil ich nicht seiner Meinung war und er schrie,das sicherlich auch meine Familie und meine kranke Tochter rassistisch wären. Es gab für diesen Menschen keinen Anlass zu so einer Behauptung. Daraufhin beschwerte ich mich beim Beschwerdemanagement, und bestand auf eine persönliche Entschuldigung dieses Herrn.Aber auch da Fehlanzeige. Man teilte mir nur schriftlich mit,das das Problem hausintern geregelt wird. Wers glaubt. Dieses gravierende Problem wurde in diesem Haus nicht gelöst. Nach meinen eigenen Erkundungen,sind wohl solche Beleidigungen in diesem Haus schon oft vorgekommen, wo das Beschwerdemanegement keinen weiteren Einfluss hat. Also ist das vertane Zeit und ich weiss heute, das man von vornherein sofort andere Schritte einleiten sollte. Ich möchte noch bemerken, das diese frechen Aussagen dieses Herrn auf der Intensivstation passiert sind und ich auch Zeugen bei diesem Gespräch hatte. | Poseidon49 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Alt und vernachlässigt) Pro: Einiges Pflegepersonal gibt sich redlich Mühe Kontra: Ungenießbar Essen und zu wenig zum Leben zu viel zum Sterben Krankheitsbild: Diabetes Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unzureichende Behandlung durch das Pflegepersonal, welche aber leider nicht in der Lage sind,das verbessern, da nicht genug Personal zur Verfügung steht. Wenn man körperlich eingeschränktes, ist man hilflos ausgeliefert. Die Hilfe für die Pflege ist unzureichend. Das Essen ist als miserabel zu bezeichnen. Mittagessen um 12:30 Uhr, wobei nicht genießbare Sachen auf dem Teller sind. Das so genannte Abendessen wird nach über 6 Stunden gereicht. Eine Scheibe altes Brot, eine kleine Scheibe Käse und eine Scheibe Wurst. bei diesem Essen kann man eigentlich nur verhungern, weil es ungenießbar ist. Zwischendurch gibt es nichts! Für das Geld, was sie Krankenkassen pro Tag bezahlen, kann man das schon als Frechheit bezeichnen. Außerdem kann man eigene Lebensmittel nicht mehr mitbringen, da die Kühlschränke aus den Abteilungen entfernt wurden . Angeblich aus hygienischen Gründen. Ich bin nicht das erste Mal in dieser Klinik, aber so enttäuscht. Wie dieses Mal bin ich noch nicht gewesen. Das Management sollte sich selber auch mal ein paar Tage in den Abteilung behandeln lassen. | Rotkehlchen6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (für das, was abgerechnet wird, eine Frechheit) Qualität der Beratung: unzufrieden (leere Versprechungen) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (selbst eine einfache AU-Bescheinigung war ein Problem) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Privatstation unterscheidet sich nicht) Pro: Heimatnah für mich, sonst fällt mir leider nichts ein Kontra: das Konzept, das mir im Vorgespräch versprochen wurde, ließ sich nicht umsetzen Krankheitsbild: Depressionen, Abhängigkeit Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war Ende 2025 zum ersten Mal auf der Station 4092 (Privatstation, als Privatpatient!) zu einer Medikamenten-Neueinstellung bei Verschlechterung. Ich hatte nicht viel erwartet, aber war dennoch schockiert, denn es passierte quasi nichts. Das Aufnahmegespräch war hektisch und kurz, meine mitgebrachten Befunde wurden nicht beachtet. In den folgenden 10 Tagen passierte nichts, es gab genau zweieinhalb mal Visite von unter 5 Minuten. Kein Psychologengespräch mit Ausnahme einer Testdiagnostik, die ich bereits mehrfach früher gemacht habe und die bis zu meiner Entlassung nicht ausgewertet war, also mir persönlich null gebracht habe. Keine Physiotherapie, Ergotherapie bestand daraus dass der Raum aufgeschlossen wurde und man dort basteln durfte. Keine Gesprächsgruppen. Es wurden praktisch nur Medikamente verteilt und ab und zu Blutdruck gemessen. Die Pflegekräfte wirkten bis auf einige Ausnahmen sehr unmotiviert. In der Chefarztmedikamente wurde dann aus reinem Aktionismus ein neues Medikament angesetzt für mich, ohne dass irgend jemand genau über meine Beschwerden Bescheid wusste. Es hat leider alles nur weiter verschlechtert. Die Ausstattung der Station ist auch so, dass man dort nicht einen