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title: "Ich erlebte spontane Geburt nach Kaiserschnitt im Eichsfeld Klinikum Heiligenstadt; Selbstbestimmte Geburt, starkes Bonding."
sdDatePublished: "2026-08-17T10:08:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-st-vincenz-krankenhaus-heiligenstadt"
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  - "Nordhausen (Landkreis)"
  - "Mühlhausen"
  - "Heilbad Heiligenstadt"
  - "Austria"
  - "Germany"
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Ich erlebte spontane Geburt nach Kaiserschnitt im Eichsfeld Klinikum Heiligenstadt; Selbstbestimmte Geburt, starkes Bonding.

Erfahrungen mit Eichsfeld Klinikum in Heiligenstadt, Thüringen, 17.08.2026

Nachdem kurz vor ET eine andere Klinik plötzlich meinen Wunsch abgelehnt hat, eine Spontangeburt nach Kaiserschnitt anzustreben, da mein Baby groß geschätzt wurde, habe ich glücklicherweise einen Tag vor ET einen Termin im Eichsfeldklinikum bekommen. Die Chefärztin hat meinen Wunsch gar nicht in Frage gestellt, ich konnte den Termin so erleichtert und optimistisch verlassen und durfte mich einfach fühlen wie eine ganz normale Schwangere. Zwei Tage darauf durfte ich mit einem wundervollen Team im Kreißsaal meinen Traum wahr werden lassen und mein zweites Kind selbstbestimmt zur Welt bringen. Ich habe mich so gut aufgehoben gefühlt und konnte den Hebammen zu 100% vertrauen, sowie dem Arzt welcher später dazu kam. Toll finde ich auch, wie nachher mit dem Baby umgegangen wird. Mama und Baby haben ganz viel Zeit zum Bonden und Stillen und auch auf der Wöchnerinnenstation wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich viel Zeit und Ruhe mit seinem Baby nimmt. Ich danke dem gesamten Team von Herzen, es hat mir so unendlich viel bedeutet in meiner Entscheidung unterstützt zu werden und ich würde jederzeit wieder die einstündige Fahrt auf mich nehmen um hier zu entbinden.

Meine 93 jährige Mutter wurde vom Seniorenpflegeheim am Sonntag in die Notaufnahme des Krankenhauses eingewiesen wegen eines gewaltigen Bluterguss im Hüftbereich. Dort wurde sie fast nackt, ohne Oberbekleidung in einem grossen Saal ca.3 Stunden bei ziemlicher Kälte, frierend, liegengelassen . Wir Angehörigen wurden im Wartezimmer plaziert und konnten mit ihr keinen Kontakt aufnehmen, trotz mehrmaliger Anfrage. Wir mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Erst im Pflegeheim konnten wir am Nachmittag die Mutti sprechen. Sie konnte sich nicht erinnern, dass sie ärztlich versorgt wurde. Sie konnte sich nur erinnern, dass sie stundenlang, frierend, dort herumlag. Wir finden das menschenverachtend und einer 93 jährigen Frau gegenüber unmenschlich. Da wir hier bereits sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben , da das Gebiss meiner Mutti verloren gegangen ist, ohne dass jemand sich dafür verantwortlich fühlte, muss ich mich doch mal dazu äußern. Im nachherein wissen wir jetzt, warum wir stundenlang im Wartezimmer sitzen mussten und keinen Kontakt zur Mutti bekamen.

Ich bin mit Gürtelrose vom Hausarzt morgends um 8 Uhr im Klinikum angemeldet worden. Da ich transplantiert bin und somit mein Immunsystem herabgesetzt ist, müssen für mich einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Das alles und die Information, dass die Behandlungsvorgabe durch die Transplantationsklinik erfolgt, wurden dem Eichsfeld Klinikum an diesem Morgen mitgeteilt. Ich habe mich um 11 Uhr in der Notaufnahme der Klinik vorgestellt, bis 16 Uhr habe ich dort zugebracht (als imunsupresierter Patien der schlechteste Ort sich aufzuhalten)! Erst als ich androhte, die Klinik wieder zu verlassen, kümmerte sich ein Arzt um mich, und vor allem darum, sich mit der Transplantation Klinik wegen der Behandlungsvorgaben in Verbindung zu setzen. Laut Transplantationsklinik sollte ich 3 mal am Tag eine Infusion bekommen, da aber mein Zugang am nächsten Morgen zu war, und bis Mittag kein Arzt anwesend war, einen neuen Zugang zu legen, bekam ich eben die Infusion nicht! Dann wurde die Medikamentierung einfach auf eine orale Verabreichung umgestellt. Daraufhin habe ich die Transplantationsklinik informiert, welche sich umgehend mit der Klinikum Eichsfeld in Verbindung setzte, dass dieses, so nicht geht! Wer glaubt es würde nun besser, hat sich getäuscht, immer wieder war der Zugang verstopft (ok das kann passieren), das aber kein Arzt anwesens ist, einen neuen zu legen (und das über Stunden), ist in Betracht meiner Vorerkrankung lebensgefährlich. So noch ein paar Nebenschauplätze, in 3 Tagen 3 Zimmer, ok kann passieren, aber wenn im Zimmer die Dusche kein warmes Wasser hat, und das Waschbecken verstopf ist, wird einem gesagt, kann man jetzt nicht ändern. Da ich privat Patient bin kam der Vorschlag, doch die Option Einzelzimmer zu nehmen, dann bekomme ich auch warmes Wasser und anderes Essen, hab ich gemacht, und siehe da, ab diesem Tag konnte ich mir das Essen nicht mehr aussuchen, und bekam ein Zufallsessen von der allgemeinen Karte. Ich glaube das reicht jetzt.....!

