Patientin erlebt schnelle Aufnahme und umfassende Stroke-Behandlung in Karolinen-Hospital Hüsten, Arnsberg; 100% Weiterempfehlung
Erfahrungen mit Karolinen-Hospital Hüsten in Arnsberg, NRW, 17.08.2026
Karolinen-Hospital - z.B. Neurologie - sehr zu empfehlen
als Patientin mit kurzfristiger Einweisung wegen Taubheitsgefühl im rechten Arm in Verbindung mit hohem Blutdruck und Puls, wurde in der Aufnahme zügig ein EKG geschrieben und es erfolgte eine Blutabnahme. Nach Auswertung wurde ich einer Ärztin vorgestellt und anschließend 72h auf der Stroke ‘überwacht’. Es folgten zahlreiche Untersuchungen wie CT mit und ohne Kontrastmittel, gründliche Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern und, auf Empfehlung, Herzuntersuchung via Schluckecho anstatt Ultraschall. Durch die Neuroradiologie wurde mir ein Stant in die linke Halsschlagader eingesetzt. Ich bin zwar Privatpatient aber alles auf der Stroke sind Leistungen, die an jedem Patienten durchgeführt werden, da sie zum Standard einer Stroke gehören. Jederzeit habe ich mich gut betreut gefühlt. Das Essen war sehr gut, auch in den Zimmern des neuen Krankenhausteils (erst 3 Jahre alt) hat man sich sehr wohl gefühlt und trotz Hitze im Juli 2026 bringt das Lüftungssystem scheinbar einiges.
Super zufrieden mit den Ärzten und vorallem mit dem Stationspersonal.
Ich bin spontan eingeliefert worden und auf der Station 5.1 gelandet. Auf dieser Station bin ich sehr zufrieden mit dem Umgang und der Pflege durch die Mitarbeiter gewesen. Das Personal war bei Bedarf schnell zur Stelle. Mit der Behandlung und dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Sowohl die Ärzte, das Pflegepersonal und andere Mitarbeiter der Klinik begegneten mir mit Freundlichkeit, Respekt und Geduld. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt.
Nettes personal. Leider ist die Klinik was MRT betrifft überlastet.
Top Versorgung sehr nettes Personal
Ich wurde hier als Notfall nach einem Bikepark Sturz eingeliefert und wunderbar versorgt. Es wurde sogar geschaut ob der Altersdurchschnitt im Zimmer passt was mir sehr zugesagt hat. Ein Tag Aufenthalt bis zum MRT Termin war dann auch vertretbar weil es zu dem auch noch am Wochenende passiert war. Ich kann dem ganzen nur eine 100%ige Empfehlung geben.
Danke für die denkbar beste Behandlung!
Im Alexianer Klinikum hat sich das Personal auf Intensiv- und Normalstation fantastisch um meine Lebensgefährtin Maike gekümmert. Wie bundesweit ist auch dieses Haus mit Sparplänen konfrontiert. Die kurze Zeit des Corona-Applauses ist vorbei, jetzt setzt sich niemand mehr für die Helden von damals ein. Und trotzdem zeigen sie täglich, warum sie absolut unverzichtbar sind. Maike kann am Montag die Klinik verlassen und wird vollständig gesund – dank dieser großartigen Helferinnen und Helfer. Das sind Menschen, die in ihrem Alltag zunehmend mit Unfreundlichkeit und Abwertung konfrontiert sind. Medizinisches Personal wird beschimpft, weil alles nicht schnell genug gehe, Rettungsdienstler werden in ihrer Arbeit behindert, Polizisten beleidigt. Wir sollten im wahrsten Sinn heil-froh sein, dass all diese Leute bereit sind, solch verantwortungsvolle Jobs auszuüben. Dafür möchten wir sensibilisieren. Maike Beilschmidt und ich bedanken uns bei allen von ganzem Herzen. Selbstverständlich und unbedingt auch bei dem Autofahrer, der den Notruf auslöste, während ich meine blutende, bewusstlose Frau im Arm hatte. Wir wünschen jeden, die täglich für unsere Gesundheit und unseren Schutz aufstehen, erheblich mehr Wertschätzung. Und uns allen stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das geht!
Danke für die schnelle Hilfe!!!!
Mein Vater wurde vor einigen Tagen mit einem Schlaganfall eingeliefert. Danke an das Team. Es wurde sofort gehandelt und er wird keine Folgeschäden haben. Die Betreuung auf der Stroke Unit ist wirklich gut und kompetent. Er hat jetzt zum 2. Mal Glück gehabt, mit den Stationen. Letztes Jahr Kardiologie wegen Herzinfarkt. Auch dort bestens aufgehoben. Bisher besteht für unsere Familie kein Grund für Beschwerden. Meinem Vater wurde jetzt zweimal in medizinischen Extremsituationen in diesem Krankenhaus in Hüsten geholfen. Danke dafür.
