Patienten berichten Erfahrungen mit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, BW; FAST TRACK Methode schnelle Heilung gelobt
Erfahrungen mit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, BW, 14.08.2026
Endlich wurde ich von meinem starken Schmerzen im Knie erlöst Unfallchirurgie | M.A.W.SR71 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Der promptere und schnellere Ablauf bei der Aufnahme am OP Tag im vergleich zu früher Kontra: Wenn es überhaupt was zu jammern gibt, dann vielleicht das die Betten für mich etwas zu klein waren und zu hart Krankheitsbild: Kniegelenk Arthrose rechts Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Vom Aufnahme oder Vorgespräch weg über alle Voruntersuchungen ein guter und gut verständlicher Ablauf , einschließlich der Operation. Auf Station alles sehr sauber Schwestern und Ärzte besonders die Physiotherapeuten sehr freundlich und kompetent | WW1943 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (alles digital !!) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüft-OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Als Patient der Hüft- und Knie Endoprothetik (FAST TRACK METHODE) kann ich für meinen gesamten Ablauf nur sagen, dass von der Aufklärung über Durchführung und Aufenthalt -sowie angedachte weiterführende Maßnahmen- der gesamte Vorgang hervorragend organisiert und durchgeführt wurde. Auch der angebotene FAST TRACK- Parcours mit seinen verschiedenen Übungen ist sehr lobenswert, sowie hilfreich und war auch anregend für meine eigene Bewegungsunterstützung. Dem gesamten Team gebührt meine volle Anerkennung. Diese FAST TRACK METHODE ist eine wirkliche SCHNELLE SPUR zur angestrebten Heilung. Juli 2026 Wolfgang Wieland Medizinisch perfekt - organisatorisch Luft nach oben Gefäßchirurgie | Hekla2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: medizinisch hervorragend Kontra: Patientenbetreuung verbesserungswürdig Krankheitsbild: Carotis Stenose Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Behandlung einer Carotis Stenose. es wurde der zu 90% verschlossene Teil der Carotis entfernt und durch ein Implantat ersetzt. Es wurde lediglich mit lokaler Betäubung operiert. Bei der OP keine Schmerzen, alles perfekt verlaufen. Prof. Storck hat sehr sorgfältig operiert. Nach 4 Tagen Klinikaufenthalt entlassen, bisher keine Komplikationen. Die stationäre Betreuung war gut, lediglich die gebuchten Wahlleistungen wurden nicht pünktlich bereit gestellt. ich mußte sie auf der Station sukzessive nachfordern. Ein großes Manko in der Patientenbetreuung, was auf organisatorische Mängel schließen läßt. | CB2311 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Mangel an Empathie) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden (Dinge wurden vergessen) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Nächtliche Ruhestörung durch innenhof) Pro: Team S31 Kontra: Vorgespräch der OP, der alte Anästhesist Krankheitsbild: Entfernung der Gebärmutter Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Übermittlung der Vorgehensweise bei einer OP ist ohne jegliche Empathie. Auf evtl. Ängste wird nicht eingegangen. Es wird sich nicht an Vereinbarungen vor einer OP bei einem Angstpatienten gehalten und unnötige Zugänge gelegt. Der Anästhesist ist mit einem Patienten der trotz KO- Tablette krampft und Panik hat überfordert und brüllt diesen an anstatt auf ihn einzugehen. Der Übergang in den Narkose hat sich tief bei mir eingebrannt und meine bestehenden Ängste noch mehr vertieft. Vereinbarungen innerhalb der OP wurden ohne Erklärung geändert. Wenn A nicht geht dann unter großem Umweg B aber darüber wurde bei keiner Visite gesprochen. Heute habe ich einen unschönen Bergeschnitt der schmerzt und jetzt damit leben soll. | Eli-Sabeth berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Waren einfach da für uns und haben auch für die Zeit danach eine Maßnahme gefunden) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Vor allem bei den erfahrenen Ärzten und Pflegern) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Medikation sehr sorgsam eingestellt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (könnte mehr die Menschen als die Abläufe im Fokus haben) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Viele kreative und Bewegunsangebote, computergestütztes Gehirntrainingsprogramm) Pro: Bedingungslose, menschliche und professionelle Hilfe Kontra: In Verwaltung und Sozialdienst zuweilen etwas umständlich und unzugänglich Krankheitsbild: Schizophrenie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Tochter lag seit Monaten in einer Klinik weit von der Karlsruher Heimat entfernt. Ihr soziales Umfeld bestand aus ihrem drogenkonsumierenden, alkoholtrinkenden und zu Gewalt neigenden Freund und seiner Familie allein, bis sie mich als Mutter kontaktierte, mir mitteilte, wo sie war und um Hilfe bat. Schnell waren wir uns darin einig, dass sie wieder nach Hause kommen muss, um in einem gesunden Umfeld wirklich wieder genesen zu können. Doch wie bewerkstelligen? Die Klinik vor Ort war in Kooperation mit den dortigen Sozialarbeitern dabei sie abzuschieben ins Obdachlosenheim mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Da wäre sie nicht geblieben und der nächste Absturz wäre vorprogrammiert gewesen. Wieder zu Hause setzte ich als medizinisch und psychiatrisch völlig