Ich wurde gezwungen, per Krankenwagen in die Kopfklinik in Mannheim zu fahren; Schwere Langzeitfolgen, Lumbalpunktion unter Zwang
Erfahrungen mit Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität), BW, 14.08.2026
Erst Vorstellung mit Termin 8 Std. von einer Abt. zur anderen immer mit Wartezeit. Dann OP Termin für nächsten Tag. Narkose Arzt sagt wieder ab. Braucht noch Kardiologe Zu Hause zum Kardiologe, dann wieder warten auf Termin, Dann fehlt doch noch was vom Kardiologen. Dann den Anruf von Heidelberg OP 2 Tage später 5.30 Uhr Platz 2. Mittags noch mal Nachgefragt dann hieß es 9 Uhr Langt. 1 Tag vor OP kam ein Anruf von einem Arzt wegen MRT, geklärt. Nächste Tag 8.30 Uhr in der Klinik, Anmeldung soll NR. ziehen, Nachdem ich Gesagt habe das ich Platz 2 bin., hat sich die Nette Dame in Verbindung gesetzt mit der Abt. Soll hoch kommen in Abt. Warten, dann die Info der Arzt kommt noch mal. Der kam nach 30 min. MRT muss gemacht werden am Montag, dann kann erst OP Termin vergeben werden. So ein Chaos habe ich noch nicht erlebt. Rechts weiß nicht was links tut. Eine schlimmere Erfahrung gibt es nicht. Wir wohnen nicht um die Ecke und so sind 2 Tage Urlaub weg.
Die Uni Klinik Heidelberg, führt Stenose OP in der Kreisklinik Bergstrasse Heppenheim durch. Operiert wurde ich von den Ärzten der Uniklinik. An der OP gibt es bis jetzt nichts auszusetzen. Es verheilt alles gut und ich habe fast keine Schmerzen mehr. Aber die Unterbringung ging für mich gar nicht. Ich wurde auf die Geburtsstation gelegt. Sollte um 6 Uhr morgens da sein, und hatte bis halb 10 Uhr kein Bett und kein Zimmer. Nach der OP lag ich in einem alten mechanischen Bett, in einem Zimmer ohne Stehtisch,ohne erhöhtem Waschbecken, keine sitzerhöhung der Toilette. Um das Kopfteil des Bettes zu verstellen musste ich immer eine Schwester rufen. Einen Physiotherapeuten sah ich dort leider auch nicht. Ok, das Personal auf der Station war sehr nett und hilfsbereit. Dafür danke ich nochmals.
Ich habe mir lange überlegt, meine Erfahrungen auf der Station2 hier abgebe und tue es. Ich wurde von der Uni Klinik Mannheimim Nov2023 über die ATOS KLINIK UNTER POLIZEIANDROHUNG DES RADIOLOGEN GEZWUNGEN,IN DIESE KOPFKLINIK MIT DEM KRANKENWAGEN ZU FAHREN , UND DAS,OBWOHL ICH NACH EINEM TREPPENSTURZ IM FITNESSCLUB PFITZENMEIER KEINE PROBLEME HATTE BIS ICH IN DIE NEUROLOGIE STATION 2 KAM DORT LAG ICH 1WOCHE, OHNE THERAPIE,HATTE JA KEINE BESCHWERDEN ZU DIESER ZEIT, TROTZ TREPPENSTURZ DES