EDU Schweiz und EDU SG stimmen am 27. September in der Schweiz über Neutralitäts-Initiativen ab; Neutralität Ja, Ernährungs-Initiative Nein.

Präsidialmail EDU SG August 2026 – EDU St. Gallen

Präsidialmail EDU SG August 2026

Liebe Freunde und Mitglieder der EDU Kanton St. Gallen , Geschätzte Medienschaffende : Es gibt viele wichtige Themen, deshalb erfolgt bereits wieder ein Präsidialmail.

Sicher beschäftigt viele von uns der Wassermangel. Es gilt zu lernen, Wasser zu sparen und bewusst zu brauchen und Systeme, Umweltbedingungen und entsprechende Pflanzen zu fördern, damit wir besser mit trockenen Phasen zurechtkommen. Es stellt sich auch in diesem Zusammenhang die Frage, wie viel Zuwanderung wir noch zulassen wollen, aber diese Frage ist für zu viele Politiker weiterhin ein Tabu. Auch bin ich immer noch der Meinung, dass wir Menschen das Klima nicht verändern und der Umwelt nicht helfen mit Windrädern, Fotovoltaik, Elektrofahrzeugen und der Verteufelung von CO2.

Hingegen hilft uns persönlich eine Hinwendung zu unserem Vater im Himmel, Busse und Korrektur im eigenen Leben wo nötig und das tägliche Gebet, sprich reden mit dem Schöpfer. Wenn die Dürre hierzu Menschen beeinflusst, hat sie sogar etwas Gutes!

Am 27. September stimmen wir über zwei Initiativen ab:

Die Delegierten der EDU Schweiz – und ebenso der Vorstand der EDU SG – sagten deutlich Ja zur sehr wichtigen Neutralitäts-Initiative und klar Nein zur realitätsfernen Ernährungs-Initiative.

Inzwischen werden wir nicht ohne Grund weder von den USA noch von Russland als neutral wahrgenommen. Insbesondere mit der Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland ist unsere Neutralität unglaubwürdig geworden. Wir machen uns zur Partei. Da nicht mehr klar ist, was unter Neutralität in der Verfassung zu verstehen ist, braucht es diese Konkretisierung. Lassen wir uns nicht verunsichern von Verdrehungen und Angstmacherei. Wer nicht in Kriege hineingezogen werden will, muss sich verlässlich fernhalten von offiziellen Parteinahmen – in jedem Fall! Und nicht von Fall zu Fall anders agieren!

Die Ernährungs-Initiative mag auf den ersten Blick wichtige Anliegen aufgreifen. Ja, wir wollen der Umwelt Sorge tragen und es wäre erstrebenswert, uns möglichst unabhängig vom Ausland zu ernähren. Aber, wegen der anhaltenden Zuwanderung und der Forderung, innert 10 Jahren den Selbstversorgungsanteil von heute ca. 42 auf 70 Prozent zu erhöhen, ist die Initiative unrealistisch und mit viel Zwang zu viel mehr pflanzlicher Kost verbunden. Gleichzeitig dürfte sie den Fleischimport ankurbeln, was auch nicht der Sinn sein kann.

Am 28. August organisieren die EDU See-Gaster und die SVP See-Gaster zusammen einen Informationsanlass zur Neutralitäts-Initiative mit aNR Dr. Ulrich Schlüer und NR Roland Rino Büchel.

Petition zur geplanten Moschee in der Stadt St. Gallen

Die vollständige und öffentlich nachvollziehbare Transparenz über die Finanzierungsquellen vor der Erteilung einer Baubewilligung, einschliesslich der Herkunft der Gelder;

Eine umfassende, unabhängige Verträglichkeitsprüfung hinsichtlich Verkehr, Parkierung, Lärm, Sicherheit und Ortsbild;

Keine Sonderbehandlungen der Gemeinschaft «El-Hidaje» aus politischen Gründen, bzw. keine Abweichungen vom geltenden Baurecht zum Nachteil der Quartierbevölkerung;

Ein klares Bekenntnis der Stadt und des Kantons St.Gallen zu Schweizer Werten und Rechtsordnung zur Verhinderung von Parallelgesellschaften.

Petition an den Bundesrat, Bundesamt für Gesundheit (BAG), Nationalrat und Ständerat

Keine Gratisabtreibungen durch die Hintertüre!

Die Krankenkassen sollen wieder eine Kostenbeteiligung für sämtliche Abtreibungen aus selektiven oder psychosozialen Gründen während der ganzen Dauer der Schwangerschaft verlangen können. Allein Abtreibungen aus somatischen Gründen, bei denen die Lebensgefahr für die Mutter durch nichts anderes als eine Abtreibung abgewendet werden kann, sowie palliative Geburten (Geburten von Kindern, welche wegen einer Behinderung nicht langfristig lebensfähig sind, aber trotzdem natürlich auf die Welt kommen) seien von der obligatorischen Krankenkasse ohne Kostenbeteiligung zu bezahlen.

Folgende Organisationen tragen die Petition nebst der EDU Schweiz mit: Stiftung Zukunft CH, HLI-Schweiz, Marsch fürs Läbe, Jugend und Familie.

Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen