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title: "Innenstaatssekretär Frederik Hogrefe weiht neue Südtondernsporthalle in Niebüll; 8,7 Mio Euro Fördermittel für Hallenbad freigegeben"
sdDatePublished: "2026-08-15T10:10:00Z"
source: "https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/IV/Presse/PI/2026/3_Quartal/260815_staedtebaufoerderung_suedtondernsporthalle"
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  - "Husum"
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Innenstaatssekretär Frederik Hogrefe weiht neue Südtondernsporthalle in Niebüll; 8,7 Mio Euro Fördermittel für Hallenbad freigegeben

Innenstaatssekretär Hogrefe weiht neue Südtondernsporthalle ein – Innenministerium gibt weitere Fördermittel frei

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport : Thema: Ministerien & Behörden

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Innenstaatssekretär Hogrefe weiht neue Südtondernsporthalle ein – Innenministerium gibt weitere Fördermittel frei

NIEBÜLL. Innenstaatssekretär Frederik Hogrefe hat heute (15. August 2026) die neue Südtondernsporthalle eingeweiht. Der Neubau ersetzt die bisherige Halle und war im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge“ mit 10,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung unterstützt worden. Zugleich teilte der Staatssekretär mit, dass das Innenministerium weitere 8,7 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel für die Modernisierung des angrenzenden Hallenbades freigegeben hat.

Die Halle und der neu gestaltete Vorplatz böten attraktive Freizeit-, Sport- und Bewegungsangebote für Sportlerinnen und Sportler sowie Menschen aller Altersgruppen aus der Region, sagte Hogrefe bei der Eröffnung. „ Hier wurde nicht einfach ersetzt, sondern neu gedacht. Das Ergebnis ist ein Gebäude, das nicht nur funktional überzeugt, sondern auch architektonisch und städtebaulich einen echten Mehrwert schafft. Mit dieser neuen Sporthalle setzen Sie ein sichtbares Zeichen für die Zukunft – für den Sport, für die Gemeinschaft und für die Menschen, die hier leben “, ergänzte der Staatssekretär.

Die Südtondernsporthalle ist die erste bauliche Einzelmaßnahme, die in der städtebaulichen Gesamtmaßnahme in Niebüll realisiert wurde. Dem Neubau liegt ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb zugrunde. Der Siegerentwurf drehte die Halle um 90 Grad, öffnete den Eingang zum Marktplatz hin und schuf eine neue Sichtachse und einen neuen Zugang zur Sporthalle und zum Hallenbad. Die barrierefreie Dreifeldhalle ist mit Teleskoptribünen ausgestattet, bietet Platz für fast 200 Zuschauer und entspricht den aktuellen Wettbewerbsanforderungen für alle gängigen Sportarten.

Auf dem Nachbargrundstück wird das Hallenbad aus dem Jahr 1972 umfassend modernisiert und damit die Bedingungen für den Schwimmsport deutlich verbessert. Dach, Fassade und Eingangsbereich werden neugestaltet, die Umkleide- und Duschanlagen barrierefrei und familienfreundlich umgebaut und die Haustechnik modernisiert.

2017 wurde die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge“ in das Bund-Länder-Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen und 2022 in das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ überführt.

Seit dem vergangenen Jahr werden Städtebauförderungsmaßnahmen mit Bundesmitteln, Mitteln aus dem Vorwegabzug Städtebauförderung des Kommunalen Finanzausgleichs und der jeweiligen Stadt oder Gemeinde umgesetzt.

Mehr Informationen zur Städtebauförderung finden Sie unter: schleswig-holstein.de

Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke

Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Tel: 0431 988-3007

-2792 | pressestelle@im.landsh.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter schleswig-holstein.de

Quelle: © Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Die Städtebauförderung gibt es seit 1971.

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