FITNESSCENTERS UND KLEINER BLUTUNG IM SCHÄDEL. NACH3 TAGEN WOLLTE ICH AUF EIGENE VERANTWORTUNG NACH HAUSE, WAS NORMAL KEINE PROBLEME BEREITET , QUSSER HIE HIER WURDE ICH WIEDERUM GEZWUNGEN EINE NICHT GEWOLLTE LUMBALPUNKTION OHNE VORHERIGE AUFKLÄRUNG! MACHEN ZU LASSEN, DA ICH NICHT NACH HAUSE DURFTE!SO MUSSTE ICH DIESE VOM STATIONSARZT DR N,IM BEISEIN VON 4ANDEREN STUDENTEN ÜBER MICH ERGEHEN LASSEN! ZUERT PUNKTIERTE MICH DER ARZT ZEIGTE MIR DEN LIQUOR IM RÖHRCHEN. DIESE PUNKTION TAT IRRE WEH, DOCH DEM ARZT ES EGAL, DANACH GING ER WIEDER HINTER MICH, UND LIESS MICH IM GLAUBEN, DIE PUNKTION SEI ZU ENDE, UND ER ENTFERNT DIE NADEL AUS MIR!!JETZT BEGANNEN DIE STUDENTEN OHNE AUFKLÄRUNG , ERLAUBNIS IRGRNDWO IN MEINEM RÜCKEN ZU PUNKTIEREN!!UNVORSTELLBAR!!DIESE MALE TAT ES SCHRECKLICH WEH,ICH KONNTE NUR SCHREIEN, WURDE FESTGEHALTEN UND WAR GEFÜHLSMÄSSIG DIREKT AN DER DECKE. GLEICH WIEDERHOLTE ES SICH DIESES DRAMA NOCH 4X MALE,ICH KONNTE MICH NICHT WEHREN,UND BLIEB DANACH EINFACH LIEGENWODERR3, WÄHREND DIE SOG"ÄRZTE" SICH SCHNELL AUS DEM ZIMMER MIT IHRER “BEUTE” MACHTEN!DAS NENNT SICH HEUTE “PROFESSIONELLE ÄRZTE” DIE DIE PATIENTEN NACH DEN ANGEBLICHEN VORSCHRIFTEN, DIE NUR SO DER KOPFKLINIKSIND MEINE GESUNDHEITLICHEN FOLGEN EGAL. NACH FAST 3 JAHRN HABE ICH IMMER NOCH SCHWERE GANGSTÖRUNGEN!!JOBVERLUST BEWEGUNGSSTÖRUNGEN MEIN LEBEN IST TOTAL ZERSTÖRT WORDEN VON DIESER KOPFKLINIK! DESHALB MEINE WARNUNG AN ALLE PATIENTEN GEHEN SIE NUR MIT ANWALT IN DIESE KLINIK. ICH MUSSTE ES NACHTRÄGLICH TUN!
Nach der kardiologischen Untersuchung letzte Woche brachte ich gestern das Stress-MRT im Ethianium hinter mich. Es war weniger unangenehm als gedacht und die Fürsorge der beiden Mitarbeiterinnen währen der 70 Minuten in der Röhre hat wirklich gutgetan. Herzlichen Dank dafür. Von den Abläufen beider Termine bin ich wirklich begeistert. Über alle Untersuchungsbestandteile wurde ich hervorragend aufgeklärt und die Ergebnisse wurden intensiv besprochen. Auf meine Wünsche wurde in allen Punkten eingegangen. Die Wartezeiten auf Station waren kurz im Ethianium gab es keine. Es ist mir tatsächlich ein Rätsel, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kardiologie es schaffen, diese große Masse an Patienten zu organisieren und dabei immer freundlich zu sein. Ein großes Kompliment für Ihre Arbeit. Ein ausdrückliches Dankeschön an Prof. Giannitsis. Mit Geduld und Humor hilft er mir, mich zwischen Schirmchen und weiteren Jahren mit Marcumar zu entscheiden.
