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title: "Patient erlebt deutliche Verschlechterung während Reha in Klinik Hellbachtal, Mölln, Schleswig-Holstein; Entlassungsbericht widerspricht vorherigem Zustand"
sdDatePublished: "2026-08-20T07:13:00Z"
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Patient erlebt deutliche Verschlechterung während Reha in Klinik Hellbachtal, Mölln, Schleswig-Holstein; Entlassungsbericht widerspricht vorherigem Zustand

Erfahrungen mit Reha-Zentrum Mölln, Klinik Hellbachtal, Reha-Klinik, Schleswig-Holstein, 20.08.2026

Deutliche Verschlechterung während der Reha – kritische Erfahrung bei ungeklärtem Beschwerdebild

Ich war vom 30.10. bis 13.11.2025 zur Reha in der Klinik Hellbachtal. Mein Ziel war, meinen Zustand zu stabilisieren und anschließend wieder zu arbeiten. Bei Aufnahme war ich motiviert, eine positive Reha-Prognose dokumentiert und hatte konkrete berufliche Perspektiven. Bereits bei Aufnahme waren meine Beschwerden im rechten hinteren Becken-

Gesäßbereich dokumentiert. Ich hatte zudem auf meine alte Operation und die Refixationsstelle hingewiesen. Trotzdem wurde die Reha im Wesentlichen unter „Lumbalgie“ durchgeführt. Eine weiterführende Untersuchung des tatsächlich schmerzhaften Bereichs erfolgte erst später. Während der Reha verschlechterte sich meine Belastbarkeit erheblich. Bereits am 01.11. musste eine Übung wegen starker Schmerzen abgebrochen werden. Auch danach kam es wiederholt zu deutlichen Schmerzverstärkungen. Der entscheidende Unterschied: Bei meiner Anreise konnte ich trotz Beschwerden noch gehen, meinen Alltag bewältigen und eine Rückkehr ins Berufsleben planen. Bei der Entlassung konnte ich nach meiner damaligen Dokumentation nur noch weniger als 50 Meter in sehr langsamem Tempo gehen. Auf der Heimfahrt verursachten die Erschütterungen im Taxi auf Kopfsteinpflaster massive Schmerzen. Bis heute kann ich deshalb keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Beim Gehen benötige ich inzwischen einen Gehstock; selbst der Weg in meine Wohnung ist nur unter Schmerzen möglich. Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen meinem dokumentierten Zustand vor der Entlassung und dem Entlassungsbericht, in dem eine deutlich höhere berufliche Leistungsfähigkeit angegeben wurde. Auch die Herausgabe meiner Behandlungsunterlagen war problematisch. Ich musste mich schließlich extern beschweren. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand fehlen weiterhin relevante Dokumente. Eine wichtige E-Mail vom 13.11. mit meiner unmittelbar vor der Entlassung geschilderten massiven Gehbehinderung fehlt weiterhin in der Klinikakte, liegt aber der Deutschen Rentenversicherung vor. Positiv hervorheben möchte ich die engagierte therapeutische Arbeit, insbesondere die individuelle Einzelphysiotherapie. Bei komplexen oder ungeklärten Beschwerden würde ich mich heute für eine andere Reha-Einrichtung entscheiden.

Die Klinik hat erst im Dezember mit der Psychosomatik gestartet.Die Mitarbeitenden haben ihr Bestes gegeben.Es gab in der Gruppe und beim Einzelsetting ständig Wechsel,Manche im Flyer aufgelisteten Angebote gab es derzeit nicht.Im Bericht stand dann aber man hätte daran kein Interesse. Mir persönlich wäre:Schreib,Tanz,Musik,Theater oder Kunsttherapie hilfreich gewesen.Boxen oder Bogenschiessen,Tai Chi und Quigong. Ein Vortrag zum Thema Athrose,derzeit nicht möglich. Für die Patienten zugängliche Postfächer nicht erst in der neuen Klinik. Mindestens 45 Minuten zum Mittagessen.Anbindung an den ÖPNV UNTERIRDISCH.Sonntags Erster Bus um 11 Uhr, Gottesdienste in Mölln schon um 10 Uhr was es sehr erschwert wenn man mit Handycap zwei Kilometer zurücklegen muss.Die Mitarbeitenden können nichts dafür das die Klinik bereits bevor ein ausgereiftes Konzept steht mit Patienten versorgt wird.Mir persönlich ist es wichtig zwischen unterschiedlichen Entspannungstechniken zu wählen und dafür gibt es ein Grund in meiner Biografie. Das hat Wut ausgelöst und letztendlich einen Impuls gesetzt:Hilfe zur Selbsthilfe.Der Plan war ein anderer.Ich wollte nicht schon wieder kämpfen sondern mich stärken lassen.Auch wenn der Norden meine Heimat ist,werde ich mich zukünftig für eine Rehaeinrichtung in Bayern,Franken oder Baden Württemberg entscheiden. Eine Anmerkung noch zum Thema Ernährungsberatung...die wurde gehypt,was ich in keiner Weise nachvollziehen kann.Hilfreich sind hier die Bücher vom Trias Verlag die ich jedem mit Problemen nur empfehlen möchte.Heilfasten nach Otto Buchinger ist in vielen Fällen auch hilfreich.Alles in Allem viel Zeit zum Nachdenken und reflektieren. Ich bin mir sicher alles wird gut und auf dem Weg zum Konzept wünsche ich allen Beteiligten viel Kraft,Ausdauer und Weisheit die richtigen Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Positiv: Die Waschmaschienen und Trockner,sowie die Tatsache das in dieser Klinik NICHTS, wie so oft in anderen Kliniken geklaut WURDE.????????

