Bischof Bertram hält Pontifikalgottesdienst in Maria Vesperbild; Geburtstag fürs Ewige Leben.

Geburtstagsglückwünsche an die Gottesmutter - Bistum Augsburg

Beruf und Karriere Stellenangebote Kirchliche Berufe

Ehe und Familie Familienbund der Katholiken Ehe-, Familien- und Lebensberatung Ehe- und Familienseelsorge Familienförderung Schwangerenberatung

Medien Pfarrbriefservice Sankt Ulrich Verlag AV-Medienzentrale Bibliotheken Pressestelle

Musik und Kunst Diözesanmuseum St. Afra Domsingknaben Amt für Kirchenmusik Domchor

Pilgern Wallfahrtsorte im Bistum Diözesanpilgerstelle Ulrichswoche Bergexerzitien

Bistum Unser Bistum Bischof Bertram Weihbischöfe Emeritierte Bischöfe Generalvikariat Bischofsvikare Domkapitel Hauptabteilungen Kirchengericht Räte & Kommissionen Verbände Gottgeweihtes Leben Bibliotheken Diözesanmuseum Mitarbeitervertretungen

Filialsuche Pfarreiengemeinschaften Suche Kirchenverwaltungswahlen 2024 Gottesdienste Dekanate Portraitreihe “Unsere Dekane” Raumplanung 2025 Pastoralvisitation

Glaube Ansprechpartner Evangelisierung Gottesdienst und Liturgie Sakramente Gebete Kirchenjahr Heilige Schrift Heilige Exerzitien Ökumene und interreligiöser Dialog

Rat & Hilfe Ansprechpartner Hilfen von A-Z Missbrauch

Bildung & Erziehung Kindertageseinrichtungen Kita-Zentrum St. Simpert Schulen in kirchlicher Trägerschaft Schule & Religionsunterricht Schulwerk Studium Erwachsenenbildung Fortbildung Akademisches Forum Kirchliche Berufe

Finanzen Bischöfliche Finanzkammer Haushalt & Geschäftsbericht & Jahresabschlüsse Kirchensteuer Pfründestiftungsverbund St. Ulrich

Haushalt & Geschäftsbericht & Jahresabschlüsse

“SchöpfungsGarten”: Einladung zum naturnahen Gärtnern

Zahlreiche Angebote von Frühjahr bis Herbst

News und Infos zum synodalen Prozess der Weltkirche

Wichtiges Amtsblatt Begriffe von A-Z Beruf und Karriere Stellenangebote Kirchliche Berufe Berufungspastoral Berufungssuche Diakone Gemeindereferenten

-innen Ehe und Familie Ehe- und Familienseelsorge Ehe-, Familien- und Lebensberatung Familienbund der Katholiken Familienförderung Schwangerenberatung Evangelisierung Evangelium

Tageslesung Gottesdienste Hilfen von A-Z Jugend Kindertageseinrichtungen Medien AV-Medienzentrale Bibliotheken Pfarrbriefservice Pressestelle Sankt Ulrich Verlag Missbrauch

Prävention Musik und Kunst Amt für Kirchenmusik Diözesanmuseum St. Afra Domchor Domsingknaben Newsletter Ökumene und interreligiöser Dialog Pastoral-

PGR-Räte Schöpfung & Umwelt Seelsorge Senioren Stellenangebote Wallfahrten

Pilgern Bergexerzitien Diözesanpilgerstelle Ulrichswoche Wallfahrtsorte im Bistum Weltkirche Wiedereintritt

Beruf und Karriere Stellenangebote Kirchliche Berufe Berufungspastoral Berufungssuche Diakone Gemeindereferenten

Kirchliche Berufe Berufungspastoral Berufungssuche Diakone Gemeindereferenten

Ehe und Familie Ehe- und Familienseelsorge Ehe-, Familien- und Lebensberatung Familienbund der Katholiken Familienförderung Schwangerenberatung

Medien AV-Medienzentrale Bibliotheken Pfarrbriefservice Pressestelle Sankt Ulrich Verlag

Musik und Kunst Amt für Kirchenmusik Diözesanmuseum St. Afra Domchor Domsingknaben

Pilgern Bergexerzitien Diözesanpilgerstelle Ulrichswoche Wallfahrtsorte im Bistum

Das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel ist der Höhepunkt im Festkalender des mittelschwäbischen Wallfahrtsorts Maria Vesperbild und wird jedes Jahr besonders gefeiert. In dem Pontifikalgottesdienst, den Bischof Bertram anlässlich des Festtags dort in Vertretung des erkrankten benediktinischen Abtprimas Jeremias Schröder hielt, betonte er, dass die Himmelfahrt der Gottesmutter aber noch mehr sei: nämlich ihr Geburtstag für das Ewige Leben.

