Dresdner Bäder GmbH prüft Fördermöglichkeiten Luftbad Dölzschen; 250 Millionen Euro Fördermittel 2026 verfügbar
Meine Woche: Zwischen Landeskommando und Luftbad Dölzschen - CDU Kreisverband Dresden
Nachtrag aus der letzten Woche: SCHEUNE IS BACK!
SCHEUNE IS BACK! Nach fünf Jahren Umbau und Sanierung öffnet die Scheune im Herzen der Dresdner Neustadt wieder ihre Türen. Vom 18. bis 20. September 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm zur Wiedereröffnung.
Vor Ort habe ich mich mit Frau Jähnig von der Geschäftsführung des scheune e.V. und Herrn Zschorn von MusicMatch über den aktuellen Stand ausgetauscht. Ein besonderer Anlass für meinen Besuch war außerdem die Förderung des im April 2026 veranstalteten MusicMatch Festivals durch den Bundesförderfonds. Dazu wollte ich persönlich gratulieren. Kultur lebt von den Menschen, die sie möglich machen. Die Scheune ist dafür ein großartiges Beispiel. Dem gesamten Team wünsche ich für die Wiedereröffnung ganz viel Freude, Erfolg und natürlich ein volles Haus!
Zu Besuch in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden
Als Vorsitzender des Sächsischen Bibliotheksverbandes habe ich mich in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden mit der Bibliotheksleitung Katrin Stump getroffen. Dabei bin ich nicht nur auf eine authentische und zupackende Bibliothekschefin getroffen, sondern auch auf ein Haus, das vor Leben brummt. Überall saßen Menschen, die lasen, arbeiteten und lernten.
Besonders spannend war mein Blick in den SLUB Makerspace. Mit einem Geräteführerschein können Nutzerinnen und Nutzer dort moderne Technik selbst ausprobieren und eigene Ideen umsetzen. Das Angebot kommt richtig gut an und zeigt, wie vielseitig eine moderne Bibliothek heute sein kann.
Gleichzeitig steht die SLUB vor einer großen Aufgabe: Die Zentralbibliothek muss umfassend saniert und technisch erneuert werden. Dafür braucht es zusätzliche Gebäude und Ausweichflächen. Das ist eine Herausforderung, aber auch eine wichtige Investition in die Zukunft der SLUB.
Und natürlich durfte ein Blick auf einen ganz besonderen Schatz nicht fehlen: den Codex Dresdensis, eine der weltweit nur vier erhaltenen Maya-Handschriften. Wir können zurecht stolz darauf sein, dass eines dieser einzigartigen Zeugnisse der Maya-Kultur in Dresden bewahrt wird.
Sachsen ist Standort für Sicherheit und Verteidigung
Der Austausch mit der Bundeswehr ist für mich auch aufgrund meiner langjährigen Arbeit im Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Dresden, ein besonderes Anliegen.
In der Offizierschule des Heeres in Dresden habe ich Brigadegeneral Ralf Peter Hammerstein, den seit April amtierenden Kommandeur, kennengelernt. Die Anforderungen an die Bundeswehr haben sich verändert. Brigadegeneral Hammerstein schilderte mir, dass damit auch eine Neuausrichtung der Offiziersausbildung notwendig geworden ist. Die heutige, komplexe und hybride Bedrohungslage verlangt nicht nur den Umgang mit neuen Technologien, sondern vor allem Führungskräfte, die flexibel und vorausschauend handeln. Dafür braucht es in der Ausbildung den nötigen Spielraum, um auf neue Herausforderungen schnell reagieren zu können.
Auch mit Oberst Marco Tkotz, dem Kommandeur des Landeskommandos Sachsen, habe ich mich intensiv ausgetauscht. Aus einer geplanten Stunde wurden am Ende zwei. Für mich ist das ein gutes Zeichen dafür, wie wichtig und wertvoll der direkte Austausch ist. Da Oberst Tkotz selbst als verteidigungspolitischer Berater in der Bundespolitik tätig war, kennt er die politischen Prozesse und Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Das schafft eine besondere Verbindung zwischen praktischer Erfahrung und politischer Perspektive.
Sachsen bietet mit seiner Infrastruktur und seiner zentralen Lage hervorragende Voraussetzungen, einen wichtigen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit zu leisten. Zugleich muss manches schneller gehen, sowohl bei der Verteidigungsfähigkeit als auch beim Katastrophenschutz. Was wir brauchen, sind pragmatische Lösungen, die konkret vor Ort umgesetzt werden. Gerade in Krisenzeiten zählt am Ende nicht, was auf dem Papier gut aussieht, sondern was funktioniert.
Im Austausch mit der Bäder GmBH zum Luftbad Dölzschen
Bei der Dresdner Bäder GmbH stand ein Kennenlerntermin mit der Geschäftsführerin Annette Scheibe-Zokov auf dem Programm. Wir haben uns intensiv über die Zukunft der Dresdner Bäder und die Herausforderungen bei Sanierung und Modernisierung ausgetauscht. Besonders konkret wurde es beim Luftbad Dölzschen: Gemeinsam haben wir über die Möglichkeiten des neuen Bundesförderprogramms für kommunale Schwimmbäder gesprochen. Dafür stehen 2026, als Teil der angekündigten Sportmilliarde für moderne Sportstätten, insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung.
Für Dölzschen wäre das eine große Chance. Jetzt kommt es darauf an, die Fördermöglichkeiten konsequent zu nutzen und gemeinsam an einer guten Lösung zu arbeiten, damit das Freibad auch langfristig ein attraktiver Ort für Bewegung und Erholung bleibt.
In der kommenden Woche freue ich mich auf „Auf einen Kaffee“ mit den Menschen im Wahlkreis ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und zu erfahren, was sie bewegt. Kommen Sie gern vorbei: am Donnerstag, 20. August, von 17.00 – 18.30 Coventrystraße
Ecke Omsewitzer Ring im Dresdner Westen.
Heute Abend geht es für mich aber erst einmal nach Chemnitz zum Neumitgliedertreffen der Jungen Union Sachsen. Ich freue mich, darüber zu sprechen, wie ich in die Politik gekommen bin, welche Erfahrungen meinen Weg geprägt haben und warum es sich lohnt, Verantwortung zu übernehmen. Besonders gespannt bin ich auf die Geschichten der neuen Mitglieder: Was treibt sie an? Was wollen sie verändern? Und warum entscheiden sie sich gerade jetzt dafür, politisch aktiv zu werden?
Meine Woche: Zwischen Landeskommando und Luftbad Dölzschen
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