Ich berichtete Missstände und Zwangspraktika in Tiefenbrunn, Rosdorf, Niedersachsen; Opferinitiative angekündigt, Fokus 1985–2011
Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn in Rosdorf, Niedersachsen, 20.08.2026
Mitte 2026 in der Klinik Tiefenbrunn , es ist ein altes in die Jahre gekommener Komplex . Ich war im Swidderhaus jeder der dort hingeht sollte nicht so sehr auf Sauberkeit wert legen . Der Aufenthaltsraum hat Möbel die absolut runtergerockt sind - eigentlich nur noch für den Speermüll geeignet . Frühstück immer das selbe ( Aufbackbrötchen ) - Ei gab es nie .Mittagessen war super - abwechslungsreich . Abendbrot halt auch sehr karg . Das Pflegepersonal ist sehr gut . Meine Ärzte waren auch top . Bei den Therapeuten sah dies leider ganz anders aus . Internet funktioniert nur in wenigen Räumen. Eine Räumlichkeit wo man seine pers.Angelegenheiten z.B. Telefonate mit Krankenkasse , Ämtern etc. führen muß
will gab es nicht . Wer spazieren gehen mag hat dort eine hervorragende Gegend - nach Göttingen Innenstadt sind es nur 7 km . Angebote von der Klinik für die Wochenenden gab es leider nicht. Ich habe schon andere Kliniken kennengelernt und ich kann für mich sagen einmal Tiefenbrunn reicht
Vollumfängliche Therapie unter aktiver Einbindung Patienten
Die Klinik bietet einige Besonderheiten, die Genesung von psychosomatisch Erkrankten unterstützt: Ein parkartiges, baumbewachsenes Gelände mit einem dort entspringenden Fluss, dass eine ungewöhnliche Möglichkeit zur Entspannung bietet. Das Klinikum besteht aus zahlreichen (teilweise denkmalgeschützten) Gebäuden innerhalb des Parkgeländes. Das therapeutische Angebot bietet neben der Einzeltherapie vielfältige unterstützende Anwendungen, die in der Zusammenstellung individuell auf und mit den Patienten beraten und ausgewählt werden. Eine Besonderheit ist die enge Abstimmung zwischen den „persönlichen Therapeuten“ (Einzelgespräche), den Therapeuten der Anwendungen und dem Pflegepersonal. Dies mündet in einer Betreuung „wie aus einer Hand“, da Alle den identischen Kenntnisstand jedes Patienten haben. Das Pflegepersonal ist zudem für den Umgang mit psychosomatisch erkrankten Patienten vertraut und vorbereitet und in der Lage die therapeutische Behandlung zu flankieren und entsprechende Hilfestellund oder Gespräche
Beratung auf Wunsch des Patienten unkompliziert und spontan zu leisten. Dies ist ungewöhnlich gut durchdacht, organisiert und als wesentlicher Bestandteil ausserordentlich wirksam! Für die persönliche Freizeitgestaltung stehen dem Patienten viele Möglichkeiten auf dem Gelände zu Verfügung (Sport, Gestaltung, Musizieren, …). Die Unterbringung in der Privita bietet sehr angenehme Zmmer mit Duschbad und einer Terasse. Im Speisebereich wird das Essensangebot als Buffet gestaltet (Frühstück, Abendessen), das Mittagessen wir vom Patienten aus einem umfassenden Angebot bestellt (einschließlich Vor- und Nachspeiseauswahl.) Rund um die Uhr stehen gekühlte Getränke und ein Kaffeautomat zu Verfügung. Eine ausdrücklich gute und vollständige Versorgung, die Abwechslung, auch mit frischem Obst und Kuchen umfasst! Insgesamt ist dies ein Konzept, das dem Patienten einen geschützten aber freien Gesamtrahmen zur Gesundung bietet und dabei auf dessen Mitwirkung beruht.
Ich war als Traumapatient statt in der Birke A, auf der Birke B gelandet und erlebte folgendes: Das Pflegeteam besaß überwiegend mehr verhaltensauffällige Macken als die Patienten. Es wurde tatsächlich ein Praktikum wärend des Traumatherapeutischen Aufenthaltes angeboten, doof nur, dass bei dankender Ablehnung das Netz des Drucks ständig enger gezogen wurde und in Zwang ausartete. Meine Einzeltherapeutin D.J. verdrehte gern gesagtes, änderte 2 tägig ihre medizinischen Aussagen, behauptete Sachen, die bei Wiederlegung dessen in einem Themenwechsel endeten, mehrfach. Zum Schluss kam eine Empfehlung zum Intervallpatienten, mit der Ansage: Beim nächsten Aufenthalt werden Sie ab Woche 2 ins HAK verlegt und ins Therapie diagonal laufende Praktika gedrückt, als Aufnahmekriterium. Zusammenfassend: Wenn die Dame mit einem komplexen Krankheitsbild überfordert ist, sollte sie das einfach kommunizieren und keine pseudotherapeutischen Gründe erfinden. Ein transparenter Therapieweg sollte Standart sein.
