Samtgemeinde Jesteburg Objektplanungsleistungen Neubau Feuerwehrgerätehaus Bendestorf und Harmstorf; Nur Phasen 1–2 beauftragt, weitere Phasen vorbehalten.
CXTMYYDDYYZW2D9B | Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen | vergabe.niedersachsen.de
Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Planungs- und Ingenieurleistungen, hier die Objektplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf.
Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)
Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf.
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Zunächst werden ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bleibt ausdrücklich vorbehalten und erfolgt nur durch gesonderten schriftlichen Abruf der Auftraggeberin. Sie steht insbesondere unter dem Vorbehalt der erforderlichen politischen Beschlüsse. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Angaben zu Mitteln der europäischen Union
Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen
Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen
Die Vergabeunterlagen (inkl. der Aufforderung zur Angebotsabgabe) sind im Internet unter dem oben unter Sonstige
Weitere Angaben - Kommunikationskanal genannten Link frei zugänglich abrufbar; einer Abforderung bei der Vergabestelle bedarf es somit nicht. Rückfragen der Bieter als auch die Antworten der Vergabestelle werden in anonymisierter Form allen Bewerbern im Internet unter dem vorgenannten Link zur Verfügung gestellt, soweit in den Antworten wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung oder die Grundlagen der Preisermittlung gegeben werden. Die Bieter sind angehalten regelmäßig unter der angegebenen Internetadresse die aktuellen Bewerberinformationen der Vergabestelle einzusehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche etwaigen Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen ausschließlich im Internet unter dem angegebenen Link veröffentlicht werden.
der Teilnahmeantrag inkl. aller Unterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihr Angebot
Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Unterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
Bieterfragen sind ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform “vergabe.Niedersachsen” (http:
Center) zu stellen.Dies gilt auch für Rügen sowie weitere vom Bieter abzugebende Stellungnahmen innerhalb der von der Vergabestelle festgelegten Fristen (z.B. Aufklärungsgesuche).
Bieterfragen sollen möglichst bis spätestens zum 09.09.2026 um 10.00 Uhr über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.
Die Zentrale Vergabestelle ist für das gesamte Vergabeverfahren zuständig. Daher ist sämtliche Kommunikation mit dieser zu führen.
Informationspflicht nach DSGVO (siehe Abschnitt Informationsblätter): https:
Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung
Sprache(n), in der (denen) Angebote
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Fehlende Unterlagen werden gem. § 56 VgV innerhalb einer angemessenen Nachfrist nachgefordert
Ort der Angabe der Ausschlussgründe
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Bitte beachten Sie, dass diese Bescheinigung nicht in der Präqualifizierungsdatenbank hinterlegt ist.
Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2023 bis 2025) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 350.000 Euro netto erzielt haben. Der Nachweis erfolgt durch Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in der Eigenerklärung zur Eignung.
Angaben zum spezifischen Umsatz der letzten drei Jahre (2023 bis 2025) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angaben zum spezifischen Umsatz der letzten drei Jahre (2023 bis 2025) in der Eigenerklärung zur Eignung.
Angaben zur Anzahl der Beschäftigten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angaben zur Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in der Eigenerklärung zur Eignung.
Eigenerklärung zu Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833
2014 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Eigenerklärung, dass der Bieter
die Bieter einer Bietergemeinschaft keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833
2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022
576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands hat
haben (das entsprechende Formular “Eigenerklärung-VO-2022-833.pdf” liegt in den Vergabeunterlagen) Entsprechend der Verordnung (EU) 2022
576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Erklärung zur Insolvenz bzw. Liquidation (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): in der Eigenerklärung zur Eignung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens netto 2,0 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens netto 1,0 Mio. EUR.
Falls die Höhe der geforderten Deckungssumme noch nicht vorhanden ist, muss im Falle einer Auftragserteilung die geforderte Deckungssumme zugesichert werden.
Nachweis der Eintragung in Berufs- und Handelsregister (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Nachweis der Eintragung in Berufs- und Handelsregister, eidesstattliche Erklärung oder Bescheinigung des Mitgliedstaates in dem der Bewerber ansässig ist. Der Nachweis der Eigung kann durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis erfolgen.
Referenzen des Bieters für die ausgeschriebenen Leistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber hat seine fachliche Eignung durch mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte der Objektplanung Gebäude nachzuweisen.
Mindestens eine Referenz muss ein Feuerwehrgerätehaus, eine Feuer- oder Rettungswache oder ein Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen betreffen. Vergleichbar sind insbesondere Fahrzeughallen mit zugehörigen Umkleide-, Sanitär-, Lager- und Funktionsbereichen.
Für jede Referenz sind Projekt, Auftraggeber, Baukosten, bearbeitete Leistungsphasen, Leistungszeitraum und verantwortliche Projektleitung anzugeben (in der Eigenerklärung Referenzen).
Referenzzeitraum: Die Inbetriebnahme, Übergabe oder der Abschluss der Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) des jeweiligen Referenzprojekts muss im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist erfolgt sein. Projekte, die vor dem 01.01.2019 oder nach Ablauf der Angebotsfrist abgeschlossen wurden
Mindestleistungsumfang: Die eingereichten Referenzen müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 umfassen. Eine Teilleistung (z. B. reine Entwurfsplanung ohne Bauleitung oder umgekehrt) wird nicht als vergleichbare Referenz gewertet.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter auf gesondertes Verlangen für die Referenzprojekte erläuternde Angaben einschließlich einer Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden, vorzulegen.
Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB durchgeführt wurde - Eigenerklärung zur Eignung: Die Eigenerklärung ist nicht notwendig, sofern Ihr Betrieb präqualifiziert sind. In diesem Fall reicht die Angabe der Präqualifikations-Nr. - Eigenerklärung zur Erreichbarkeit der Baustelle und Durchführung von Baubesprechungen ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eine Erreichbarkeit der Baustelle im Bedarfsfall durch den projektverantwortlichen Mitarbeitenden wird innerhalb von 90 Minuten gewährleistet. Baubesprechungen vor Ort werden auf der Baustelle durch den projektverantwortlichen Mitarbeitenden gewährleistet. Die für das Projekt eingesetzten verantwortlichen Mitarbeitenden verfügen über Sprachkenntnisse auf einem Kompetenzniveau mindestens (C 1) der Deutschen Sprache in Wort und Schrift
Fristen Fristen Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen 09.09.2026 Angebotsfrist 17.09.2026 10:30 Uhr
Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen
Auftraggeber Auftraggeber Auftraggeber Offizielle Bezeichnung Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Samtgemeinde Jesteburg Nationale Identifikationsnummer 03353-0-97 Hauptadresse (URL) http:
www.landkreis-harburg.de Adresse des Beschafferprofils (URL) Postanschrift Schloßplatz 6 Postleitzahl 21423 Ort Winsen
Luhe Land Deutschland NUTS-Code DE933 Kontaktstelle E-Mail vergabestelle@LKHarburg.de Telefon +49 41716930 Fax +49 4171693991212 Angaben zum Auftraggeber Art des Auftraggebers Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene Haupttätigkeit des öffentlichen Auftraggebers Allgemeine öffentliche Verwaltung Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt
abschließt Bitte warten… Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und
oder Dienstleistungen erwirbt Bitte warten… Gemeinsame Beschaffung Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung Bitte warten… Beschaffungsdienstleister kein Beschaffungsdienstleister folgende Stelle Bitte warten… Weitere Auskünfte oben genannte Stelle Folgende Stelle Bitte warten… Rechtsbehelfsverfahren
Nachprüfungsverfahren Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Keine Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Folgende Stelle