Ich hatte super tolle und wirklich erfolgreiche 4 Wochen in der Klinik. Ja, das Gebäude ist alt, die Zimmer klein, für mich egal. Es gibt mittags keine Möglichkeit zur Speisenauswahl doch dies ist nichts was mich persönlich stört. Es wird Wert auf gesundes Essen gelegt. Es gibt viel Gemüse, Fisch, Fleisch und sich vegetarische Kost. Mir hat's immer geschmeckt! Das therapeutische Angebot fand ich super und vielseitig (ich bin selbst Therapeutin) Die Mitarbeiter sind total nett und machen alle einen tollen Job! Es gibt immer zusätzliche Freizeitangebote wie Yoga, Tanzen, Wandern,... Schwimmbad, Cardiobereich und Fitnessraum können such außerhalb der Therapiezeiten genutzt werden. Ich würde jederzeit dort wieder meine Reha machen.

Die Rehaklinik ist nicht mehr die neuste, wir sind es ja auch nicht mehr. Es war alles sauber, die Zimmer waren funktionell. Bettwäsche und Handtücherwechsel alles Super. Feundliches Personal,super Anwendungen. Die Ärzte haben die Anwendungen sehr gut auf meine Beschwerden abgestimmt. Essen war gut und mehr wie ausreichend. Ich war sehr zu frieden mit allem. Als Anregung: Ein Wasserspender auf jeder Etage wäre schön. Ein kleiner Wildpark schließt gleich an die Klinik an. Auch die nähe der Innenstadt ist von Vorteil. Danke an das Klinikteam. Ich komme gern wieder.

Die etwas in die Jahre gekommenen Klinik hat mir während der vier Wochen viel gegeben. Meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt. Die Therapeuten , fachlich kompetent , sind sehr freundlich, das Personal im Speisesaal lieferte leckere Salate und die Umgebung ließ lange Spaziergänge zu. Mir hat die Reha dort gut getan.

Ich würde wiederkommen- jeder ist seines Glückes Schmied

Meine erste Reha und ich würde auf jeden Fall wiederkommen. Für mich sehr gute Therapeuten mit Humor,gute Vorträge,mein Therapieplan war auf meine Bedürfnisse gut zugeschnitten. Für mich nötige Ruhepausen wurden mit berücksichtigt.Beratungsgespräch mit dem Psychologen hat mir sehr die Augen geöffnet. Arztgespräche waren hilfreich und wegweisend.toller Sozialdienst. Aufmerksame Schwestern.Sehr gute Küche, wer wollte,hatte die Chance, sich gesund zu ernähren und dabei auch abzunehmen. Nicht zu vergessen die Ergo bei Herr Nahrstedt mit Spaßfaktor. Ich für meinen Teil kann sagen, daß ich viel für mich mitnehmen konnte. Schade,daß einige diese Chancen nicht nutzen wollten- so viel Therapie in kurzer Zeit bekommt man nicht so schnell wieder-Aber jeder ist seines Glückes Schmied

Ich war vom 26.06.bis 17.07.25 in der Klinik. Bei der Anmeldung habe ich vorweg angegeben, dass ich abnehmen möchte. Zu meinem orthopädischen Programm, nahm ich während der Reha auch an Seminaren zur Ernährung teil und durfte an einem Backkursteilnehmen. Diese wurden mir zusätzlich anhand meiner Befunde zugeteilt. Schon während der Reha nahm ich zwei Kilo innerhalb von drei Wochen ab. Dies dauert zwar zu Beginn etwas, aber dann purzelten die Pfunde. Mit dem Wissen verließ ich dann die Klinik und habe bis jetzt weitere 8 kg abgenommen. Zum Essen habe ich nun eine viel bessere Beziehung. Ich verzichte auf nichts und gönne mir ab und zu was Süßes. Physisch geht es mir viel besser. Vielen lieben Dank an die dortige Ernährungsberaterin und die Therapeuten.