Tag länger als nötig bleiben möchte- als Privatpatient hat man immerhin auch die Möglichkeit, in eine schicke Privatklinik zu gesehen. Ich habe naiverweise gedacht, dass die medizinische Versorgung in einer Uniklinik besser sein muss, das war eindeutig falsch. Wer dringend vor sich selber oder vor anderen geschützt werden muss, der ist da vielleicht richtig. Allen Privatpatienten, die noch halbwegs einen klaren Gedanken fassen können, rate ich eine kurze Internet-Recherche- sucht Euch eine schicke Privatklinik, da seit Ihr tausendmal besser behandelt!! Und allen Nicht-Privatpatienten: denkt über eine private Zusatzversicherung nach. Falls Ihr irgendwann mal psychische Hilfe braucht, seit ihr ansonsten gekniffen. Vermeidet die Notfallambulanz von Innere Abteilung,sonst endet es schlimm Innere | Jasmin0106 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Zum kotzen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Ärzte sind dort eiskalt und denken nur ans Geld. Es wird nicht auf den Patient eingegangen sondern nachts vor die Tür gesetzt es wird dort über Patienten gelästert und abgerotzt) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Nach 3 Stunden würde man behandelt nicht auf Symptome eingegangen) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Pfleger waren sehr nett Kontra: Alles andere die Ärzte dort sehen nur die Kohle. Nicht das leid des Patienten. Es wird nicht richtig dort untersucht Krankheitsbild: Innere Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Es ist dort unnormal was da abgeht. Da wird meine Schwester um 0.30 Uhr mit starken schmerzen in der notambulanz heim geschickt mit Taxi. Das ganze kostet 238 Euro. Die Krankenkasse übernimmt das nicht. Drecksladen. Sie musste dort gehen wegen den Betten da unten in der Ambulanz. Es war zu der Zeit nix los. Es wurde an ein Anwalt übergeben mit Namen der ärzte so kommen die nicht davon. Sie war wegen starken brechen übelkeit und schlimmen Bauchschmerzen dort. Dieser Haufen hat nur Rücken untersucht. Auf die anderen Symptome wurde nicht eingegangen. Ende vom Lied ist mit rtw nach Kassel gekommen. Es war eine starke verätzung in der Speiseröhre und andere Sachen. Anwalt ist eingeschaltet. Zeitung ist auch eingeschaltet. | Alex.We berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Ärzte und Pflege Team Kontra: Sozialarbeiter von der Station 4099 . Der Mann ist auf dem falschen Platz. Es gab Beschwerden von allen Patienten. Krankheitsbild: Depression, Abhängigkeit Erfahrungsbericht: Ich war von 21.01.26-19.02.2026 auf der Station 4099. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. BESONDEREN Lob an das Ärzteteam. Besonders die Ärztin Frau TEZLAF überzeugte mit ihrem freundlichen und kompetenten Fachwissen. ( ??????? ;-) Danke auch dem Professor Dr.Wedekind , sehr nett. Die Behandlung lief bei mir dank dem Ärzte und Pflege Team problemlos., so daß ich meine Reise in die Reha, ohne Probleme und Sorgen antreten konnte. Mfg Alexander.W. | Schangel55 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Von Anfang bis Ende meiner Behandlung) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Half sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Sehr gut durchgeführter Eingriff des Operateurs) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr gutes Ärzte- und Stationspflegeteam der Station 7011 Kontra: " entfällt " ! Krankheitsbild: Adenokarzinom der Prostata Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich befand mich im Zeitraum vom 02.09. - 25.11.2025 in wechselnder ambulanter oder stationärer Behandlung in der Klinik für Urologie. Mein Entschluß zur Entfernung der Prostata wegen des bekannten Prostatakarzinoms erfolgte nach eingehender fachlichen Beratung durch die Ärzte der Urologie. Zum finalen Eingriff befand ich mich zuletzt in der Zeit vom 18.11. (OP-Termin) bis einschließlich 25.11.2025 stationär auf der Station 7011. Die OP selber führte zu einem sehr guten Ergebnis; die Pflege auf der Station war hervorragend. Ich glaube, dass diese beiden Umstände sehr zu meiner schnellen Genesung ohne Komplikationen beigetragen h