Leon26 berichtet als Patient Sterilisation oder Vasektomie abgelehnt durch den behandelnden Arzt in Fulda, Hessen weil er schwul ist; Diskriminierung aufgrund Homosexualität
Erfahrungen mit Städtisches Klinikum Fulda, Hessen, 18.08.2026
| Tina.St.-66 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Alles Notwendige wurde zeitnah organisiert und die verschiedenen Bereiche haben sehr gut Hand in Hand gearbeitet Kontra: Die räumlichen Bedingungen Krankheitsbild: Lungenkrebs Erfahrungsbericht: Ich war zunächst auf der Pneumologie. Von der Station aus wurde innerhalb kürzester Zeit eine umfangreiche Reihe weiterer Untersuchungen organisiert. Alles ging bemerkenswert schnell und koordiniert. Anschließend hat Dr. Homann sehr ausführlich, verständlich und gleichzeitig einfühlsam über den Tumor und die geplante Operation aufgeklärt. Dr. Kosan, der leitende Oberarzt, hat die Operation durchgeführt. Er ist für mich ein überdurchschnittlich kompetenter Arzt, der auch in schwierigen Situationen Ruhe und Zuversicht ausstrahlt. Für mich persönlich war besonders beeindruckend, dass Dr. Kosan auch in meiner schwierigen Situation die Ruhe bewahrt und weiter nach einer Lösung gesucht hat. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass die Situation nicht beherrscht wurde. Im Gegenteil: Ich hatte jederzeit Vertrauen in das Team. Ich glaube, dass es Dr. Kosan fast mehr leidtat als mir, dass die Operation aufgrund der Situation umfangreicher werden musste. Das hat mir gezeigt, wie sehr ihm seine Patienten am Herzen liegen. Ich kann ihm dafür nicht genug danken. Dr. Kosan hat sich immer Zeit für mich genommen und meine Fragen geduldig und verständlich beantwortet. Er ist für mich ein Arzt, bei dem man spürt, dass seine Patienten ihm wirklich wichtig sind. Besonders positiv fand ich auch seinen respektvollen Umgang mit seinen Kollegen und dem ausgesprochen freundlichen, hilfsbereiten und engagierten Pflegepersonal. So positiv meine Erfahrungen mit den Ärzten, der Pflege, der Physiotherapie und der medizinischen Organisation waren, so kritisch sehe ich leider die bauliche und räumliche Ausstattung insbesondere der Pneumologie und der Thoraxchirurgie. Ich war sehr erstaunt, dass es nur ein Duschbad für die gesamte Station gab. Es gibt auf den Stationen noch Dreibettzimmer, was meiner Ansicht nach nicht mehr dem heutigen Standard einer modernen Klinik entspricht. Die Hitze auf der Station war teilweise kaum auszuhalten. Eine bessere Klimatisierung wäre aus meiner Sicht dringend notwendig – nicht nur im Interesse der Patienten, sondern ebenso für das Pflegepersonal und die Ärzte, die dort täglich unter diesen Bedingungen arbeiten. | Leon26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich möchte meine Enttäuschung über die Entscheidung meines behandelnden Arztes ausdrücken, der meinen Wunsch nach einer Sterilisation bzw. Vasektomie bewusst abgelehnt hat. Der Arzt bewertete meine Beweggründe als „unlogisch“ und brachte zum Ausdruck, dass der Eingriff für ihn keinen Sinn ergebe, da ich schwul sei und ohnehin kein eigenes Kind bekommen würde bzw. nicht mit Frauen intim sei. Trotz meines langjährigen Wunsches, der gründlichen Kenntnis der Risiken und der bewussten Auseinandersetzung mit den Konsequenzen, wurde mein Anliegen nicht respektiert. Stattdessen empfahl mir der Arzt, eine zweite Meinung einzuholen. Ich bedaure diese Haltung sehr, da ein derart subjektives Urteil meine persönliche Entscheidungsfreiheit einschränkt und nicht in das ärztliche Ethos der Patientenorientierung passt. Verbote oder Ablehnungen dieser Art werden mich nicht davon abhalten, den medizinisch gewünschten Eingriff gegebenenfalls im Ausland durchführen zu lassen. Extremen Notfall hochprofessionell und empathisch gelöst Neurochirurgie | RKö58 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (optimale Behandlung) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Jederzeit ansprechbar) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Alle Fachabteilungen eng zusammengearbeitet) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Einziger Punkt, der nicht optimal lief) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Notfallmedizin Par excellence) Pro: Hohe Fachkenntnis, sachlich und empathisch, hilfsbereit Kontra: Krankheitsbild: Aneurysma im Kopf Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Frau war nach einem Aneurysma für 53 Tage in der Intensivstation (47 Tage, 6 Tage Wachstation der Neurochirurgie) im Klinikum Fulda und wurde herausragend betreut. Insbesondere Ärzte, Pflegepersonal und Psychologin in der Intensivstation waren fachlich kompetent, auskunftsfreudig, sachlich und voller Empathie für Patient und Angehörige. Es gab leider einige Komplikationen auf den Weg, die die Intensivstation immer in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen zeitnah lösen konnte. Mit Bedacht wurde der Verlegungstermin in die Reha gewählt, nicht mit Zeitdruck. Trotz hohem und intensiven Pflegeaufwand in der Abteilung mit immer wieder auftretenden Notfällen herrschte ein ruhiges und positives Betriebsklima bei allen Mitarbeitern. Diese Bewertung schließt sich der Wachstation an, auch dort wurde sich intensiv und freundlich um meine Frau