Ich war als Patientin 5 Wochen im September

Oktober 2025 in der Klinik Hellbachtal und habe mich rundum wohl gefühlt.Alle Mitarbeiter vom Empfangsbereich, über Service und Küche , Seminarleiter‘innen,am Pflegestützpunkt, Therapeuten‘innen, als auch Ärztinnen und Ärzte sind sehr zugewandt, super freundlich und bei Problemen extrem bemüht, und was besonders auffällt, hoch motiviert und engagiert. Als Pysiotherapeutin mit über 35 Jahren Berufserfahrung möchte ich ein großes Lob an alle Therapeutinnen und Therapeuten, sowohl in den Einzeltherapien, bei allen physikalischen Anwendungen, als auch in den Gruppentherapien aussprechen. Das Angebot an unterschiedlichen Therapien ist extrem vielfältig, zudem hat man zu jeder Zeit verschiedene Möglichkeiten selbst zu trainieren, ob im Cardio-oder Gerätebereich, der Turnhalle oder dem Gymnastikraum , oder in dem tollen Schwimmbad, was ich täglich genutzt habe. Die ausgezeichnete Lage der Klinik mit den wunderschönen Seen und Wäldern in unmittelbarer Nähe macht den Reha-Aufenthalt nahezu zum Urlaub. Auch möchte ich die beiden Damen aus der Ernährungsberatung mit einem großen Lob versehen. Ob Figurprobleme, oder medizinisch indizierte Ernährungsumstellung, hier trifft man auf sehr kompetente Damen, die einem mit umfangreichen Wissen wertvolle Tipps und Anregungen geben und mit denen das gemeinsame Kochen ganz viel Spaß macht und zudem das zubereitete Essen noch ausgesprochen lecker schmeckt und dabei gesund und kalorienarm ist. Ich gehe nun richtig fit und motiviert in meinen Alltag zurück, bedanke mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei allen Mitarbeitern und wünsche allen zukünftigen Patient'innen genauso viel Erfolg und Freude in der Klinik Hellbachtal.

Oktober 2025 in der Hellbachklinik und kann leider nicht dem hier in vielen Beiträgen allgemeinen Lob beipflichten. Meine Eingangsuntersuchung war leider sehr oberflächlich. In ihr habe ich mehr über den Werdegang des Arztes erfahren als er über meine Beschwerden. In der Folge beinhaltete mein Behandlungsplan einige Anwendungen, die in keinem Zusammenhang mit meinem Krankheitsbild standen. Nach Rücksprache mit dem Oberarzt, der behandelnde Arzt war mittlerweile in Urlaub, wurden diese aus dem Plan gestrichen, nicht jedoch durch geeignete Anwendungen ersetzt. Dadurch ergaben sich Tage, an denen ich wenig beschäftigt war. Meine Hauptbeschäftigungen während meines Aufenthaltes waren daher Nordic Walking, Gymnastik in der Gruppe und Wassergymnastik in der Gruppe. In der Folgewoche dann bedauerlicherweise das gleiche Spiel: Falsche Anwendungen im Behandlungsplan die ersatzlos gestrichen wurden. Positiv hervorheben möchte ich meine Physiotherapeutin, Frau Uhlitzsch, die hervorragende Arbeit geleistet hat. Leider wurden mir in meiner gesamten Zeit in der Klinik nur drei Termine bei ihr zugestanden. Frau Uhlitzsch war ein absoluter Lichtblick. Die Therapeuten waren alle sehr engagiert und zugewandt. Schade war der häufige Wechsel, der ein kontinuierliches Fortschreiten behinderte. Weiterhin positiv bewerten möchte ich die Möglichkeit das Schwimmbad und die Fitnessgeräte außerhalb der Behandlungszeiten frei nutzen zu können. Und ebenfalls die Verpflegung war gut und ausreichend. Die Klinik wurde in den 70er Jahren erbaut, dem Gebäude sieht man sein Alter an. Die Zimmer sind klein, das Mobiliar abgenutzt, aber alles ist gepflegt. Leider gibt es neben einem kleinen Bibliotheksraum nur das Foyer als Aufenthaltsbereich. Während meiner Behandlungszeit begann im gesperrten Kurparkarreal hinter der Klinik der Neubau eines neuen Klinikgebäudes. Mit Baulärm wird dort also in den nächsten Jahren zu rechnen sein.

Anfrage zur Wartezeit bis zum Rehaantritt

Wie lange dauert es von der Bewilligung bis zum Antritt der Reha im Reha-Zentrum Mölln? Bzw wie lange ist die Wartezeit?? Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße

Neben meinem Orthopädischen Leiden, habe ich auch Übergewicht und einen Diabetes mellitus. Zum Thema Ernährung gab es sehr gute Vorträge, die im Dialog mit den Teilnehmern statt fanden. Auch gab es viele praktische Tipps und auch Erfahrungsaustausch. Ich hatte das Glück, sowohl beim Workshop: Impressionen aus der Lehrküche, sowie Lehrküche Essen, dabei sein zu dürfen. Beide Male wurde zuvor gelerntes in die Praxis u