Falk Peschel (BSW-Fraktion Brandenburg) in Potsdam kritisiert Hoffmanns Schulschließungs-Rhetorik; 144 unbesetzte Stellen
PM: „Es ist höchste Zeit zu handeln“ – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg
PM: „Es ist höchste Zeit zu handeln“
Potsdam, 17.08.2026 – Zu den Äußerungen von Bildungsminister Hoffmann, nach denen er Schulschließungen nicht ausschließen könne, erklärt der bildungspolitische Sprecher der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg, Falk Peschel: „Das jüngste Interview des Bildungsministers ist schwer zu verkraften. Vom erhofften Aufbruch nach dem Wechsel im Amt ist nichts zu spüren – stattdessen erleben wir weiterhin die bloße Verwaltung des Mangels und des vorletzten Platzes im Bildungsranking. Wenn Minister Hoffmann die Probleme bei der Unterrichtsabsicherung wiederholt auf Stellenkürzungen schiebt, verwechselt er schlicht Ursache und Wirkung: Nicht die Planstellen sind das Kernproblem, sondern die Tatsache, dass die benötigten Lehrkräfte auf dem Markt schlicht nicht vorhanden sind. Dass selbst heute noch immer 144 Stellen unbesetzt bleiben, führt diese Ausrede ad absurdum. Wir müssen in die Ausbildung neuer Lehrkräfte investieren und die Ausbildung attraktiver gestalten. Anstatt die rückläufigen Schülerzahlen auch als Chance für mehr Bildungsqualität, echte Chancengerechtigkeit und den Erhalt aller Schulstandorte im Land zu nutzen, blendet der Minister diese Potenziale völlig aus. Brandenburg kann nicht länger warten und die zigste Strategie am Reißbrett entwerfen – es ist höchste Zeit zu handeln!“
Potsdam, 17.08.2026 – Zu den Äußerungen von Bildungsminister Hoffmann, nach denen er Schulschließungen nicht ausschließen könne, erklärt der bildungspolitische Sprecher der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg, Falk Peschel:
„Das jüngste Interview des Bildungsministers ist schwer zu verkraften. Vom erhofften Aufbruch nach dem Wechsel im Amt ist nichts zu spüren – stattdessen erleben wir weiterhin die bloße Verwaltung des Mangels und des vorletzten Platzes im Bildungsranking.
Wenn Minister Hoffmann die Probleme bei der Unterrichtsabsicherung wiederholt auf Stellenkürzungen schiebt, verwechselt er schlicht Ursache und Wirkung: Nicht die Planstellen sind das Kernproblem, sondern die Tatsache, dass die benötigten Lehrkräfte auf dem Markt schlicht nicht vorhanden sind. Dass selbst heute noch immer 144 Stellen unbesetzt bleiben, führt diese Ausrede ad absurdum. Wir müssen in die Ausbildung neuer Lehrkräfte investieren und die Ausbildung attraktiver gestalten.
Anstatt die rückläufigen Schülerzahlen auch als Chance für mehr Bildungsqualität, echte Chancengerechtigkeit und den Erhalt aller Schulstandorte im Land zu nutzen, blendet der Minister diese Potenziale völlig aus. Brandenburg kann nicht länger warten und die zigste Strategie am Reißbrett entwerfen – es ist höchste Zeit zu handeln!“
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Pressemitteilung von BSW-Fraktion Brandenburg, 17.08.2026