gekümmert. Bei allen Fragen erhielt ich immer (relativ zeitnah) vollständige Informationen, und die Absprachen mit der anschließenden Reha-Klinik wurden direkt und klar geführt. Ich danke, dass meine Frau an diesen schlimmen Vorfall im Klinikum Fulda behandelt wurde, ich kann mir im Nachhinein keinen bessern Platz vorstellen. | ThPe berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Die OP erfolgte durch Prof. Kälble ohne irgendwelche Nachwirkungen Kontra: Krankheitsbild: Prostata Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Bedingt durch meine vergrößerte Prostata kam es zu einem Harnleiterverschluss. Die Prostata musste deshalb mittels Schlinge verkleinert werden. Die OP wurde erfolgreich durchgeführt. Die Nachsorge im Krankenhaus war hervorragend. Das Personal ist nur zu loben. Leider ist aufgrund des Gesundheitswesen die Kapazität für solche Operationen so eingeschränkt, dass ich 5 Wochen auf den OP Termin warten musste. Dies auch noch mit einem Katheder. | Bollerkopp berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Garnichts Kontra: Siehe meinen Ausführungen oben Krankheitsbild: Beginnende Ablösung der Netzhaut Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war am heutigen Tage mit der Diagnose einer Einblutung im Auge in Verbindung mit einem Loch in der Netzhaut als Notfallpatient auf Anraten eines Augenarztes in Fulda vorstellig. Lapidare Antwort: Wir können nicht helfen, da unser Lasergerät defekt ist und nicht sagen, wann das Gerät repariert werden kann. Empfehlung: Uniklinik in Würzburg oder Frankfurt aufsuchen. Sonst nichts. Ich habe dann persönlich herausgefunden, dass es auch in Gießen eine Augenklinik, die diese Lasertechnik anbietet, existierst. Deutlich geringere Entfernung. Ich bin privat versichert und immer mehr über unser Gesundheitssystem verwundert. Fazit: Bitte meidet das Klinikum in Fulda! Null Respekt, null Verantwortung für die Notfallsituation. Hände weg von dieser Notfallaufnahme!!! | collino berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Zu beginn war alles gut gelaufen. Kontra: Nach einer guten Stunde lag ich nur noch da rum und nichts passierte. Krankheitsbild: Extrasystolen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war am 22.02.26 in der Notaufnahme,wg. Herzrhytmusstörungen. Ausser einer Blutentnahme und einer Infusion passierte nichts. EKG. war unauffällig. Die diensthabende Oberärztin war freundlich und hilfsbereit! Dann folgte noch ein 2 minütiges Gespräch mit einen Psychiater,welcher mir nicht zuhörte! Nach ca-7 Stunden war dann für mich Schluss! Ich möchte nicht zum Wartezeiten-König mutieren. Ergo verliess ich die Klinik umgehend. Zumal festgestellt wur de ,dass meine Beschwerden harmlos sind! MfG. R.B. | Eldorin berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Erfahrungsbericht: Die Pfleger sind sehr nett und hilfsbereit. Man tut alles das es dem Patienten gut geht. Aders sieht es bei den Ärzten aus. Sie sind nie erreichbar und lassen sich verleugnen. Ich musste fünf Tage warten bis ich eine Auskunft bekommen habe. Das ist auch nur geschehen, nachdem von meiner Seite massiv Druck erzeugt wurde.Da man nichts gefunden hat und weitere Untersuchungen anstanden, wartet man wieder darauf endlich einen Arzt zu bekommen. Das geht überhaupt nicht. | ho36 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Freundliches, hilfsbereites Personal Kontra: Alt und untergekommen Krankheitsbild: Mehrfachfraktur des Knies Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich liege mit einer Mehrfachfraktur im Klinikum Fulda. Hier auf der Orthopädie von Prof. Dr. Hessmann erlebt man eine Zeitreise in die frühen Siebziger Jahre, nur mit 50 Jahren Gebrauchsspuren. Ein Zustand, von dem man nicht glauben kann, dass man sich in Deutschland befindet. Dreibettzimmer mit einer 1 qm großen Toilette, Toilettensitzhöhe für Kinder, keine Griffe zum Halten und hochziehen, geschweige denn eine Dusche, befindet sich für eine ganze Station auf dem Gang. Fehlende Bettgalgen, Defekte Rollstühle, völlig runtergekommene Rollatoren, was nicht fehlt ist mangelhaft oder kaputt. Und der Oberhammer, ein gesundes Frühstück bedeutet in dieser Klinik Marmeladebrötchen!?? Nur Süßpapp zumindest für den Normalo. Geht’s noch? Ich kann es nicht glauben, dass wir in ein paar Tagen das Jahr 2026 beginnen. Das schlimme ist, dass die gesetzlichen Kassen das Geld bringen, damit Privatpatienten in modernsten Zimmern untergebracht werden. Prof. Dr. Hessmann ist nur an seinen Privatpatienten gelegen, sonst würde er solche Zustände und Differenzen zwischen gesetzlich und privat nicht zulassen. Es ist ja auch nicht so, dass private Patienten das 10fache bezahlen, aber die Einnahmen der gesetzlichen Kassen finanzieren in dieser Klinik den angenehmen Aufenthalt seiner Privatpatienten. | Karin1.0 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ärztliche und pflegerische Betreuung sehr gut!!! Aber ansonsten ist es sehr traurig, was mittlerweile den Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen ist: - es kommt niemand mehr, zumindest am ersten Tag, der wegen Unverträglichkeiten oder Diabetes fragt. Im Zimmer hängt 1 Speiseplan, aber man bekommt jeden Tag Menü 1, ob man will ode