Meine Frau, Tumorfortschritt trotz Behandlung Burgau, Bayern; Tod nach Wachkoma

Erfahrungen mit Therapiezentrum Burgau, Bayern, 13.08.2026

Bei meiner Frau wurde 10

2020 ein Gehirntumor (Menigeom) festgestellt und 12

2021 operiert. Da nicht alles entfernt werden konnte hatte Sie noch 2 Bestrahlungsserien. Das normalerweise langsam wachsende Menigeom war völlig atypisch schnell wachsend. Der Tumor ist wieder schnell nachgewachsen, es wurde eine nuklearmedizinsche Behandlung begonnen und nach 3 Behandlungen wieder abgebrochen. 08

2025 wurde wieder operiert, während der OP hat meine Frau einen Schlaganfall erlitten und eine Odysee mitgemacht, nach den Akutklinik-Aufenthalten eine Frühreha mitgemacht. In der häuslichen Pflege hat Sie sich nochmal erholt. Der Tumor ist wieder gewachsen und in 04

2026 wurde wieder operiert und in Folge hat 3 Schlaganfälle erlitten. Das endete dann in einem Wachkoma. Nach 5 Wochen Intensivaufenthalt in der Uniklinik Heidelberg kam die Verlegung in die Frühreha Phase B nach Burgau. Hier durchlief Sie die Intensiv, IMC, Station 2 und zuletzt die Coma-Unit. Das TZB kann ich vollumfänglich weiterempfehlen. Die Betreuung durch die Ärzte, Pflege und Therapie war überaus menschlich und liebevoll. Aufgrund der schweren Erkrankung und das stetige weiterwachsen des Tumors hat meine Frau es leider nicht überlebt. Die Behandlung in Burgau war aber das beste was wir in den knapp 6 Jahren erfahen durften.

Sehr gute Klinik! Es waren alle total nett zu mir und haben mich herzlich aufgenommen und begleitet.

Auf bewundernswerte Weise zurück ins Leben geführt

Ich war 5 Monate Patient in dieser Klinik. Vom Intensivbereich bis zur Rehabilitation in Phase C erfuhr ich intensive und konsequente Unterstützung von meinem anfangs hilflosen Zustand bis zur fast wiedergewonnenen Selbständigkeit bei Entlassung. Ärzte, Pfleger und Therapeuten waren sehr kompetent, immer dem Patienten zugewandt und freundlich. Ich habe mich auch in den schwierigsten Phasen immer als Mensch behandelt gefühlt und nicht als Objekt. Auch die kleinen privaten Probleme wurden immer Ernst genommen. Die Klinik lindert die allgemeine Personalnot der Branche durch zahlreiche Hilfskräfte von den Philippinen. Diese sind gut ausgebildet und in ihrer Patientenzugewandtheit kaum zu übertreffen. Bei der Medikation und in der Therapie werden neueste Erkenntnisse und Geräte eingesetzt.

Ärzte, Pflege und Therapeuten sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit. Die Therapie ist sehr gut. Als Patient fühlt man sich sehr gut aufgehoben und die Fortschritte sind entsprechend gut. Hier ist man keine Nummer sondern Mensch! Und es bleibt auch noch Zeit für ein Gespräch und etwas Spaß. Anders sieht es leider mit der Verpflegung aus. Die Küche ist wirklich grenzwertig und auch wenn hier sicher der Preisdruck eine Rolle spielt ist das Essen gerade bei einem längeren Aufenthalt eine Zumutung. Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen und abgewohnt. Gerade in der Phase C fehlen eindeutig Einzelzimmer. Bei einem langen Aufenthalt würde mehr Privatsphäre sicher zur Genesung beitragen. Ein etwas wohnlicherer Aufenthaltsraum und die Möglichkeit überdacht im Freien zu sitzen währen schön gewesen.

Ich berichte als gesetzliche Vertreterin einer Patientin, die auf der Station 3, Reha Phase B in Burgau betreut wurde. Die Versorgung meiner Klientin war über die Maßen professionell, empathisch und vor allem gut strukturiert. Die Kommunikation mit Station 3, Casemanagement Fr. Wenisch, Stationsärztin Frau Heinrich aber auch alle anderen Kollegen war hervorragend. Ich wurde proaktiv kontaktiert und angerufen um Fragen und Maßnahmen zu klären und konnte auch sehr rasch alles für meine Klientin organisieren. Meine Klientin war immer gut gepflegt und versorgt. Die räumliche und personelle Situation des TZB ist sehr gut und in der heutigen Zeit schon eine Besonderheit. Vielen Dank für alles. K. Gajski

