Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH – Patientenerfahrungen zur Pflegequalität, Behandlungsergebnissen und Sicherheit in Österreich; Misshandlung einer sterbenden Schwiegermutter durch Nachtschicht
Erfahrungen mit Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH, Österreich, 21.08.2026
Ich hatte das letzte Jahr mehrere OP’s: Karpaltunnelsyndrom links….alles perfekt verlaufen Op wegen Lipom……alles perfekt gelaufen. Hallux rechts…. alles perfekt gelaufen. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Terminvergabe….könnte nicht klagen. Die Ärztliche Information ist etwas spärlich, jedoch wenn man fragt bekommt man immer eine professionelle Antwort. Kein Problem ich hab ja einen Mund zum sprechen bekommen. Danke
Bin selbst DGKP und was hier veranstaltet wird ist absolut unprofessionell. Ständig verschiedene Meinungen, jede Schwester sagt was anderes, wenn sie den überhaupt Ahnung haben was sie gerade tun. Die ärzte sprechen Behandlungen nur sehr spärlich ab. Plötzlich wird man zu Untersuchungen gerufen die absolut nicht geplant waren? Kommunikation und Transparenz sind hier absolut nicht ersichtlich . Als Patient wird man nicht ernst genommen- Eine Schande für das Berufsbild und die Klinik Ich würde sie nicht weiter empfehlen
Aufnahme war top aber Verlegung war der horror, auf Interne 1
5 Nachtschwestern eine Katastrophe mein Sterbenskranke Schwiegermutter wurde misshandelt, als ich mich beschwerd habe wurde eine junge A.Ärztin nur frech ich bin rassistisch nur weil ich beschrieben habe wie die Pflegekräfte aussehen einfach unter jeder würde wie man mit wehrlosen Patientin um geht,und die Ärztin meinte sie bekommt keine Hilfe mehr am besten wir nehmen sie gleich mit ,aber zum glück hat sie jetzt einen liebevollen Platz bekommen
Bei meinem Vater wurde Lungenkrebs mit Metastasen in der Leber und in den Knochen diagnostiziert, dementsprechend schlecht ist sein Allgemeinzustand, daheim sind wir in palliativer Betreuung. Sehr viele Schwestern des zweiten und dritten Stockes der Lungenabteilung haben ein Benehmen, dass man die Welt nicht mehr versteht, inkompetent, unfreundlich, frustriert und im sozialen Bereich absolut Fehl am Platz. Mein Vater wollte Hilfe beim Waschen, er kann momentan nicht mehr aufstehen, weil er Kreislaufprobleme hat und kollabiert, hat die Schwestern des dritten Stockes freundlich um Hilfe beim Waschen gebeten, aber er wurde gedemütigt und bekam als Antwort, dass er zwei gesunde Hände hat und da bekommt er von ihnen keine Hilfe, er wurde letztendlich nicht gewaschen, obwohl Krebs im Endstadium, Chemo, Kreislaufprobleme, Herzprobleme, Kollaps. Er hat sich beschwert und wird seitdem ignoriert, es geht ihm gesundheitlich sehr schlecht und wird wie der letzte Dreck behandelt. Genauso im zweiten Stock, nach der Chemo wurde er entlassen, die Rettung war da und er wollte noch auf die Toilette gehen, dann hat ihm die Schwester gesagt, dass er sich beeilen soll, sie brauchen das Bett und die Rettung will auch nicht warten und hat uns mehr oder weniger auf unfreundlichste Art und Weise aus dem Zimmer geschmissen. Er wollte noch kurz sitzen bleiben, weil ihm übel und schwindelig war und Wasser trinken, aber das war nicht möglich. Was sich das Pflegepersonal erdreistet, ist menschenunwürdig. Die Schwestern sind dermaßen arrogant und meinen tatsächlich, dass sie im Recht sind und so mit schwerkranken Menschen am Lebensende umgehen können. Schämt euch
Ich war sehr zufrieden. Alle waren sehr nett und kompetent. Danach erfolgte die Kapaltunnel OP in der Tagesklinik. Hervorragend!!!! Erstklassige Betreuung angefangen von der Vorbereitung auf die OP, OP und Nachbetreuung durch die DGKS . Besser geht nicht! Vielen Dank
Hervorragende Betreuung seitens der DKP
Die DKP M. M. betreute mich hervorragend im Schlaflabor vom 17. zum 18. Juni. Sie stellte mir sogar eine brauchbare Maske leihweise zur Verfügung und stellte mir in Aussicht, dass ich dieses Modell auf Dauer verordnet bekäme. Damit wurde es möglich, dass im Schlaflabor gute Ergebnisse erzielt werden konnten, da die Probleme mit der bisherigen Maske vermieden wurden. Ich danke den Ärzten dafür, dass ich diese Verordnung tatsächlich bekam. Heute nachmittag wurde mir schon die Lieferung angekündigt. Damit kann ich dem ärztlichen Rat, die Nutzung zu steigern, problemlos nachkommen.