„Wer Maria ehren will, braucht eine persönliche Beziehung zu ihr“, betonte der Bischof eingangs in seiner Festpredigt und gab zu, dass es nicht leichtfalle, Maria zu beglückwünschen: „Vielleicht haben wir sie fast schon zu großgemacht, so hoch über uns entrückt, dass wir sie kaum erreichen können – die kleine Jüdin Miriam, von der wir zunächst nichts wissen, als dass sie in jungen Jahren, ohne verheiratet zu sein, Mutter wird. Ihr Sohn behauptet, nicht nur eines Menschen Kind, sondern Gottes Sohn zu sein. Womöglich haben wir es leichter, an Maria unsere Glückwünsche zu richten, wenn wir sie - unbeschadet ihrer Würde - von der hohen Säule einmal herunternehmen und mitten unter uns Menschen hineinstellen – als eine von uns. Denn es spricht sich leichter, wenn man dem anderen in die Augen schauen kann.“

Einen ersten Glückwunsch sprach der Bischof an die Gottesmutter zu ihren offenen Ohren aus: „Wer das Leben Marias ein wenig nachgeht, entdeckt sie als Hörende.“ Dabei handele es sich um eine im Verschwinden begriffene Fähigkeit, die auch die Kirche wieder neu für sich erlernen müsse – „Vielleicht ist die Krise der Beichte nicht zuletzt eine Krise der Priester“. Maria hingegen rufe uns in die Stille des Wartens und Lauschens auf Gottes Wort. Auch ungeweiht war und sei sie somit eine „Apostelin des Ohres“, die stets genau hingehört und erst dann ihr „Ja“ ausgesprochen habe – der zweite Glückwunsch, den der Bischof ihr aussprach. Sicher habe ihre unverhoffte Schwangerschaft zunächst große Ängste und Sorgen bei ihr hervorgerufen, nicht zu reden erst vom unvermeidlichen Dorftratsch. Dennoch habe Maria sich nach Gabriels unglaublicher Botschaft zu einem beherzten „Ja“ entschieden und sich als „Magd des Herrn“ bekannt. Genauso wie Maria müsse nun auch die Kirche „Ja“ sagen, „nicht zu den Maßstäben der Welt, sondern zur Messlatte, die Gottes Wort vorgibt. Wo es um Leben und Tod geht, gibt es keinen Kompromiss.“

Zuletzt beglückwünschte der Bischof die Gottesmutter auch für Josef, ihren Ehemann, der durch alle Schwierigkeiten hindurch treu zu Maria und seinem Ziehsohn stand: „Ohne Josef keine Gottesmutter, ohne Gottesmutter keinen menschlichen Erlöser.“ Dieser aus Maria hervorgegangene Jesus schließlich war Objekt des letzten Glückwunsches: „Maria, wir beglückwünschen Dich zu Deinem Sohn, der Mahl mit uns hält und der es erst möglich macht, dass wir Deinen Geburtstag für den Himmel feiern können.“ Der Festtag Mariä Himmelfahrt zeige so im Kleinen auf, worum es dem christlichen Glaube als Ganzes gehe, und besonders deutlich werde dies im „geistlichen Zentrum mitten in den Stauden“ Maria Vesperbild, dessen Bedeutung daran hänge, dass der Gnadenort schon seit Jahrhunderten für so viele eine spirituelle Quelle: „Möge es so bleiben! Es lebe ‚Marias schwäbische Hauptstadt‘!“

Mehrere tausend Gläubige ehrten Maria anschließend mit Gebeten und Gesängen in der stimmungsvollen Lichterprozession, die an der festlichen geschmückten Mariengrotte endete.

Das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel ist landläufig als „Mariä Himmelfahrt“ bekannt und wird schon seit dem fünften Jahrhundert gefeiert, auch wenn der dazugehörige Glaubensinhalt erst 1950 durch Papst Pius XII. zum Dogma erhoben wurde. In der Ostkirche trägt es den Namen „Hochfest des Entschlafens der allheiligen Gottesgebärerin“. Die Gläubigen feiern an diesem Tag Maria als „Ersterlöste“, die mit Leib und Seele an der Erlösungstat ihres Sohnes teilhat. An ihr wird deutlich, wie die allen Menschen versprochene Zukunft bei Gott aussieht.

Der Legende nach sollen an ihrem leeren Grab, das heute in der Benediktinerabtei auf dem Zionsberg in Jerusalem verehrt wird, rote Rosen geblüht haben. Darauf geht der Brauch zurück, an ihrem Festtag Kräuter und Blumen zu segnen. Vielerorts finden an dem Tag auch Lichterprozessionen statt. In Maria Vesperbild ist es seit langem Brauch, dass ein Festgast das Pontifikalamt am Freiluftaltar zelebriert; im Anschluss führt die Prozession dann über den Schlossberg bis zur Mariengrotte. 2026 wurde Abtprimas Jeremias Schröder OSB aus Rom erwartet, der krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste. An seiner Stelle leitete Bischof Bertram die Feier. Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst durch den Musikverein Ziemetshausen und den Wallfahrtschor Maria Vesperbild.