Warum es die beste Entscheidung war, 50 Minuten bis zu unserer Wunschgeburtsklinik zu fahren

Oft kommt aus unserem Umfeld die Frage, warum wir eine 50-minütige Anreise zur Geburtsklinik auf uns genommen haben und ob wir zufrieden waren. Die Antwort ist ganz einfach: ja, es war die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können. Schon im Geburtsplanungsgespräch fühlten wir uns gut aufgehoben. Es war Zeit alles genau zu besprechen, Fragen zu stellen, Ängste aufgrund meiner ersten Geburtserfahrung in einem anderen Haus aus dem Weg zu schaffen. Sowohl die leitende Hebamme, die Schülerin, der Arzt sowie die Chefärztin waren unglaublich einfühlsam und offen für Wünsche. Genauso durften wir es dann auch bei der Geburt erleben, bei der uns auch oben genannte Personen begleiteten. Alles verlief genau so wie wir es uns gewünscht haben. Wir fühlten uns geborgen und gut begleitet. Sowohl im Kreissaal als auch auf der Wöchnerinnenstation gab es nichts zu beanstanden. Alle kümmerten sich immer liebevoll um das Neugeborene, die Eltern und auch um das große Geschwisterchen, als es zu Besuch war. Alle Wünsche und Bitten wurden umgesetzt und Hilfestellung gegeben, wo sie gebraucht wurde. Niemand hat gedrängelt, dass das Baby angezogen werden muss, Bonding und Stillfreundlichkeit werden hier ganz großgeschrieben und wirklich gelebt. Gefreut haben wir uns auch über das Stillkissen als „Willkommensgeschenk“ für die Mama und den Zwerg, sowie den Orden für das große Geschwisterchen. Solche Aufmerksamkeiten zeigen einfach, dass alle vor Ort mit Herz dabei sind. Ebenso sehr liebevoll und freundlich war die Oberärztin der Kinderstation, welche die U2 mit weiteren extra Untersuchungen durchführte. Das ist in anderen Kliniken auch nicht selbstverständlich. Vielen Dank an das ganze Personal für diese tolle Erfahrung!

Aufgrund einer Carotisstenose brauchte ich eine kompetente Zweitmeinung. Ich habe mich an den Leiter der Gefäßchirurgie telefonisch gewandt und er hat mir einen Termin am gleichen Tag angeboten. Es folgte eine höchst professionelle Untersuchung, woraus eine richtige Diagnose folgte, die für mich eine entscheidende Behandlungskonseqenz hatte. Ich schulde diesem hervorragenden Arzt einen großen Dank!

Ich hatte zwei Zysten am Eierstock, die operativ entfernt werden mussten. Es war meine 1.Operation und ich war sehr nervös. Zum Glück ging alles gut. Ich wurde super auf die OP vorbereitet. Insgesamt gab es 3 Vorgespräche (2 zur Operation und 1 zur Narkose). Auch am OP-Tag verlief alles soweit reibungslos und ich durfte nach 2 Tagen wieder nach Hause. Das Personal war sehr freundlich und hat sich gut gekümmert.

Ich bin einfach überglücklich mich für das Eichsfeld Klinikum für meine 2. Entbindung entschieden zu haben. Meine 1. Entbindung fand in einem anderen Krankenhaus statt und war sehr traumatisch. Ich wollte bei der 2. Entbindung am liebsten einen Kaiserschnitt, einfach um nix groß mitbekommen zu können. Nach einem Gespräch mit Fr. Dr. König und auch den anderen Ärzten ihres Teams, sowie den Hebammen und den Schwestern auf Station, entschied ich mich um und es wurde entschieden, dass ich mich jederzeit meine Meinung gegenüber einer spontanen Geburt ändern kann. Ich habe unseren Sohn spontan entbunden und was soll ich sagen, es war traumhaft schön. Ich bin so unglaublich stolz auf mich und den Ärzten und dem Klinikpersonal sehr Dankbar, dass ich jederzeit ernst genommen wurde. Ich würde jeden Schritt wieder so gehen und bin einfach sehr dankbar mich für das Eichsfeld Klinikum entschieden zu haben.

