---
title: "SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück beantragt kommunales Netzwerk gegen Einsamkeit in Osnabrück; Verwaltung soll niedrigschwellige Angebote entwickeln"
sdDatePublished: "2026-08-20T11:43:00Z"
source: "https://www.spdfraktion-osnabrueck.de/tag/vereinsamung/"
topics:
  - name: "social services"
    identifier: "medtop:20000820"
  - name: "public housing"
    identifier: "medtop:20001290"
  - name: "education policy"
    identifier: "medtop:20001338"
  - name: "transport"
    identifier: "medtop:20000337"
  - name: "political process"
    identifier: "medtop:20000649"
  - name: "social problem"
    identifier: "medtop:20000802"
locations:
  - "Osnabrück"
---


SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück beantragt kommunales Netzwerk gegen Einsamkeit in Osnabrück; Verwaltung soll niedrigschwellige Angebote entwickeln

Gemeinsam gegen Einsamkeit – Initiativen für Einsamkeitsprävention – Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück am 29.09.2026

17. August 2026, 10:47 Uhr

am 17. August 2026, 10:47 Uhr

Gemeinsam gegen Einsamkeit – Initiativen für Einsamkeitsprävention – Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück am 29.09.2026

Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, ein kommunales Netzwerk gegen Einsamkeit und soziale Isolation für Menschen aller Altersgruppen und Lebenslagen zu entwickeln. Es soll niedrigschwellige und aufsuchende Angebote im Stadtteil, Nachbarschaftshilfe, ruhige Begegnungsorte im öffentlichen und geschützten Raum sowie digitale Vernetzung…

Bildung von Anfang an – gebührenfrei und gut

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Deshalb soll jedes Kind von Anfang an die gleichen Chancen bekommen – unabhängig vom Einkommen seiner Eltern.

Nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist es nun geschafft. Die SPD-Ratsfraktion konnte ihre jahrelange Forderung nach einer kommunalen Wohnungsgesellschaft durchsetzen.

Schnell von A nach B

Für ein lebenswertes und schönes Osnabrück, müssen wir die Mobilität in Osnabrück neu gestalten und dabei die ganze Stadt in den Blick nehmen.

Eine breite Erinnerungs- und Begegnungskultur muss unsere Antwort als Stadt auf die wiedererstarkende Radikalisierung der Gesellschaft sein.