ein grosses DANKE an das Therapiezentrum Burgau

Unsere Tochter und Schwester war im Zeitraum von Juli 2024 bis Februar 2025 aufgrund eines schweren Schädel-Hirn-Traumas im Therapiezentrum Burgau. Sie war in dieser Zeit auf der Intensivstation, der Intermediate Care sowie auf Station 2. Über den gesamten Zeitraum hatten wir immer das Gefühl, unsere Tochter ist bestens versorgt - sowohl von Seiten der Ärzt:innen, der Therapeut:innen und der PflegerInnen. Ganz besonders möchten wir die Station 2 erwähnen, auf der unsere Tochter und Schwester fast 7 Monate lag. Mit grosser fachlicher Kompetenz und bemerkenswerter Fürsorge und Empathie gaben Pfleger:innen, Therapeut:innen sowie die Stationsärztin jeden Tag ihr Bestes. Auch wir als Angehörige wurden gut in den Therapieprozess eingebunden. Die Seelsorgerische Betreuung hat uns in dieser überaus schwierigen Zeit mit viel Feingefühl und Präsenz begleitet. Auch im Palliativ-Prozess leistete das entsprechende Team hervorragende Arbeit.

TZB wird ihrem Ruf nicht gerecht

Diese Klinik wird ihrem Ruf nicht im entferntesten gerecht. Mir wurde erzählt, dass es eine der besten Rehazentren in Deutschland sei, aber den ist nicht so. Ärzte, die ihren Job nicht machen und keine Empathie haben. Mir wurde immer wieder gedroht von wegen einen Kateta durch die Bauchfecke einzupflanzen usw. Die Liste ist wirklich lang. Mit freundlichen Grüßen Euer Lieblingspatient Es gab zum Glück eine Pflegerin, die sich für mich eingesetzt und mich gerettet hat.

Sehr geehrter Verfasser, vielen Dank für Ihre Rückmeldung – auch wenn mich sowohl der Ton als auch die Art Ihrer Schilderung nachdenklich stimmen. Kritik ist wichtig und notwendig, damit wir besser werden können. Allerdings erwarte ich in einem konstruktiven Dialog einen sachlichen Stil, besonders wenn schwerwiegende Vorwürfe erhoben werden. Begriffe wie „Lieblingspatient“ oder drastische Darstellungen wie angebliche „Drohungen“, ohne diese konkret nachvollziehbar zu belegen, werfen leider auch Fragen zur Objektivität Ihrer Bewertung auf. Trotzdem nehme ich Ihre Unzufriedenheit ernst. Dass Sie sich in unserem TZB schlecht aufgehoben fühlten, darf nicht passieren und entspricht nicht unserem Anspruch an eine wertschätzende, professionelle Behandlung. Gleichzeitig möchte ich anmerken: Alle unsere Mitarbeitenden – Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte – arbeiten Tag für Tag unter hohem Einsatz für ihre Patientinnen und Patienten. Pauschale Abwertungen werden dem nicht gerecht. Ihre Rückmeldung werden wir dennoch im Team besprechen und auf mögliche Kommunikations- oder Prozessschwächen prüfen. Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Auch kritische Stimmen verdienen Gehör – jedoch in einem respektvollen Rahmen. Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Genesung. Freundliche Grüße Stefan Graf Geschäftsführer

Wurde heute aus dem therapiezentrum burgau entlassen. Bin sehr zufrieden mit den Ärzten Therapeuten und Pflegepersonal Gewesen auf Station 3,4und 5 . Aber am meisten liegt mir station 1intensiv am Herzen,ich bin froh das sich so viele Ärzte und Pflegepersonal

Therapeuten so für sorglich um mich gekümmert haben Herzlichen Dank an alle!

Genau vor einem Jahr hat meine Tochter die Klinik verlassen und wurde zur nächsten Reha Phase in eine andere Klinik verlegt. Diesen Tag heute möchte ich nochmal nutzen um eine so wichtige Bezugsperson zu danken. Allison war von Anfang bis zum Ende immer für meine Tochter da und hat auch mich als Mutter mit aufgefangen. Ihre Geduld, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Fachkenntnis und auch ihren Humor ist es zu verdanken, dass meine Tochter Vertrauen hatte , immer wieder ermutigt wurde und wir auch heute immer noch von ihr sprechen. Natürlich danken wir nochmals den gesamten Team, vor allem auch den engagierten Therapeuten, Pflegern und Ärzten. Wenn unser Gesundheitssystem in anderen Kliniken so arbeiten würde wie dort, hätten wir ganz ganz viele Sorgen und Ängste weniger. Danke Allison für dein unermüdliches (teilweise nach Dienstschluss) Engagement ! Wir werden dich nie vergessen ????????.