Ich möchte eine Geschädigteninitiative gründen, die sich mit der Arbeit in Tiefenbrunn öffentlichwirksam bezogen auf die Jahre 1985-2011 auseinandersetzt! Solltet ihr in diesen Jahren dort “behandelt” und geschädigt worden sein, schreibt bitte eine Mail an: [email protected] Gebt kurz alle wesentlichen Daten an sowie die Vorwürfe so konkret und genau wie möglich. Dann können wir uns zeitnah organisieren und diesen Wahnsinn aufklären!
Es wäre schön wenn die Email Adresse auch aktiv wäre… Ich habe versucht ihnen zu schreiben
Ich hoffe es ist nicht mehr früher in der Rosenvilla
2018 für über einem Jahr auf der Station Rosenvilla aufgrund von Angst-
Panikstörung, Trauma, Somatisierungsstörung und Depressionen. Meine Eltern und ich haben dort sehr auf Unterstützung gehofft. Im großen und Ganzen habe ich dort einiges gelernt aber auch viele neue Traumata bekommen. Die Erzieher auf der Station waren teilweise wie das Wetter und haben die Kinder nach Lust und Laune behandelt. Es wurde sich untereinander im Team kaum abgesprochen was die Regeln betrifft. Beim Abendessen waren wir schon so verunsichert, dass wir uns kaum getraut haben zu fragen ob wir an den Kühlschrank gehen dürfen. Wenn wir gefragt haben, mussten wir uns je nach Erzieher anhören wir sollen einfach aufstehen und nicht nerven. Taten wir das m, hat uns am nächsten Tag ein anderer Erzieher angeschrien was uns einfallen würde einfach aufzustehen und an den Kühlschrank zu gehen. Zudem hat man mir beigebracht niemals auf meinen Körper zu hören und egal ob ich Angst, Panik oder Schmerzen habe, zu funktionieren. Die Langzeitfolgen davon sind, dass ich heute im Erwachsenenalter meinem eigenen Körper nicht trauen kann. Eine sehr traumatische Erinnerung war zudem, dass man mir irgendwann in der Kliniksinternen Schule verboten hatte während des Unterrichts rauszugehen. Egal ob ich Panikattacken habe oder einfach auf Toilette muss. An einem Tag musste ich so dringen auf Toilette, dass ich mich fast eingenässt habe und mir einen Trick einfallen lassen musste. Ich habe meinen Füller aufgemacht, die Patrone zerbrochen und über meine Hand gekippt. In dem Raum gab es kein Waschbecken und somit wurde ich rausgeschickt um Tücher zu holen. Da war ich heimlich auf Toilette und hatte Angst erwischt zu werden. Mir wurde gedroht, dass ich wenn ich noch einmal rausgehe, aus der Klinik fliege und ins Heim komme. Das ist nur eine von vielen Dingen die ich dort erlebt habe. Ich trage schwere Folgen von dieser Zeit.
Sehr gut organisiert, immer freundlich und hilfsbereit, Körpertherapie war am Anfang gewöhnungsbedürftig, doch die Erfolge, die ich damit erzielt haben, übertrifft meine Erwartung. Einfach drauf einlassen! Es scheint nur albern, in Wahrheit geht das Ganze so tief, dass es hilft, es bricht Gewohnheiten auf und Verhaltensweisen! Dank der Körpertherapie bin ich wieder in der Lage mehr zu fühlen, als nur Wut! Naja, über das Essen lässt sich streiten, es ist halt nicht die Stärke der Klinik, vor allem, wenn man Müllerprodukte serviert bekommt, in einer weltoffenen Klinik. Ich hoffe, sie ändern das noch! Das Sofa in der Privita Station im Aufenthaltsraum ist das unbequemste, auf dem ich je saß! Zum längeren fernseh gucken absolut ungeeignet!