Besonders in dieser Abteilung gibt es eine Sonderart mit manchen Patienten umzugehen. Vor allem bei der Anmeldung scheinen manche ein (unerklärliches) persönliches Problem mit manchen Patienten zu haben. Ich kann verstehen, dass dieser Job sicher nicht ohne ist. Aber ich sehe es nicht ein, wenn ich versuche freundlich zu bleiben und dann trotzdem behandelt werde als wäre ich der letzte Dreck. Die Kommunikationsfähigkeit untereinander hält sich auch in Grenzen! In der EV sagte man mir ich bekomme noch einen Befund. Nach 30 min Wartezeit fragte ich nochmal nach und mir wurde auf eine sehr unfreundliche Art und Weise gesagt dass ich keinen bekomme.
War 1 Woche in der Station. Ein großes Lob an das Personal! Vom Primar, Ärzte, Schwestern bis zur Reinigungsdame waren alle sehr freundlich und fürsorglich. Hab mich sehr gut behandelt und aufgehoben gefühlt. Top Pflegepersonal! Haben immer ein Lächeln im Gesicht und fragen mehrmals nach ob man was braucht und wie es geht. Wurde von Kopf bis Fuß untersucht da es nicht klar war
ist was ich habe. Klare weiterempfehlung der Station!!!
Sehr höfliche Pflegerinnen und Pflegerinnen, Ärztinnenund Ärzte, Krankenschwestern, Rezeption, Leitung sind sehr sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent.
HNO Zimmer und Freundlichkeits Bewertung
Hno station Teilweise Freundlich und Teilweise unfreundlich. 2 Schwestern die einen nicht verstehen. ( Fachpersonal ) Wurde nach der op nicht gefragt benötigen Sie etwas bzw Infos wie es weitergeht bzw wegen Versorgung. Keinen Kommunikation unter dem Personal keiner weiß was der andere macht. Also ein Unterschied von Normaler Klasse zur Sonderklasse kein Unterschied. Zimmer stark abgenutzt Kann es leider nicht weiter empfehlen.
Meine Mutter, Alter 86, wurde April 24 nach einem Hüftbruch operiert! Obwohl sie nach der OP immer wieder über Atembeschwerden und Krampfanfällen litt, sichtbare Wasseransammlung in den Beinen hatte und nicht aufstehen konnte, wurde sie mit der Bemerkung:" wir sind kein Pflegeheim" nach 1 1
2 Wochen entlassen. Nebenbei wurde behauptet, die Entlassung ist mit mir abgesprochen, was aber in keinster Weise geschehen war, da ich mich zu diesem Zeitpunkt gar nicht in Ö aufhielt!! Mein Bruder erfuhr beim Besuch von der Entlassung, wollte daher ein Arztgespräch, da er nicht glauben konnte, dass sie in diesem Zustand heim kommt?!=Fehlanzeige.Antwort der DKS,es ist heute kein Arzt mehr zu sprechen (freitags, 15:00)!Da meine Mutter alleine lebte, suchte mein Bruder für sie eine Übergangspflege, da sie in ihrem Zustand nicht alleine bleiben könnte. Dort war sie genau 24 Std.und wurde dann wg.ihren nach wie vor bestehenden Atembeschwerden, Krampfanfällen und Wasseransammlungen ins KH Linz eingeliefert, Diagnose: Wasser bei Lunge und Herz, Lungenentzündung!!! Die Übergangspflege müssten wir privat bezahlen( 140,-
TG.) Meine Mutter wurde dann 3 Wo im KH Linz behandelt, die Kosten für Übergangspflege vielen trotzdem an!(140,-x 22 TG.) So werden Alte im KH Wels abgeschoben.Ich kann nur hoffen, dass dies nicht auf allen Stationen so passiert.( Am 5.5.ist unsere Mutter verstorben????)
