CDU-Landtagsabgeordneter Modschiedler besucht heute Vormittag Kindertagesstätte der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz; Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen, Polizei und Justiz.

Tag 2 der Sommertour - CDU Kreisverband Dresden

Wie wichtig die Betreuung unserer Kleinsten für unsere Gesellschaft ist, davon konnte sich der Landtagsabgeordnete beim Besuch der Kindertagesstätte der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz am heutigen Vormittag überzeugen.

Begrüßt wurde er vor Ort von Pfarrer Dr. Herbst und der Kitaleiterin Frau Gawlitza, die ihm bei einem Rundgang durch die Einrichtung Einblicke in die tägliche Arbeit vermittelte.

Auf zwei Häuser verteilt gibt es hier knapp 70 Krippen- und Kitaplätze sowie eine eigene Küche. Mit viel Einsatz und Herzblut bietet das Team den Kindern eine große Bandbreite an kreativen und pädagogischen Angeboten. Auch die Außenanlagen bieten viel Platz zum Toben und Spielen.

Besuch im Kinderschutzhaus Dresden und Sächsischen Kinderpalliativzentrum

Doch was ist, wenn Kinder Gewalt erfahren oder ernsthaft erkranken?

In diesen schwierigen Situationen bieten das Kinderschutzhaus des Dresdner Universitätsklinikums und das Sächsische Kinderpalliativzentrum im Haus Sonnenstrahl Unterstützung und Sicherheit. Auch diese Einrichtungen hat Herr Modschiedler heute Nachmittag besucht.

Das Kinderschutzhaus am Universitätsklinikum Dresden soll ein Anlaufpunkt für Kinder werden, die Opfer von Misshandlung, Missbrauch oder Vernachlässigung geworden sind. Im Haus Sonnenstrahl stehen dafür künftig Räumlichkeiten zur Beratung, Untersuchung, aber auch zur Vernehmung von Betroffenen zur Verfügung.

Bei der Führung mit der ärztlichen Leitung, Frau Czyborra, ging es insbesondere um die enge Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen, Polizei und Justiz. Es ist ungeheuer wichtig, dass es diese Angebote für Kinder und Jugendliche gibt!

Ebenfalls im Haus Sonnenstrahl befindet sich das Sächsische Kinderpalliativzentrum . Im gemeinsamen Gespräch mit der Leiterin, Frau Dr. Janisch, wurde deutlich, dass die Palliativversorgung nicht nur Schmerzen und andere Beschwerden lindert, sondern auch die emotionalen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Angehörigen berücksichtigt. Dafür stehen multiprofessionelle Teams bereit, die die Familien ambulant betreuen.

Ziel ist es, den Kindern trotz ihrer Erkrankung möglichst viel Lebensqualität zu ermöglichen.

Danke an alle, die hier jeden Tag diese wichtige Arbeit leisten!

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