Im April bin ich mit einer heftigen Agranulozytose (Abbau der weißen Blutkörperchen) und deren Folge-Erscheinungen (starke Angina, starker Soor-Befall etc.) mit dem Krankenwagen nach Heilbad Heiligenstadt ins Krankenhaus gekommen. Dort wurde sich gleich um mich gekümmert. Generell kann ich weder gegen einen der Ärzte noch gegen das Pflegepersonal etwas sagen.

Trotz gleichen Symptomen wie bei der Einweisung als gesund entlassen!!!

Meine Tochter kam nach Sturz Bewusstlosigkeit und keinem Gefühl im Linken Bein per RTW ins St. Vincent nach Heilbad Heiligenstadt. Nachdem man sie 8 Stunden in der Notaufnahme hat liegen lassen kam sie auf die Kardiologie. Nun nach 3 Tagen oder auch nur eine einzige Untersuchung wurde sie als gesund entlassen obwohl sie ihr Bein nach wie vor nicht spürt und bewegen kann. Alle Gesprächsbersicje verliefen im leeren.

Ich kann meine Empörung und das dazu gehören Entzetzen heute einfach nur zum Ausdruck bringen. Meine Schwiegermutter, mit einem sehr bösartigen Hirntumor,ließ man heute 8 Stunden in der Notaufnahme ,,ausharren ". Um 22 Uhr stellte man endlich mal eine Nebendiagnose. So etwas unmenschliches habe ich noch nie erlebt. Für die Pat. und die Angehörigen einfach nur traurig und nicht akzeptabel. Sollten wir, egal in welcher Situation, nochmal dieses Krankenhaus als nächsten Schritt als Empfehlung bekommen, werde ich mich wehement dagegen wehren. Im Sinne der Gesundheit meiner Angehörigen und meiner Wenigkeit.

Wir kamen nachts als Notfall in die Klinik. Mein Sohn bekam keine Luft und hatte Symptome zwischen Atemnot und Herzinfarkt. Das Personal an der Pforte war freundlich und entgegenkommend. Das Personal in der Notaufnahme hat erstmal abweisend und sehr unfreundlich reagiert. Ich kannte dies bereits, denn vor Jahren, als meine damals 12-jährige Tochter einen äußerst schmerzhaften Säureunfall in den Augen hatte, bestand man darauf, vor Übernahme in die Behandlung bürokratische Formalien abzuhandeln. Die kosten- und eingriffsintensive medizinische Behandlung war an sich in Ordnung, auch wenn sie sich später als völlig unnötig herausgestellt hat und die gestellte Diagnose, auf die während der gesamten stationären Aufnahme behandelt worden war, als vollkommen falsch herausgestellt hat. Was ich als Angehöriger während der Warte- und Besuchszeiten mitbekommen habe, war aber unter aller Kanone. Abgesehen von wenigen Ausnahmen scheint Krieg unter dem Personal zu herrschen. Personen von außen oder Patienten, die um Behandlung bitten, scheinen unwillkommenes Beiwerk zu sein und werden auch so behandelt. Es gibt einige wenige gute Ausnahmen. Der Frust, der- ohne ersichtlichen Anlass- unter dem Personal zu herrschen scheint, wird deutlich nach außen kommuniziert. Beispielsweise wartete ich höflich und leise, um zu Fragen, wo ich auf Station warten soll. Eine Schwester wies mir den Weg. Eine andere, völlig unbeteiligte, brüllte dazwischen, was denn der Neuzugang soll. Da sollen sich die Manager drum kümmern, Manager habe man ja schließlich genug. Eine andere pöbelte einen älteren Herrn, der um Behandlung bat, so an, dass ich mich genötigt sah, dazwischen zu gehen. Ich kann nicht verstehen, warum sich das Personal das Leben selbst so schwer macht. Pflege ist sicherlich kein leichter Job, aber persönliche Frustration hat weder an der Arbeit noch an den Kollegen etwas zu suchen. Schade, da die Arbeitsbedingungen eigentlich gut sind.

Ich bin zuhause gestürzt und habe mir den Oberschenkel gebrochen. Wurde dann notfallmäßig in das Krankenhaus Heiligenstadt eingewiesen. Dort hat man sich sofort um mich gekümmert und ich wurde kurz darauf bereits operiert mit bestem Ergebnis. Anschließend wurde ich auf der Station H7 bestens betreut. Das Personal war super hilfsbereit und freundlich. Ich habe mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank an den Operateur sowie an die Ärzte und dem Personal der Station H7.

Bereits am Informationsabend bekommt man anfänglich zu spüren welchen wichtigen und einmaligen Stellenwert die Geburt für das Team von und mit Frau König hat. Daneben Ist die