Im Zuge Ihrer Kranken- und Suchgeschichte meiner 19 jährigen Tochter hab ich schon viele Ärzte usw. kennenglernt, aber so was menschenunwürdiges wie gestern hab ich noch nicht erlebt, Arzt lachte über Krankengeschichte, meinte soll Ihr Sexleben im Griff haben usw….. -> meine Tochter hat Behandlungszimmer dann verlassen weil Sie es nicht mehr ausgehalten hat, nach dem Sie nach 3 Anrufen innerhalb einer Woche, wo Sie auf all Ihre Themen hingewiesen hat, dann abgwiesen würde und auf Linz verwiesen würde (Neuromed Linz hat 1 Monat vorher auf KH Wels verwiesen) PS: die Überschrift hab ich aus einer anderen Psychiatrie Bewertung kopiert -> genau das hab ich mir gestern auch gedacht
Ich bekam Ende Februar eine Sprunggelenksprothese,leider starke Schmerzen noch beim Heimgehen nach 1Woche. Diese begleiteten mich auch noch mehrere Wo. 1.Kontrolle nach 3Wo.mit Krücken, Röntgenkontrolle positiv, gut eingewachsen, gehen ohne Krücken nach 8 Wochen, hinkend. Lymphdrainagen zu Hause organisiert und selbst bezahlt, da keine Termine bei OEGKK zu bekommen, 2Durchgänge Physiotherapie bei OEGKK leider nicht zufriedenstellend da keine aktive Mobilisation erfolgte. Rehaaufschub wegen schlechter Wundheilung. 2.Kontrolle Wels: Gangbild verbessern, Sehnen verkürzt- Schmerzen lt. DR. normal. Zur Zeit Reha, wo auch mit Motorschiene gearbeitet wird, in Eigenregie Motorschiene für daheim organisiert (Kosten werden von OEGKK übernommen). UND BITTE!!!! Weisen Sie Patienten auf diese Möglichkeit hin, ich wusste nichts davon, deswegen ist mein Gelenk immer noch sehr steif und schwer beweglich!!! Nach nunmehr 4,5 Monaten hoffe ich noch auf Besserung und ein Gangbild ohne hinken.
Zumutung für ältere Angehörige und Patienten
ich wundere mich immer wieder, was von älteren menschen dort verlangt wird! meine über 70jährige mutter brachte ihren mann am späten nachmittag ins KH wg. Verdacht auf thrombose. meine mutter war völlig fertig mit ihren nerven und stark überbelastet und war sehr müde. um 22.15 Uhr! dann ein anruf, sie musste ihren mann aus dem KH abholen, weil sich der Verdacht nicht bestätigte. Tagessatz verlangen, aber einen patienten mitten in der nacht rauswerfen? was soll das??? am nächsten morgen vormittag durfte meine mutter wieder mit ihm hin zur kontrolle. eine zumutung für ältere Menschen - ohne worte..
Ein Horror, daß noch immer die Corona Besuchszeiten gelten. Mutter und 2 erwachsene Kinder dürfen den Vater nicht gemeinsam besuchen, 2 Personen pro Tag, IRRE! Ärzte stochern im Dunklen, suchen Bakterien oder was auch immer, finden tun sie nichts, Patient bekommt einen Schlaganfall, auf der Uro, kommt alles von dem “versteckten” Bakterium, es wird nur herum gedoktert, bis schlimmers passiert. Betten, Fehlanzeige, Patienten sitzen mit hohem Fieber, Stunden über Stunden am Gang, ist ja kein Bett frei. Zimmer herunter gekommen, hast noch keine Bakterien, kriegst sie dort. Personal, bemüht, aber der deutschen Sprache nicht immer mächtig, oder zuwenig. Bei einem Nofall, kommen 3 nach einander vorbei, Ansage, hole Hilfe, toll, hole Hilfe, bis die kommt, ist viel Zeit vergangen. Ärzte eh nett, aber eh schon wissen, nett ist….. Und andere Ärzte von anderen Abteilungen um Hilfe fragen, ist nicht, lieber solange herum tun, bis es zu spät ist. Aber ganz wichtig, daß beim Eingang, locker 10 Personen stehen, die ganz genau aufpassen, daß ja nur 2 Personen zum Patienten können. Gilt aber nicht bei Privatpatienten. Dieses Krankenhaus ist das LETZTE!
Sie erwähnen das Privatpatienten bzw Zusatzversicherte Patienten besser behandelt werden. Da muss ich sie leider enttäuschen. Also bevor sie sowas behaupten sprechen sie lieber mit den richtigen Personen darüber. Bin zusatzversichert für 1 klasse. Und über ein halbes Jahr in Behandlung und regelmäßig dort.
Vielen Dank für die perfekte Operation!
Alles top Von der Untersuchung, Besprechung, Operation in Tagesklinik. Vielen herzlichen Dank Michael Mikusch
Das Welser Klinikum ist ein ,,Sauhaufen“. Die Anästhesisten sind zu dämlich um zu planen, die Ärzte klären Patienten nicht über mögliche Maßnahmen oder Vorbeugungen auf. Nie Nie Nie Wieder!!!!! PS: Anzeige bei der Ärztekammer ist raus
Ich war heute mit meinem Mann in der Schrittmacherambulanz! Wir fühlten uns sehr gut beraten! Der Techniker wie det Arzt waren kompetent und sehr freundlich! Wir können dieses Team nur weiterempfehlen
Anfang 2020…Atemnot, Sprachstörungen, Schwindel. Blaue Finger . Atemnot. Kein Testen auf corona. Ältere Dame lag mit mir im Zimmer mit Windel. Kein Windel wechseln oder waschen der Dame. Ich wurde als schwerst depressiv mit panikattacken abgestempelt….Kein Ausschluss auf MS…diese kurze Zeit drauf bei meiner Schwester festgestellt wurde. Die Ärztin