Martin Glaese neuer Sportlicher Leiter des NLZ FC Carl Zeiss Jena; Vertrag bis Sommer 2028
Martin Glaese ist neuer Sportlicher Leiter des NLZ
Für den Göttinger ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte
Das Nachwuchsleistungszentrum unseres FC Carl Zeiss Jena hat mit Martin Glaese einen neuen Sportlichen Leiter. Der 34-jährige Göttinger, der bereits zwischen 2018 und 2020 beim FCC als Jugendtrainer und Entwicklungscoach Erfahrungen im Jenaer Nachwuchsbereich sammeln konnte, unterschrieb am heutigen Montag seinen zunächst bis Sommer 2028 laufenden Vertrag.
Glaese, der Inhaber der A-Plus-Trainerlizenz ist, durchlief nach seiner ersten Zeit in Jena über fünf Jahre verschiedene Stationen im NLZ des niedersächsischen Traditionsvereins Hannover 96, wo er im Nachwuchsscouting sowie als Trainer und Co-Trainer der U19 tätig war.
Martin Glaese: “Ich freue mich, wieder in Jena zu sein, wo ich ja das eine oder andere alte Gesicht noch kenne und mich nun darauf freue, all die neuen Gesichter kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen das NLZ des FC Carl Zeiss Jena weiterzuentwickeln.”
Martin Glaese folgt damit auf Henning Bürger, der den FC Carl Zeiss Jena im Sommer dieses Jahres auf eigenen Wunsch verlassen hat, und wird ab sofort als Sportlicher Leiter des NLZ an der Seite des Administrativen Leiters Rico Kroker fungieren. Die Gesamtleitung des Jenaer Nachwuchsleistungszentrums liegt weiterhin in den Händen von Stefan Treitl.
Stefan Treitl. „Wir haben intensiv gesucht und uns die entsprechende Zeit gelassen, die es auch brauchte und freuen uns nun umso mehr darüber, mit Martin Glaese den Richtigen gefunden zu haben. Er kennt den FCC und dessen NLZ sowie bereits viele unserer Trainer und Spieler. Deren individuelle Förderung wird eine seiner Kernaufgaben sein. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass er mit seinem Engagement und den Erfahrungen, die er in den letzten Jahren sammeln konnte, unser NLZ auch strukturell weiterentwickeln wird. An dieser Stelle möchten wir Henning Bürger sehr herzlich für die geleistete Arbeit danken und ihm für seine private wie auch berufliche Zukunft natürlich von Herzen alles Gute wünschen.“