Eigentlich bin ich nach Heidelberg gegangen um mir eine Zweitmeinung zu meiner Gebärmutterkrebsdiagnose einzuholen. Schon beim betreten der Klinik konnte ich den Unterschied zu meiner örtlichen Klinik feststellen. Hier gibt es eine Rundumbetreuung mit einer speziell zugewiesenen Pelvic Nurse, zu der man wirklich mit jeder erdenklichen Frage kommen kann. Jasmin Reutter war die für mich zuständig Nurse. Bei so einer Diagnose hat man tausend Fragen, die sich nicht nur um die Behandlung drehen. Jasmin kümmert sich einfach um alles und bietet Hilfestellung zu allen anfallenden Themen. Behördenthemen, Kur, familiäre Themen….nichts, mit dem man nicht zu ihr kommen könnte. Man hat eventuell schon genug mit sich selbst zu tun und da ist diese professionelle Unterstützung unbezahlbar. Das Ärzteteam, welches mich beim ersten Gespräch untersucht hatte, blieb bis zu meiner Entlassung unverändert. Kein hin und her mit ständig neuen Ansprechpartnern. Ich kann natürlich nur „meinen“ Arzt beurteilen und da habe ich einen absoluten Volltreffer gelandet. Prof. Dr. André Hennigs. Menschlich sehr angenehm, unglaublich kompetent und überhaupt nicht überheblich. Das ganze Team hat sich von der ersten Sekunde alle Zeit der Welt genommen um auch noch die letzte Frage zu beantworten. Ich dachte noch, dass die doch die Hütte voll haben und trotzdem scheine ich die Hauptperson zu sein. Der weitere Ablauf wurde mir ausführlich erklärt und so konnte ich mit einem guten Gefühl dem Tag meiner OP entgegensehen. Die OP verlief problemlos, am Folgetag kamen der Chefarzt und Prof. Dr. Hennigs bei mir im Zimmer vorbei um nach mir zu sehen - obwohl ich kein Privatpatient bin. Nach 3 Tagen wurde ich entlassen - wie sich nach 3 Wochen herausstellte, völlig krebsfrei. Keine Nachbehandlung, nur die üblichen Nachsorgeuntersuchungen. Bei meiner Entlassung konnte ich fast normal laufen - klar, mit Schmerzmitteln, aber in überschaubarer Dosis. Vielen Dank an das gesamte Ärzteteam. Besser geht es nicht.
Exzellente medizinische Versorgung, hervorragende Organisation und ein empathisches Team – wir haben uns in der Urologie der Uniklinik Heidelberg bestens aufgehoben gefühlt und können die Klinik uneingeschränkt empfehlen. Sie genießt völlig zu Recht einen erstklassigen Weltruf. Nach der Diagnose eines Nierentumors bei meinem Vater verlief der Erstkontakt über Frau Candar per E-Mail perfekt. Sie organisierte alle Termine kompetent und gab uns durch ihre Zuverlässigkeit enorme Sicherheit. Ein herzliches Dankeschön für diese reibungslose Koordination der Erstvorstellung und des OP-Termins. In der Ambulanz beeindruckte uns die strukturierte Organisation. Herr Dr. Rath erklärte die Diagnose ausführlich und führte alle Untersuchungen geduldig durch. Seine fachliche Kompetenz gepaart mit großer Empathie nahm uns viel Angst. Alle weiteren Schritte und Vorbereitungen wurden effizient am selben Tag koordiniert. Auch die stationäre Aufnahme verlief absolut strukturiert. Die Operation wurde von Frau Dr. Magdalena Görtz durchgeführt, der wir unseren größten Dank aussprechen möchten. Sie ist eine exzellente Chirurgin und hat den Eingriff herausragend durchgeführt. Trotz der Größe des Tumors konnte sie die Niere bei sehr kurzer Ischämiezeit erhalten und den Tumor vollständig entfernen. Dadurch haben sich die Nierenwerte im Nachgang nicht verschlechtert und es gab keine Komplikationen durch die OP; mein Vater hatte zudem keine großen Schmerzen und ist begeistert von der Arbeit von Frau Dr. Görtz. Sie hat hervorragende Arbeit geleistet! Besonders beeindruckt hat uns auch ihre menschliche Seite: Sie hat uns direkt nach der Operation telefonisch informiert und ist zwei Tage später persönlich vorbeigekommen, um sich viel Zeit für unsere Fragen zu nehmen und diese mit großer Empathie sowie hoher fachlicher Kompetenz zu beantworten. Ganz herzlichen Dank, Frau Dr. Görtz, für alles! Ein großer Dank gilt dem engagierten Pflegepersonal der Station E3, das meinen Vater trotz hoher Belastung fürsorglich betreute. Auch die Ärzte während der Visiten waren stets kompetent und nah am Patienten. Nur vier Tage nach der OP konnte mein Vater entlassen werden. Danke an Frau Dr. Heller für die verständliche Erklärung der Histologie sowie an Frau Lüll für die reibungslose Reha-Organisation. Die Klinik ist modern, sauber und bestens organisiert mit einem außergewöhnlichen Team.