ahnungslose alle Helbe in Bewegung, um eine andere Lösung zu finden. Unzählige Telefonate mit vielen netten Menschen in verschiedensten psychischen Einrichtungen gaben mir zwar viele Informationen, aber keine Lösung bezüglich des Wechsels des Bundesland. Keiner fühlte sich in der Lage, etwas zu bewegen und die Wartezeiten für eventuelle Lösungen in der Zukunft schienen überall endlos. Da schilderte ich den Fall mit dem verzwiefelten Herzen einer Mutter der Leitung der Psychiatrie des Städtischen Klinikums und fand ein mitfühlendes Herz, das einfach sagte: wir nehmen sie, lassen sie uns die medizinischen Berichte zukommen und dann finden wir einen Platz für sie. Doch die andere Klinik mauerte, wollte nichts vorab rausgeben, trotz aller Bemühungen. Als ich meine Tochter abholte und wir den Entlassungsbericht schriftlich bekamen, konnten wir ihn erst direkt vor der Fahrt fotografieren und nach Karlsruhe senden. Es war die Woche nach Ostern, alle maßgeblichen Entscheidungsträger für diesen Fall waren in Urlaub. Zunächst fühlte sich niemand zuständig und wir wurden abgewiesen, obwohl wir nur bis zum nächsten Abned Medikamente mitbekommen hatten. Wieder schrieb ich eine verzweifelte E-mail und berif mich auf das Wort der Leitung. Wir fuhren einfach los und vertrauten, dass es irgendwie gehen wird. Und tatsächlich, schon an der Tankstelle vor der langen Autobahnfahrt kam ein Anruf aus der Klinik: das Wort der Leitung galt, auch wenn sie nicht zugegen war, welche Erlösung für uns! Man machte einfach ein Bett frei, wo gerade eins war, weshalb meine Tochter dann ein Stationshopping machte von P40 über P30 nach P21 und noch ein paar Wochen lang bleiben, überall sehr gut versorgt w | Mico1921a berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Bei Hitze fehlt eine Kühlung im Zimmer) Pro: wer ist gerne im Krankenhaus? Trotz Schmerzen - Aufenthalt wurde erträglich gemacht Kontra: – Krankheitsbild: Cochlea-Implantat Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Voruntersuchung ein paar Tage vor OP ohne Stress. Während OP sehr gut betreut. Aufenthalt nach OP: alle Ärzte und Schwestern
Pfleger aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Ärzte klären umfassend Fragen. Konnte am 4ten Tag die Klinik verlassen. Nachsorge genau erklärt. Einzig was mir fehlte, war die Auskunft zur Reha. | Leo82762 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Erfahrungsbericht: Leider hatte ich mit der Assistenzärztin eine sehr negative Erfahrung. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich nicht ausreichend Zeit nahm, mein Anliegen anzuhören, und bereits zu Beginn voreilige Schlüsse zog. Zunächst wurde mein Problem aus meiner Sicht nicht ernst genommen. Erst nachdem ich meine Beschwerden nochmals ausführlich erklärt hatte, wurde der Oberarzt hinzugezogen. Außerdem fiel mir auf, dass sie während ihrer Arbeit am PC in einem Telefonat mehrfach fluchte und Schimpfwörter verwendete. Auch wenn dies nicht an mich gerichtet war, empfand ich ein solches Verhalten im Klinikalltag als unprofessionell. Insgesamt war die Kommunikation aus meiner Sicht wenig respektvoll und wenig empathisch. Ich hatte den Eindruck, als Patient nicht ernst genommen und nicht auf Augenhöhe behandelt zu werden. Ich hätte mir einen respektvollen, offenen und professionellen Umgang gewünscht. | Christopher6 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Medizinische Behandlung, Ärzte, Fachwissen Kontra: Infrastruktur, Räume, Betreuung, schwestern Krankheitsbild: Hodenhochstand Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Die Zimmer sind nicht klimatisiert, alt und können nicht abgedunkelt werden. Das ist auf einer Kinderstation unzureichend. Trotz privater Versicherung und Einzelzimmerrecht haben wir kein Einzelzimmer bekommen. Die Schwestern und das administrative Personal hat uns bei allem immer wieder warten lassen und nur abgefertigt. Die Schwestern konnten die Geräte nicht bedienen, die somit die gesamte Nacht über immer wieder laut gepiepst. Beide Kinder konnten nicht schlafen. Die Schwestern haben sich geweigert Erbrochenes oder Stuhl der Kinder weg zu machen. Die Kollegin unserer Schwester war noch unfähiger und ihr einziger gesprochener Satz war, ich muss meine Kollegin fragen. Bei jeder Frage von uns wurden wir von administrativem Personal immer nur mit, gleich oder bald abgefertigt und wir wurden immer wieder warten gelassen. Im Kontrast zu alledem waren wir medizinisch hervorragend behandelt. Wir haben uns bei allen Ärzten sehr gut behandelt gefühlt. Wir hatten den Eindruck, dass das Fachwissen der Ärzte auf allerhöchstem Niveau ist. | susahe berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Arzt und Therapie Kontra: Räumlichkeiten sind in einem sehr schlechtem Zustand Krankheitsbild: Wespenallergie
Desensibilisierung Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war 3 Tage stationär wegen einer Wespen Desensibilisierung Leider sind die Räumlichkeiten in einem mehr als desolaten Zustand. Patientenmanagement bei Aufnahme schlecht organisiert Das Pflegeteam bemüht sich und ist leider überlastet, das müsste dringend geändert werden. Patienten werden ständig von einem Zimmer ins andere verlegt. Ärztlich Versorgung war sehr gut und kompetent. Stationsarzt hat sich sehr engagiert | IGr76 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der