Auf Station 5 ist einfach ein tollen Team
Ich war 2 × 2 Wochen im Krankenhaus und bin super zufrieden mit den Ärzten und Pflegerinnen der Station 5. Ich habe mich zu jeder Zeit wohl gefühlt. Die Pflegerinnen sind sehr kompetent und nehmen sich bei Problemen und fragen Zeit. Da ich einen kurzen Aufenthalt auf einer anderen Station hatte, habe ich den Unterschied gemerkt zu Stationen 5 und man hat gemerkt das Ärzte und Pfleger*innen super zusammen arbeiten. Ich allen ganz ganz herzlich für ihre wundervolle Arbeit!!
Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend. Es ist immer ein Lächeln da.
Wir sind leider mit meinem schwer kranken Schwigervater 6 Stunden in der Notaufnahme steckengeblieben.Obwohl wir von dem Hausarzt Kh -Einweisungsschein hatten und mit dem Stationsarzt telefonisch alles zu der stationäre Aufnahme und Behandlung so weit geklärt wurde.Der kranke Mann mir starken Schmerzen und Fieber saß erstmal über 3 Std im Warteraum. danach lag er 3 Std auf der Liege im Behandlungsraum ohne , dass ihm jemand Wasser reichte oder nach der Schmerzlage fragte. Nächsten Tag auf Station wurde er erfolgreich Behandelt und konnte nach 5 Tagen schmerzfrei entlassen werden. Fazit- wenn jemand die Notaufnahme in Hüsten übersteht, kann die Kompetenz des Personals auf Station genießen.
Hallo ich war vom 25.02.26 bis 19.03 auf Station 5.1. Ich lag im Zimmer 508 im neu Bau des Krankenhauses. Die Zimmer sind Sauber und gut eingerichtet. Ich habe mich zu jeder Zeit echt gut aufgehoben gefühlt. Auf der Station 5.1 arbeitet ein super nettes Pflegepersonal. Echt sehr Kompetent, super freundlich und immer voll engagiert. Man merkt als Patient sofort das diese Menschen Ihren Job mögen und Ihn gerne ausüben. Zum Essen im Krankenhau kann ich nur so viel sagen!!! Ein hohen Respekt und ein Herzlichen Dank an die Küche. Die Auswahl der Speisen und die Vielseitigkeit war echt Super. Sie haben immer alles toll angerichtet und für ein Krankenhaus Essen war alles echt Lecker !!!! Danke dafür ! Die Ärzte sollten sich besser absprechen und die Anordnung eines Kollegen nicht untergraben. Das fördert nicht das Vertrauen des Patienten. Ich hatte mit dem Arzt bei der letzten Visite etwas besprochen wegen meiner Medikamente die Er mir als Rezept mit nach Hause geben wollte. Doch am Tag meiner Entlassung hat mir ein anderer Arzt ganz andere Sachen aufgeschrieben als die in meinem Arzt Brief standen. Mein Sohn der mich abholen wollte musste noch mal hoch auf Station 5 und mit dem Arzt Diskutieren bis der Arzt dann das richtige aufgeschrieben hat. Ich hatte Gott sei Dank meinen Sohn bei mir, aber was machen Ältere Patienten die auf einmal Zuhause fest stellen nicht alles Schmerzmittel zuhaben. Da bitte die Papiere genau betrachten und was drin steht auch so umsetzen. Trotzdem ach ein Riesen dank an die Ärzte die mich Operiert haben! Ihr habt mir sehr geholfen. Noch mal einen Riesen DANK an Euch alle.
Humanistische Werte stehen nicht nur auf der Homepage!
Humanistische Werte stehen nicht nur auf der Homepage! In den letzten zwei Jahren war ich insgesamt über sechs Wochen im Klinikum Hochsauerland, Standorte Walburga Krankenhaus und Karolinen-Hospital. Die Behandlung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unterbringung und Verpflegung waren hervorragend! Neben der digitalen Vernetzung interdisziplinär zwischen den Standorten, stimmte auch die persönliche Interaktion zwischen Ärzten, Pflegepersonal und weiteren Mitarbeiterinnen u. Mitarbeitern, etc. Gesundheitsprävention, akute Anliegen, drei Operationen, die ich beziehungsweise die Ärzte großartig bewältigten und die intensive Unterstützung bei der Rehabilitation waren perfekt abgestimmt und immer zielführend (Beispiel das „Fast-Track“ Programm). Nicht ganz unwichtig, das Essen -auch in Großküchenmengen- in einer 1A Küche in Meschede zubereitet, war ebenfalls bemerkenswert gut. Humanistische Werte stehen hier nicht nur auf der Homepage! Das enorme Arbeitspensum wird durch Anstrengungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeglichen. Mein Wunsch: Einstellen von weiteren Mitarbeitern auf allen Ebenen im Sinne der Personal-Gesundheit und des Erhalts des hohen Qualitätsanspruchs des Klinikums. Insgesamt habe ich mich trotz meiner schweren Krankheit stets gut gefühlt, bestens versorgt und betreut. Dafür bin ich sehr dankbar!
