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title: "Jonas Stark präsentiert Studie zur Partnerselektion von Organisationen in Krisen auf dem EGOS Colloquium 2026; kein einheitliches Muster gefunden"
sdDatePublished: "2026-08-13T14:05:00Z"
source: "https://www.zu.de/lehrstuehle/innovation-transformation/news/egos2026.php"
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Jonas Stark präsentiert Studie zur Partnerselektion von Organisationen in Krisen auf dem EGOS Colloquium 2026; kein einheitliches Muster gefunden

Jonas Stark präsentiert auf EGOS Colloquium 2026 Studie zur Partnerselektion von Organisationen in Krisen | Zeppelin Universität

Jonas Stark präsentiert auf EGOS Colloquium 2026 Studie zur Partnerselektion von Organisationen in Krisen

Vom 9. bis 11. Juli 2026 hat die European Group for Organizational Studies (EGOS) ihr 42. Colloquium ausgerichtet. Die Universität Bergamo hat die Tagung in einem überwiegend digitalen Format organisiert. Unter dem Leitthema „Reframing Organizations in the More-than-Human Society“ haben sich Forscher:innen aus der Organisationswissenschaft ausgetauscht. Jonas Stark, Akademischer Mitarbeiter am Leadership Excellence Institute Zeppelin (LEIZ) und Doktorand am ZEPPELIN Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Transformation hat dort das zweite Paper seiner Dissertation vorgestellt. In der vorgestellten Studie hat er analysiert, inwiefern Organisationen ihre Partnerselektion während Krisen anpassen. Dafür hat er kollaborative Patentanmeldungen während der Covid-19-Pandemie und der globalen Finanzkrise von 2008 und 2009 ausgewertet. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Unternehmen ihre Strategien zur Partnerauswahl in Krisenzeiten verändern. Diese strategischen Reaktionen fallen je nach Branche und Krise unterschiedlich aus. Ein einheitliches Muster, dem alle Organisationen folgen, hat sich in den Daten nicht gefunden. Sein Paper hat Stark in der Session „Network Agency, Creativity, and Innovation: The Mutual Interdependence between Network Actors and Social Structures“ präsentiert. Geleitet haben die Session Stefan Breet (Radboud University), Francesca Pallotti (University of Exeter), Stefano Tasselli (University of Exeter) und Leon Oerlemans (Tilburg University).

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