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title: "Statistisches Amt Hamburg/Schleswig-Holstein veröffentlicht vorläufige Straßenverkehrsunfallstatistik Schleswig-Holstein Mai 2026"
sdDatePublished: "2026-08-13T06:06:00Z"
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  - "Lübeck"
  - "Pinneberg"
  - "Ostholstein"
  - "Schleswig-Flensburg"
  - "Flensburg"
  - "Plön"
  - "Neumünster"
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Statistisches Amt Hamburg/Schleswig-Holstein veröffentlicht vorläufige Straßenverkehrsunfallstatistik Schleswig-Holstein Mai 2026

H I 1 - m 05/26 SH

STATISTISCHE BERICHTE
Kennziffer: H I 1 - m 5/26 SH
Straßenverkehrsunfälle in
Schleswig-Holstein
Mai 2026
- Vorläufige Ergebnisse -
Herausgegeben am: 13. August 2026

20099 Hamburg
Telefon:
0431 6895-9143
E-Mail:
verkehr@statistik-nord.de
E-Mail:
Auskünfte:
Internet:
0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
–
nichts vorhanden (genau Null)
···
Angabe fällt später an
·
Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten
×
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
p
vorläufiges Ergebnis
r
berichtigtes Ergebnis
s
geschätztes Ergebnis
a.n.g
anderweitig nicht genannt
u.dgl.
und dergleichen
( )
Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagekraft
/
Zahlenwert nicht sicher genug
© Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026
Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.
Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter
hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen
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Zeichenerklärung
www.statistik-nord.de
040 42831-1766
Impressum
Statistische Berichte
Herausgegeben von:
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
– Anstalt des öffentlichen Rechts –
info@statistik-nord.de
Lübeckertordamm 1 – 3
Auskunft zu dieser Veröffentlichung:
Verena Hein
Auskunftsdienst:
Statistikamt Nord
2
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH

Erläuterungen
Rechtsgrundlage
Gesetz über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle
(Straßenverkehrsunfallstatistikgesetz – StVUnfStatG)
vom 15. Juni 1990, zuletzt geändert durch Artikel 298
der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I
S. 2407) und in der Verordnung zur näheren
Bestimmung des schwerwiegenden Unfalls mit
Sachschaden vom 21. Dezember 1994, zuletzt
geändert durch Artikel 3 der Verordnung zur
Änderung der Anlage zu § 24 a des
Straßenverkehrsgesetzes und anderer Vorschriften
vom 6. Juni 2007 (BGBl. I S. 1045).
Methodische Hinweise
Die Straßenverkehrsunfallstatistik ist eine
Sekundärstatistik, die die Angaben der amtlichen
Straßenverkehrsunfallanzeigen auswertet. Aus der
Auskunftspflicht der Polizeidienststellen folgt, dass
die Statistik nur solche Unfälle erfasst, von denen die
Polizei Kenntnis erhält; das sind vor allem solche mit
schweren Folgen. Insbesondere bei Verkehrsunfällen
mit nur Sachschaden oder mit nur geringfügigen
Verletzungen kann es zu einer gütlichen Einigung
zwischen den unfallbeteiligten Verkehrsteilnehmern
kommen. Diese Unfälle werden der Polizei nicht
angezeigt und sind insofern statistisch nicht erfasst.
Die bis Dezember 2007 ausgewiesene Unfallkate-
gorie „Sonstige Alkoholunfälle“ wurde ab Januar
2008 umbenannt in „Sonstige Unfälle unter dem
Einfluss berauschender Mittel“. Diese Kategorie
umfasst nun zusätzlich auch sonstige Unfälle unter
dem Einfluss anderer berauschender Mittel
(z.B. Drogen, Rauschgift), die bislang der
Unfallkategorie „Übrige Unfälle mit Sachschaden“
zugeordnet wurden. Ein Vergleich mit
zurückliegenden Berichtszeiträumen vor 2008 ist
deshalb nur eingeschränkt möglich.
Weitere Informationen
Alle Monatsergebnisse des laufenden Jahres sind
vorläufig. Jahresergebnisse mit endgültigen
Monatswerten werden im Statistischen Bericht
H I 1 - j veröffentlicht.
Bundeszahlen veröffentlicht das Statistische
Bundesamt in der Fachserie 8, Reihe 7.
Erläuterungen zu einzelnen Merkmalen:
Unfälle
Erfasst sind Straßenverkehrsunfälle, die infolge
des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und
Plätzen entstanden sind und die von der Polizei
aufgenommen wurden.
Unfälle mit Personenschaden
−
Unfall mit Getöteten: mindestens ein getöteter
Verkehrsteilnehmer (Kategorie 1)
−
Unfall mit Verletzten: mindestens ein Leicht-
oder Schwerverletzter, aber keine Getöteten
(Kategorie 2 und 3)
Schwerwiegende Unfälle
mit Sachschaden im engeren Sinne (Kategorie 4)
Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine
Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und bei denen
gleichzeitig mindestens ein Kfz aufgrund eines
Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt
werden musste. Hierzu zählen auch Fälle unter dem
Einfluss berauschender Mittel.
Sonstige Sachschadenunfälle (Kategorie 6)
unter dem Einfluss berauschender Mittel
Unfälle, bei denen mindestens ein Unfallbeteiligter
unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen
berauschenden Mitteln (z.B. Drogen, Rauschgift)
stand und gleichzeitig alle beteiligten Kfz noch
fahrbereit waren.
Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden
Zusammenfassung der Kategorien 4 und 6
Übrige Unfälle mit nur Sachschaden (Kategorie 5)
Unfälle, bei denen alle beteiligten Kfz noch fahrbereit
waren und kein Unfallbeteiligter unter dem Einfluss
von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln
stand.
Getötete
Als Verkehrstoter gilt, wer innerhalb von 30 Tagen
an den Folgen eines Straßenverkehrsunfalls verstirbt.
Auch aufgrund der hierdurch veranlassten
Nachmeldungen kann die Summe der vorläufigen
Monatsergebnisse leicht vom endgültigen
Jahresergebnis abweichen.
Schwerverletzte
Personen, die zur stationären Behandlung
(mindestens 24 Stunden) in einem
Krankenhaus aufgenommen wurden.
Statistikamt Nord
3
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH

Jahr
Monat

schwer-
wiegende im
engeren Sinne
sonstige unter
dem Einfluss
berauschen-
der Mittel
übrige
2024
Juni
 7 719
 1 285
  133
  33
 6 268
  3
 1 618
Juli
 8 303
 1 375
  151
  29
 6 748
  5
 1 697
August
 7 354
 1 245
  135
  32
 5 942
  11
 1 558
September
 7 577
 1 254
  145
  37
 6 141
  10
 1 558
Oktober
 7 952
 1 007
  157
  36
 6 752
  10
 1 290
November
 8 130
  923
  221
  33
 6 953
  6
 1 176
Dezember
 7 125
  800
  146
  36
 6 143
  5
 1 020
2025
Januar
 6 860
  750
  202
  28
 5 880
  3
  963
Februar
 5 848
  642
  136
  18
 5 052
  4
  801
März
 6 675
  816
  130
  26
 5 703
  8
 1 017
April
 7 512
  986
  145
  28
 6 353
  6
 1 282
Mai
 8 208
 1 241
  157
  30
 6 780
  12
 1 580
Summe
Juni 2024
bis
Mai 2025
 89 263
 12 324
 1 858
  366
 74 715
  83
 15 560
2025
Juni
 7 928
 1 318
  134
  31
 6 445
  12
 1 626
Juli
 8 249
 1 347
  152
  38
 6 712
  10
 1 694
August
 7 464
 1 210
  131
  38
 6 085
  15
 1 525
September
 7 652
 1 209
  146
  32
 6 265
  10
 1 501
Oktober
 7 874
  954
  182
  33
 6 705
  7
 1 208
November
 8 163
  971
  191
  35
 6 966
  3
 1 238
Dezember
 7 392
  784
  166
  42
 6 400
  4
  968
2026
Januar
 7 358
  656
  307
  20
 6 375
  4
  851
Februar
 6 872
  616
  208
  24
 6 024
  3
  790
März
 7 039
  842
  128
  34
 6 035
  5
 1 039
April
 7 373
  954
  108
  27
 6 284
  9
 1 178
Mai
 8 398
 1 259
  107
  44
 6 988
  10
 1 530
Summe
Juni 2025
bis
Mai 2026
 91 762
 12 120
 1 960
  398
 77 284
  92
 15 148
Veränderung in %
2,8
- 1,7
5,5
8,7
3,4
10,8
- 2,6
Anzahl
Tabelle 1: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein
Unfälle
Verunglückte Personen
davon
Unfälle mit
Personen-
schaden
Unfälle mit nur Sachschaden
Getötete
Verletzte
von Juni 2024 bis Mai 2026
insgesamt
Statistikamt Nord
4
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH

kreisfreie Stadt
Kreis
schwer-
wiegende
übrige
01 Flensburg
  260
  35
  5
  220
–
  38
02 Kiel
  776
  99
  13
  664
–
  118
03 Lübeck
  693
  125
  7
  561
–
  154
04 Neumünster
  211
  39
  3
  169
–
  47
Kreisfreie Städte
 1 940
  298
  28
 1 614
–
  357
51 Dithmarschen
  417
  57
  12
  348
–
  71
53 Hzgt. Lauenburg
  542
  86
  8
  448
  1
  99
54 Nordfriesland
  452
  88
  10
  354
  1
  104
55 Ostholstein
  654
  112
  11
  531
  1
  144
56 Pinneberg
  686
  127
  10
  549
–
  152
57 Plön
  361
  36
  7
  318
  1
  45
58 Rendsb.-Eckernförde
  823
  102
  18
  703
–
  129
59 Schleswig-Flensburg
  655
  81
  7
  567
  5
  99
60 Segeberg
  843
  138
  20
  685
  1
  170
61 Steinburg
  308
  55
  4
  249
–
  74
62 Stormarn
  717
  79
  16
  622
–
  86
Kreise
 6 458
  961
  123
 5 374
  10
 1 173
Schleswig-Holstein
 8 398
 1 259
  151
 6 988
  10
 1 530
dagegen
Mai 2025
 8 208
 1 241
  187
 6 780
  12
 1 580
Veränderung in %
2,3
1,5
- 19,3
3,1
- 16,7
- 3,2
Anzahl
Unfälle mit nur Sachschaden
davon
Tabelle 2: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein im
Mai 2026 nach Kreisen
Verunglückte Personen
Unfälle mit
Personen-
schaden
Getötete
Verletzte
Unfälle
insgesamt
Statistikamt Nord
5
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH

kreisfreie Stadt
Kreis
schwer-
wiegende
übrige
01 Flensburg
  235
  19
  2
  214
–
  25
02 Kiel
  784
  94
  7
  683
–
  113
03 Lübeck
  636
  88
  8
  540
–
  108
04 Neumünster
  200
  36
  2
  162
–
  49
Kreisfreie Städte
 1 855
  237
  19
 1 599
–
  295
51 Dithmarschen
  321
  34
  10
  277
–
  37
53 Hzgt. Lauenburg
  486
  60
  10
  416
  1
  65
54 Nordfriesland
  369
  59
  6
  304
  1
  69
55 Ostholstein
  519
  73
  14
  432
  2
  79
56 Pinneberg
  653
  115
  15
  523
–
  145
57 Plön
  284
  34
  6
  244
–
  46
58 Rendsb.-Eckernförde
  672
  63
  11
  598
–
  87
59 Schleswig-Flensburg
  557
  63
  11
  483
  4
  89
60 Segeberg
  715
  108
  10
  597
  1
  135
61 Steinburg
  285
  36
  11
  238
–
  44
62 Stormarn
  657
  72
  12
  573
–
  87
Kreise
 5 518
  717
  116
 4 685
  9
  883
Schleswig-Holstein
 7 373
  954
  135
 6 284
  9
 1 178
dagegen
April 2025
 7 512
  986
  173
 6 353
  6
 1 282
Veränderung in %
- 1,9
- 3,2
- 22,0
- 1,1
50,0
- 8,1
Anzahl
Unfälle mit nur Sachschaden
Tabelle 3: Straßenverkehrsunfälle und verunglückte Personen in Schleswig-Holstein im
April 2026 nach Kreisen
Verunglückte Personen
Unfälle mit
Personen-
schaden
Getötete
Verletzte
Unfälle
davon
insgesamt
Statistikamt Nord
6
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH

Grafik 1: Straßenverkehrsunfälle in Schleswig-Holstein ohne übrige Sachschadenunfälle
von Juni 2024 bis Mai 2026
Grafik 2: Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden
in Schleswig-Holstein im Mai 2026 nach Kreisen
 0
 200
 400
 600
 800
1 000
1 200
1 400
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar
Februar
März
April
Mai
2024
2025
2026
Unfälle mit Personenschaden
schwerwiegende im engeren Sinne
sonstige unter dem Einfluss berauschender Mittel
Anzahl
0
20
40
60
80
100
120
140
160
Anzahl
Statistikamt Nord
7
Statistischer Bericht H I 1 - m 5/26 SH