Intervall-ReHa für schwer betroffenen Patienten Ärztliche Betreuung: kompetent, umfassend, transparent, jederzeit Gespräch möglich, freundlich, Einbeziehung der Angehörigen auf Augenhöhe, an die Bedürfnisse des Patienten angepasst, zeitintensiv, hilfreich, erfolgreich Therapie: kompetent, intensiv und tiefgreifend, zeitaufwändig, oft Behandlung durch zwei Fachkräfte gleichzeitig, TherapeutInnen brennen für ihre PatientInnen und freuen sich über jeden kleinen Fortschritt, sehr persönliche Behandlung und Beratung, auf Wunsch Einbeziehung der Angehörigen mit effektiver Anleitung, beste Ergebnisse für den Patienten Pflege: kompetent, sehr freundliche und engagierte PflegerInnen, umsichtig, routiniert, trotzdem individuell und patientenorientiert, stets Berücksichtigung von Wünschen

Bedürfnissen des Patienten, sehr positive Zusammenarbeit mit Angehörigen Hilfspersonal auf der Station: bei Arbeiten im Zimmer jederzeit aufmunternde Worte für Patienten, Angehörige, Anteilnahme am jeweiligen Befinden des Patienten Patient: konnte ungeahnte Fortschritte erzielen, konnte deutlich an Lebensqualität dazugewinnen, bekam umfassende Hilfe bei der Bewältigung von Krisen, nach Abschluss der ReHa keine professionelle Intensivpflege mehr notwendig ich als Angehörige: Meinem Wunsch nach Beratung und Vermittlung von Kompetenzen für die Pflege zu Hause wurde umfassend von allen Beteiligten nachgekommen. Vieles wurde mir gezeigt, vieles durfte ich ausprobieren, nie wurde mir das Gefühl vermittelt zu stören oder lästig zu sein, auch bei heftigem Betrieb auf der Station. All dieser Hilfe ist zu verdanken, dass die Pflege, nunmehr zu Hause, stressfrei und entspannt gelingt und der Patient weiter Forschritte machen kann. Résumé: ein Glücksfall, in dieser Klinik gelandet zu sein, beste vorstellbare Behandlung, große Hilfe für den Patienten mit maximalen Fortschritten

Es geht um meinen Vater, der nach drei Tagen Aufenthalt im Therapiezentrum in Burgau verstorben ist. Mein Vater hatte einen Herzstillstand, der zu Hirninfarkten geführt hatte. Er konnte reanimiert werden. Er hat drei Wochen gekämpft, bis er im Therapiezentrum starb. In den drei Tagen, die er hier stationär war, wurde der Prozess des Weaning von der künstlichen Beatmung gestartet. Es lief gut, auch wenn er ein schwaches Herz hatte. Er war kein Akut-Patient. An dem Tag, als er zweimal für zwei Stunden selbständig geatmet hatte, starb er am Abend. Meinen Vater können wir nicht mehr zurück holen, aber ich kann mit dieser Bewertung zumindest Aufmerksamkeit auf gewisse Themen lenken und damit anderen Patienten helfen. Ich zähle auf: 1. Als ich meinen Vater das erste Mal in dieser Klinik besucht hatte, bat mich der Pfleger, der sich an dem Tag um meinen Vater gekümmert hatte, mit ihm kurz den Raum zu verlassen. Er fragte mich, ob sich mein Vater schnell aufregen würde, denn sein Blutdruck würde hochgehen, wenn er mit ihm arbeiten wolle. Und dass er ihn deswegen schimpfen musste. Er sagte weiterhin, dass mein Vater mitarbeiten müsse. Mein Vater lag im künstlichen Koma. Wie kann ein Mensch ohne Bewusstsein mit arbeiten? Daraufhin meine Antwort: „Ich denke, dass mein Vater Angst hat.“ 2. Als mein Vater starb, bin ich von München nach Burgau gerast. Der Rest der Familie war schon bei meinem Vater im Krankenzimmer. Ich bat den Pfleger nochmal mit dem Arzt sprechen zu dürfen. Als der Arzt den Raum betrat, fragte er, was er tun könne. Ich bat ihn, mir die Situation zu erklären. Daraufhin hat er mich mit den Worten angekeift: „Ich habe es eben ihrer Familie erklärt, kann es ihnen ihre Familie nicht erzählen?“ Daraufhin erwiderte ich: „Meine Familie kann nicht reden, meine Familie weint. Sie haben auch einen Vater, haben Sie kein Verständnis!?“ Dann fing er an zu erklären, und fragte öfters, ob wir ihn verstehen würden. Als ich sagte, dass wir alle studiert haben und ihn durchaus verstehen würden, nahm er sich dann doch die Zeit, ausführlich zu erläutern, was vorgefallen war. Ich bin dennoch der festen Überzeugung, dass ein Arzt soviel emotionale Inte