Stadt Halle (Saale) Anfrage zu Verkehr und Infrastruktur in Radewell und Osendorf; Antwort erst in Stadtratssitzung am 28.10.2026 möglich

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Stadt Halle (Saale) 12. August 2026 Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Umwelt und Sicherheit

Sitzung des Stadtrates am 26.08.2026 Anfrage der Fraktion SPD & FW Halle (Saale) zu Verkehr und Infrastruktur in Radewell und Osendorf Vorlagen-Nummer: VIII/2026/02942 TOP: 12.24 Antwort der Verwaltung:

  1. Welche Gründe haben dazu geführt, dass die Verwaltung nicht mehr eine vollständige Ortsumfahrung Radewell als sinnvoll erachtet (z. B. vgl. zur Anfrage VII/2019/00443)?
  2. Welche Förderprogramme könnten für den Bau der vollständigen Ortsumfahrung Radewell infrage kommen?
  3. Wann wurde die Verkehrszählung zur Regensburger Straße, in welchem Zeitraum und an welcher Stelle durchgeführt? Wie hoch ist der LKW-Anteil, gezählt und in der Prognose für die Zukunft?
  4. Was haben Lärmmessungen Tag und Nacht ergeben? Wo ist der Bezugspunkt bei der Lärmmessung?
  5. Kann die Verlängerung der Europachaussee als Umleitungsstrecke für die dauerhafte Umsetzung eines LKW-Nachtfahrverbotes dienen?
  6. Unter der Annahme, dass die Verlängerung der Europachaussee bis zur Regensburger Straße erfolgt: welche Verkehrsbelastung prognostiziert die Verwaltung für die Regensburger Straße auf dem Abschnitt von Merseburger Straße bis Alfred-Reinhardt-Straße?
  7. Wie oft wurde auf der Regensburger Straße die Geschwindigkeitsbegrenzung in den letzten 12 Monaten kontrolliert und inwiefern ist dort die Errichtung eines stationären Blitzers im Bereich der Schule möglich?
  8. Inwiefern ist die Einrichtung eines gesicherten Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen oder Bedarfsampel) an der Bushaltestelle „Richard-Loesche-Straße“ zur Absicherung des Schulweges rechtlich und baulich möglich? Wenn nein, warum nicht?
  9. Wie bewertet die Verwaltung den Zustand der Knappenstraße, der Richard- Loesche-Straße und der Karl-Meißner-Straße? Inwiefern sind Sanierungen der Straßenflächen sowie ggf. die Herstellung barrierefreier Fußwege geplant oder für den Fall verfügbarer Haushaltsmittel vorgemerkt? Wenn nein, warum nicht?

Aufgrund des Umfanges der Anfrage kann die Beantwortung erst in der Sitzung des Stadtrates am 28.10.2026 erfolgen.

René Rebenstorf Beigeordneter