Ich möchte meine Erfahrungen rund um meine Entbindung teilen. Zunächst möchte ich ausdrücklich die Hebamme loben. Sie war einfühlsam, kompetent und hat mich während der gesamten Geburt hervorragend begleitet. Ihre ruhige Art und ihre Unterstützung haben mir in einer sehr intensiven Situation viel Sicherheit gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar. Leider war mein Gesamteindruck vom ärztlichen Team deutlich weniger positiv. Die Ärzte wirkten auf mich völlig überarbeitet und teilweise unprofessionell. Man hatte das Gefühl, dass sie unter enormem Zeitdruck stehen, was sich auch im Umgang und in der Kommunikation bemerkbar machte. Generell hatte ich den Eindruck, dass das Personal stark unterbesetzt ist. Dadurch entstand häufig Hektik, und es blieb wenig Zeit für individuelle Betreuung oder einfühlsame Gespräche gerade in einer so sensiblen Phase wie nach einer Geburt ist das sehr schade. Auch das Essen war katastrophal und wurde der Situation in keiner Weise gerecht. Nach einer Entbindung braucht man stärkende und ausgewogene Mahlzeiten, stattdessen war die Qualität enttäuschend. Besonders kritisch sehe ich, dass offenbar an den falschen Stellen gespart wird. Ein Beispiel dafür sind die Abschlussuntersuchungen der Mütter kurz vor der Entlassung, die sehr knapp und oberflächlich wirkten. Gerade hier sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um die Gesundheit der Mutter sorgfältig zu überprüfen und offene Fragen zu klären. Insgesamt bleibt ein gemischtes Gefühl zurück: Eine großartige Hebamme, aber strukturelle Probleme, Personalmangel und Sparmaßnahmen, die sich deutlich bemerkbar machen.
Die Erfahrungen, die wir im Karolinenhospital machten, waren äußerst negativ. Es wurden medizinische Maßnahmen bei einer dementen Patientin ergriffen, ohne vorher die Betreuungsbevollmächtigte informiert zu haben. Zudem wurde die Patientin ohne richterliche Genehmigung fixiert. Die Kommunikation zwischen den behandelnden Ärzten und den Stationen war mangelhaft. Wichtige medizinische und persönliche Informationen wurden z. T nicht weitergegeben. Insgesamt war die Behandlung nicht transparent, Angehörige wurden nicht über den Gesundheitszustand adäquat informiert, das medizinische Personal wenig kooperativ.
Ich war innerhalb von 9 Monaten gleich zweimal stationär im Karolinen-Hospital (Schulter-OP und HWS) und möchte heute bewusst ein äußerst positives Feedback hinterlassen. Oft wird nur kritisiert, aber diese Leistung verdient Anerkennung. Vom ersten Moment an fühlte ich mich bestens betreut: Das Team der Anmeldung, das SPAZ und die Radiologie arbeiteten Hand in Hand. Ein großes Lob geht an die Station 5 sowie die Anästhesie – die Ärzte sind fachlich absolut kompetent und das Pflegeteam ist trotz der hohen Arbeitslast außergewöhnlich freundlich, menschlich und hilfsbereit. Ein wichtiger Punkt für andere Patienten: Ja, eine OP kann sich auch mal um zwei Stunden verschieben. Aber man sollte immer bedenken, dass es jemanden geben kann, dem es in diesem Moment schlechter geht und der vorgezogen werden muss. Diese Empathie sollte man als Patient mitbringen. Vielen Dank an das gesamte Team in Hüsten für die tolle Betreuung – ich habe mich hier sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt!
Unsere Geburt in dieser Klinik war für uns eine sehr belastende und enttäuschende Erfahrung. Wir hatten klar und mehrfach eine vaginale Geburt gewünscht – trotzdem wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt, obwohl aus unserer Sicht sowie laut Akten lage ( Geburtsbericht) keine medizinische Notwendigkeit bestand. Aufklärung gab es kaum, und die betreuende Hebamme hat uns in einer entscheidenden Situation