Wir waren heute mit meiner Mutter, 90 Jahre alt, zum Zähne ziehen. Meine Mutter war sehr aufgeregt. Das gesamte junge Team war sehr freundlich, beruhigend, kompetent und hilfsbereit. Der junge Zahnarzt einfach prima, meine Mutter musste ihn einfach umarmen. Alles war sehr gut. Wir sind sehr dankbar. Macht weiter so. Danke auch für eure Empathie einer alten Frau gegenüber, das erlebt man nicht überall. Es grüßen die Patientin Josefine Eschen und ich ihre Tochter
Nicht empfehlenswert, Suizidgedanken werden durch den Aufenthalt nur schlimmer.
Leider kann ich nur wenig Gutes berichten. Das Pflegepersonal ist, bis auf 3, max 4 Ausnahmen, lustlos, planlos und behandelt Patientinnen und Patienten mit schwersten seelischen Erkrankungen wie Menschen 2. Klasse und dann wundern sie sich, dass Patienten wütend reagieren. Ja, es gibt die Überlastung des Personals, aber dann sollten sich manche überlegen, ob sie denn wirklich mit Menschen arbeiten wollen. Der Oberarzt belächelt einen bei der Schilderung der Probleme und Leiden (die selbstverständlich subjektiv sind) und ist froh, wenn er Patienten, die doch klarer im Kopf sind und vieles mitbekommen, schnell wieder los wird. Auch ein Oberarzt darf sich krankmelden, nur so als Tipp, denn er macht selbst einen leicht depressiven Eindruck, möglicherweise ist es auch einfach nur Ignoranz. Das kann ich nicht beurteilen. Ich kenne noch zwei andere Psychiatrien in Baden-Württemberg und sie sind dagegen phänomenal. Nicht täuschen lassen, nur weil es sich um eine Uniklinik handelt. Bei akuten Krisen wird nicht geholfen, v.a. wenn man wie ich, eine bestimmte Diagnose hat und vom Fachpersonal vorverurteilt und stigmatisiert wird. Schade, dass Menschen, die Hilfe brauchen nicht als solche wahrgenommen werden. Traurige Welt.
Wurden Sie auch von den Ärzten und Pflegern sexuell betatscht und missbraucht? Ich habe es als Horror in Erinnerung. Nie wieder heidelberg psychiatrie!
Unsre Homepage für alle Psychiatrieopfer Heidelberg
Das Unrecht in der Psychiatrie Heidelberg muss aufgeklärt werden. Unsere Homepage berichtet, informiert und vernetzt - auch im Ausland.
Ich möchte mich von Herzen für die hervorragende Behandlung bei Dr. med. Matthias Bülhof bedanken. Ein außergewöhnlich freundlicher, empathischer und hochprofessioneller Arzt, bei dem man sich vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlt. Er nimmt sich Zeit, hört aufmerksam zu und erklärt alles ruhig und verständlich. Man merkt sofort, dass ihm das Wohl seiner Patienten wirklich am Herzen liegt. Ich bin sehr dankbar für diese positive Erfahrung und kann Dr. Bülhof mit voller Überzeugung und bestem Gewissen weiterempfehlen.
Die Klinik ist toll, es ist eine sehr gute Klinik worauf man vertrauen kann.
mir wurde ein großes Stück Lebensqualität zurü