Ich war für 12 Wochen im Fachklinikum Tiefenbrunn, Station “Birkenhaus A” in Behandlung. Ich habe dort ein kompetentes und engagiertes Team von Therapeut:innen, Ärzt:innen und Pfleger:innen kennen gelernt die mir bei meiner Krankheit sehr geholfen haben. Die einzelnen Bereiche, auch die externen Therapeut:innen (z.B. Körper-, Ergo- oder Musiktherapie) arbeiten eng zusammen und kommunizieren sehr schnell und sorgfältig miteinander. Das Pflegeteam ist eng in die therapeutische Arbeit eingebunden und auch darin sehr kompetent. Ich habe sehr viel gelernt und konnte einige sehr wichtige Erkenntnisse gewinnen. Vor allem das DBT-Programm (Dialektisch-Behaviorale Therapie) war enorm hilfreich. Das Klinikgelände ist ein Traum. Viele alte Bäume, weite Rasenflächen, der Quellteich und das Flüsschen “Rase” und die hier wild lebenden Gänse sind einfach wunderschön und tuen der Seele wohl. Das alles lässt einen die negativen Dinge (Essen, z.T. alte Gebäude mit Renovierungsstau, das Fehlen von Cafeteria und Kiosk sowie langsames und ausfallträchtiges Gäste-WLAN) ertragen. Für mich war der Aufenthalt hier hilfreich und positiv und ich kann das Birkenhaus A mit den Behandlungsschwerpunkten Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen nur empfehlen!
Hat sich Tiefenbrunnen seit 2009 sich verändert?
Ich habe lange üblerlegt ob ich meine Erfahrungen aufschreiben soll und habe mich jetzt dazu entschlossen es aufzuschreiben. Ich war 2008 in Tiefenbrunnen und was soll ich sagen: Bei der Enntlassung 2009 war kränker als ich reinkam und leider immer noch unter dem Aufenthalt. Die Therapeutin damals war super nett-aber der Oberarzt ging gar nicht. Genauso die Nachtschwächter: Es kam u.a. zu folgenden Vorfall: Mir ging es abends nicht so gut und fragte nach meiner Bedarfsmedikation diese wurde mir von - ich gluabe der Vertretung meiner Therapeutin aufgeschrieben - dieses wurde von der Nachtschwächterin verweigert mir zu geben. Ich hatte mehrmals danach gefragt und auch gesagt, dass mir gesagt wurde, dass ich diese bei Bedarf erhalten darf. Dies wurde von der Nachtschwächter abgelehnt. Darauf war ich aus der Klinik abgehauen und bin Richtung der Brücke von der A7 gegangen und wollte zur Tanke mir dort Alkohol holen und von der Brücke springen. Ich hatte allerdings so massive Rückenschwerzen, dass ich wieder zurück nach Tiefenbrunnen gelaufen bin und in mein Zimmer gegangen bin. Die Nachtschwester hatte inzwischen die ÄvD angerufen diese kam und machte mich runter. Ich hatte ihr gesagt dass ich gerade fast ein Suizid begannen habe und drauf wurde diese wütend und schrie mich an u.a. was das denn solle, dass ich die Nachtschwester fertig mache. Am nächsten Tag gabs dann auch nochmal “Ärger” vom Oberarzt. Nachdem Aufenthalt musste ich jahralnag ein Zettel bei mir tragen, dass ich suizidgefährdet bin. Genauso hatte ich noch nie
nie wieder eine Nahtot Erfahrung gemacht. Außerdem leide ich seitdem auch unter Panikattacke - was ich davor auch nie hatte. Ich war danachbereits in 2 weiteren Kliniken, wo mir auch nicht geholfen werden kann. Ich hoffe Tiefenbrunnen hat sich positiv geändert und hoffe die Hauspieper funktionen nun bzw. das Notdiensthabene Personal wurde aufgestockt und das was wir erlebt haben wird sich nicht Wiederholen
Ich war eine ganze Zeit im Birkenhaus B und habe viele negative Erfahrungen gemacht. Die Ärzte und Therapeuten dort sind sehr durchwachsen.. meine Therapeutin war zwar sehr nett und gut aber leider hat mir das ganze restliche Team maßlos Druck gemacht. Ich leide an PTBS, Angst Panikstörung, Depressionen und einer somatisierungsstörung. Ich hatte dort relativ am Anfang meiner Therapie eine Panikattacke während meiner Sitzung mit meiner Therapeutin und anstatt mich zu beruhigen und in Ruhe skillen zu lassen wurde mir direkt gesagt, dass ich nachdenken soll ob diese Behandlung überhaupt richtig für mich sei. Das hat mir noch viel mehr Druck gemacht und alle Pfleger inklusive Ärzte haben diesen Druck bei jeder Gelegenheit verstärkt, so dass ich mich kaum noch in die Einzelsitzungen getraut habe. Die Gruppen und Sporttherapien haben mir sehr geholfen und waren zufrieden stellend. Die Pfleger waren meistens auch eine gute Hilfe aber die Kommunikation untereinander ist sehr unterschiedlich gewesen. Ein anderer Punkt ist dass auf der Station innerhalb der Gruppe oft dicke Luft herrschte. Klar ist bei fast 25 Leuten normal dass mal Streit entsteht aber GRUNDLEGENDE REGELN haben komplett gefehlt. Mobbing wurde dort konsequent ignoriert und toleriert. Eine Frau die dort bekannte Drehtür Patientin wa