Tausende Gläubige pilgerten in der Lichterprozession zur Mariengrotte (Foto: Leander Stork

Predigt des Bischofs (66 kB)

Wichtiges Amtsblatt Begriffe von A-Z Beruf und Karriere Stellenangebote Kirchliche Berufe Ehe und Familie Familienbund der Katholiken Ehe-, Familien- und Lebensberatung Ehe- und Familienseelsorge Familienförderung Schwangerenberatung Evangelisierung Evangelium

Tageslesung Gottesdienste Hilfen von A-Z Jugend Kindertageseinrichtungen Medien Pfarrbriefservice Sankt Ulrich Verlag AV-Medienzentrale Bibliotheken Pressestelle Missbrauch

Prävention Musik und Kunst Diözesanmuseum St. Afra Domsingknaben Amt für Kirchenmusik Domchor Newsletter Ökumene und interreligiöser Dialog Pastoral-

PGR-Räte Schöpfung & Umwelt Seelsorge Senioren Stellenangebote Wallfahrten

Pilgern Wallfahrtsorte im Bistum Diözesanpilgerstelle Ulrichswoche Bergexerzitien Weltkirche Wiedereintritt

Bistum Unser Bistum Daten & Fakten Geschichte Wappen Persönlichkeiten Kathedrale Bischof Bertram Bischofshaus & Kontakt Aktuelles Biografie Bischofsernennung Bischofsweihe Wappen & Wahlspruch Pontifikalien Bischof Bertram bloggt Gebet für den Bischof Hirtenworte Predigten & Ansprachen Publikationen Bischöfliche Fonds Bischofsvikare Bischöfliche Beauftragte Synodale Prozesse Weihbischöfe Weihbischof Losinger Weihbischof Wörner Emeritierte Bischöfe Bischof em. Zdarsa Bischof em. Mixa Weihbischof em. Grünwald Generalvikariat Kontakt Amtsblatt Geltendes Recht Satzungen und Ordnungen Impulse für Räte Thematische Beiträge Bischofsvikare Domkapitel Dompropst Domdekan Aktuelles Hauptabteilungen Kirchengericht Kontakt Gerichtspersonal Häufige Anfragen Verfahrensablauf Ehenichtigkeitsverfahren Kirchliches Arbeitsgericht Räte & Kommissionen Verbände Gottgeweihtes Leben Bibliotheken Diözesanmuseum Mitarbeitervertretungen MAV I MAV II MAV PM MAV Domsingknaben DiAG MAV SBV

Unser Bistum Daten & Fakten Geschichte Wappen Persönlichkeiten Kathedrale

Bischof Bertram Bischofshaus & Kontakt Aktuelles Biografie Bischofsernennung Bischofsweihe Wappen & Wahlspruch Pontifikalien Bischof Bertram bloggt Gebet für den Bischof Hirtenworte Predigten & Ansprachen Publikationen Bischöfliche Fonds Bischofsvikare Bischöfliche Beauftragte Synodale Prozesse

Weihbischöfe Weihbischof Losinger Weihbischof Wörner

Emeritierte Bischöfe Bischof em. Zdarsa Bischof em. Mixa Weihbischof em. Grünwald

Generalvikariat Kontakt Amtsblatt Geltendes Recht Satzungen und Ordnungen Impulse für Räte Thematische Beiträge

Kirchengericht Kontakt Gerichtspersonal Häufige Anfragen Verfahrensablauf Ehenichtigkeitsverfahren Kirchliches Arbeitsgericht

Mitarbeitervertretungen MAV I MAV II MAV PM MAV Domsingknaben DiAG MAV SBV

Glaube Ansprechpartner Evangelisierung Gottesdienst und Liturgie Sakramente Bedeutung Taufe Firmung Eucharistie Bußsakrament Weihesakrament Ehe Krankensalbung Gebete Bedeutung Grundgebete Zeit in Gottes Händen Tischgebete Der Rosenkranz Kindergebete Kirchenjahr Liturgisches Direktorium Advent Weihnachten Fastenzeit Ostern Pfingsten Sonstige Feiertage Das Kirchenjahr Heilige Schrift Heilige Exerzitien Ökumene und interreligiöser Dialog

Sakramente Bedeutung Taufe Firmung Eucharistie Bußsakrament Weihesakrament Ehe Krankensalbung

Gebete Bedeutung Grundgebete Zeit in Gottes Händen Tischgebete Der Rosenkranz Kindergebete

Kirchenjahr Liturgisches Direktorium Advent Weihnachten Fastenzeit Ostern Pfingsten Sonstige Feiertage Das Kirchenjahr

Finanzen Bischöfliche Finanzkammer Haushalt & Geschäftsbericht & Jahresabschlüsse Haushalt & Jahresabschluss Vorjahre Kirchensteuer Fragen & Antworten wertvollkirche Kirchensteueramt Kirchgeld Abgeltungsteuer Pfründestiftungsverbund St. Ulrich

Haushalt & Geschäftsbericht & Jahresabschlüsse Haushalt & Jahresabschluss Vorjahre

Kirchensteuer Fragen & Antworten wertvollkirche Kirchensteueramt Kirchgeld Abgeltungsteuer