MORDSHARZ FESTIVAL 2026 im Tabakspeicher; 12 Lesungen in 4 Städten

MeldungMORDSHARZ am 18. September im TabakspeicherFreitag, 14. August 2026, 17:15 Uhr

Freitag, 14. August 2026, 17:15 Uhr

Meldung MORDSHARZ am 18. September im Tabakspeicher Am 18. Sepember wird der Tabakspeicher wieder zur Bühne für Nervenkitzel und literarische Hochspannung, wenn das MORDSHARZ FESTIVAL 2026 zu Gast ist. Renommierte Bestsellerautorinnen und -autoren, spannende Newcomer und außergewöhnliche Schauplätze machen das Festival seit Jahren zu einem besonderen kulturellen Erlebnis.Drei Lesungen lassen Krimifans im Tabakspeicher die Autorinnen und Autoren feiern, die ihnen mit ihren Krimis und Thrillern einen wohligen Schauer über den Rücken jagen, den Atem anhalten oder in befreites Lachen ausbrechen lassen: 18.00 Uhr Nikolas Kuhl

Stefan Sandrock: EIN LEBEN ZU VIEL 19.30 Uhr Sophie Czerny: TOTENSEE 21.00 Uhr Asa Hellberg

Uve Teschner: VEGA VARG DAS SCHWEIGEN DER INSEL Tickets können ab sofort im Museum Tabakspeicher bzw. unter Tel. 03631 98 27 37 und an der Abendkasse oder online unter https:

www.mordsharz-festival.com für 15 (ermäßigt 12 ) erworben werden. Festivaltickets für alle 12 Lesungen in 4 Städten (Wernigerode, Goslar, Nordhausen, Walkenried) sind zum Preis von 80 erhältlich. Heute stellen wir die erste Lesung am Abend des 18. September näher vor: Nikolas Kuhl

Stefan Sandrock: „Ein Leben zu viel" Juha und Lux vom LKA Hamburg ermitteln Hamburg in der Glut eines tödlich heißen Sommers. Ein Toter, der gleich zwei Leben verloren hat. Ein Fall für Juha und Lux vom LKA Hamburg. Ein raffinierter Fall und zwei coole Ermittler intelligente Spannung vom Feinsten! Eine männliche Leiche mit einer Kugel im Herz wird auf einem stillgelegten Rastplatz gefunden. Auf den ersten Blick sieht alles nach einem eskalierten Raubüberfall aus. Doch dann wird der unbekannte Tote gleich zweimal identifiziert: von seiner Ehefrau und kurz darauf von einer weiteren Lebensgefährtin. In ihrem neuen Fall haben Juha und Lux vom Hamburger LKA es mit einem Mordopfer zu tun, das offenbar über Jahre hinweg ein bestens organisiertes Doppelleben geführt hat. Doch wie lange kann man zwei Leben führen, bis man beide verliert? Eine Frage, die sich Juha auch auf persönlicher Ebene stellen muss. Während der Ermittlungen folgen Juha und Lux beiden Identitäten des Toten in die Vergangenheit und stoßen auf ein Geflecht aus tragischen Ereignissen, familiären Abgründen und verhängnisvollen Lügen. Stefan Sandrock, geb. 1976 in Bilbao, arbeitet für den NDR und kuratiert Ausstellungen. Nikolas Kuhl, geb. 1986 in Münster, schreibt Drehbücher und ist Kopf der Rockband Giant Crow. 2025 wurde das Autorenduo für „Das Dickicht“ mit dem Harzer Hammer für das beste Krimidebüt des Jahres ausgezeichnet.