Polizeidirektion Dresden findet scharfe Fliegerbombe in der Elbe bei Heidenau; Entschärfung Montag, Evakuierung 1.000 m geplant
Medienservice Sachsen - Pressemitteilung
Seite 1 von 2 Medieninformation Polizeidirektion Dresden Ihr Ansprechpartner Thomas Geithner Durchwahl Telefon +49 351 483 2400 medien.pd-dd@ polizei.sachsen.de* 16.08.2026 Scharfe Bombe in der Elbe bei Heidenau gefunden Medieninformation Polizeidirektion Dresden Nr. 397|26 Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Scharfe Bombe in der Elbe bei Heidenau gefunden Evakuierung am Montag notwendig In der Elbe im Bereich Heidenau/Pratzschwitz ist eine Weltkriegsbombe in der Elbe gefunden worden. Nach Bewertung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes handelt es sich um eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe. Eine sofortige Evakuierung ist nicht erforderlich. Vielmehr erlaubt die Aufndesituation eine planmäßige Entschärfung der Bombe am Montag. Die Evakuierung des betroffenen Bereichs wird am Morgen durchgeführt. Zwischenzeitlich sichern Polizeikräfte den Fundort ab. Entschärfung und Evakuierung Der Evakuierungsradius beträgt etwa 1.000 Meter um die Fundstelle (siehe Karte). Die Bürger werden gebeten, den Sperrbereich bis spätestens Montag, den 17. August 2026, 09:00 Uhr zu verlassen. Im Anschluss wird die Polizei das Gebiet kontrollieren und noch anwesende Personen aus dem Bereich bringen. Im Groben umfasst der Sperrkreis folgende Straßen: Heidenau: Neben dem Mühlgraben zur Heinrich-Zille-Straße, Pirnaer Straße, Dohnaer Straße, Beethovenstraße, nördlich der Sedlitzer Straße zur Hauptstraße bis zur Straße Am Niederhof. Hausanschrift: Polizeidirektion Dresden Schießgasse 7 01067 Dresden https://www.polizei.sachsen.de/ de/pdd.htm
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Seite 2 von 2 Pratzschwitz: Von der Elbe in Höhe der Straße Am See, durch die Kiesgrube zum Kleingartenverein Birkwitz und wieder über die Elbe. Es betrifft demnach die Pratzschwitzer Straße von der Straße Am Lehnfeld bis zum Parkplatz des Bades der Kiesgrube Birkwitz, samt abgehender Straßen. Die Städte Heidenau und Pirna werden in eigenen Meldungen über Notunterkünfte und mögliche Informationsquellen zur Evakuierung informieren. Über das Social-Media-Team der Polizei werden am morgigen Tag aktuelle Meldungen zum Stand der Entschärfung bekannt gegeben. (lr) Medien: Dokument: Karte Evakuierungsbereich