Samtgemeinde Oderwald, Sanierung des Feuerwehrgerätehauses und Abgasabsauganlage, 38312 Flöthe OT Groß Flöthe; Zahlungsfrist auf 60 Tage verlängert
CXQ6YDPRKKX | Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in 38312 Flöthe OT Groß Flöthe, Abgasabsauganlage | vergabe.niedersachsen.de
Verfahrensangaben Auftraggeber Auftragsgegenstand Bedingungen Verfahren Weitere Angaben
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen
Art und Umfang der Leistung
Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in 38312 Flöthe OT Groß Flöthe; Abgasabsauganlage Nach dem erfolgten Teil-Abbruch des Gebäudes wird dieser umgebaut und zwei neue Gebäudeteile angebaut. Es entsteht ein Anbau als Sozialtrakt auf der Rückseite und die neue Fahrzeughalle als Teil des Haupthauses. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters
Der Nachweis der Eignung kann durch die Eintragung in der Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 “Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Alternativ sind auch für die vorgesehenen Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung sowie sämtliche nachstehend aufgeführten Unterlagen abzugeben. Bei gebildeten Arbeitsgemeinschaften sind die erforderlichen Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Formblatt 124 und der Übersicht der einzureichenden Erklärungen und Nachweise.
Folgende Nachweise sind im Einzelnen zu erbringen: - Nachweis der Gewerbeanmeldung - Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Auszug aus dem Handelsregister, soweit die Eintragung verpflichtend ist - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - drei Referenznachweise für vergleichbare Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal - Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG
Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB
B und den Eintritt des Verzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB
B verlängert auf 60 Tage.
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen
Schlusstermin für den Eingang der Angebote
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Samtgemeinde Oderwald Zentrale Eröffnungsstelle Bahnhofstraße 6 38312 Börßum Zimmer 2.09
Bitte reichen Sie mit Ihrem Angebot unbedingt das den Vergabeunterlagen beigefügte Angebotsschreiben ein, da Ihr Angebot sonst ausgeschlossen werden muss.
Im Auftragsfall wird der Vertrag ausschließlich zu den sich aus den Vergabeunterlagen ergebenden Bedingungen geschlossen. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters werden auch dann nicht Vertragsbestandteil, wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird (Abwehrklausel).
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber
Bieter Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Information über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO): Sofern Sie in diesem Vergabeverfahren personenbezogene daten wie beispielsweise Namen, Vornamen oder Kontaktdaten Ihrer Mitarbeiter
Innen angeben, werden diese durch die Zentrale Vergabestelle der Samtgemeinde Oderwald erhoben, verarbeitet und gespeichert. Die Erhebung der personenbezogenen Daten dient ausschließlich dem Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens. Im Falle der Zuschlagserteilung werden die übermittelten Daten über die Dauer des Vergabeverfahrens hinaus mit den Vergabeunterlagen als zahlungsbegründende Unterlagen für eine Dauer von 10 Jahren gespeichert.
Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann
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Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in 38312 Flöthe OT Groß Flöthe, Abgasabsauganl… VO: VOB
A Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht
Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in 38312 Flöthe OT Groß Flöthe, Abgasabsauganl…
Teilnahme auffordernde Stelle Offizielle Bezeichnung Samtgemeinde Oderwald Postanschrift Bahnhofstraße 6 Postleitzahl 38312 Ort Börßum Land Deutschland UST.-ID Kontaktstelle Zentrale Vergabestelle zu Händen von Telefon 05334790738 Fax 05334790780 E-Mail vergabestelle@sg-oderwald.de Internet-Adresse (URL) Kommunikation Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch über diese Vergabeplattform https:
CXQ6YDPRKKX oben genannte Stelle folgende Stelle Bereitstellung der Vergabeunterlagen elektronisch über diese Vergabeplattform https:
Auftragsgegenstand Art des Auftrags Art der Bauleistung Ausführung von Bauleistungen Umfang der Beschaffung Art und Umfang der Leistung Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in 38312 Flöthe OT Groß Flöthe; Abgasabsauganlage Nach dem erfolgten Teil-Abbruch des Gebäudes wird dieser umgebaut und zwei neue Gebäudeteile angebaut. Es entsteht ein Anbau als Sozialtrakt auf der Rückseite und die neue Fahrzeughalle als Teil des Haupthauses. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Erbringung von Planungsleistungen Angaben über den Zweck der baulichen Anlage Angaben über den Zweck des Auftrags Haupterfüllungsort Offizielle Bezeichnung Feuerwehrgerätehaus Groß Flöthe Postanschrift An den Rotten 5 Postleitzahl 38312 Ort Flöthe OT Große Flöthe Ergänzende
Abweichende Angaben zum Haupterfüllungsort Weitere Erfüllungsorte Zuschlagskriterien Niedrigster Preis siehe Vergabeunterlagen Folgende Kriterien Ausführungsfristen Bestimmungen über die Ausführungsfrist Laufzeit bzw. Dauer Laufzeit in Monaten Laufzeit in Tagen Beginn
Ende Beginn Ende Nebenangebote Nebenangebote sind zugelassen Ja Nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen Hauptangebote Mehrere Hauptangebote sind zugelassen Nein Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose Nein
Laufzeit in Monaten Laufzeit in Tagen Beginn
Nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen
Hauptangebote Mehrere Hauptangebote sind zugelassen Nein
Aufteilung des Auftrags in Lose Nein
Bedingungen Teilnahmebedingungen Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters Der Nachweis der Eignung kann durch die Eintragung in der Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 “Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Alternativ sind auch für die vorgesehenen Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung sowie sämtliche nachstehend aufgeführten Unterlagen abzugeben. Bei gebildeten Arbeitsgemeinschaften sind die erforderlichen Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Formblatt 124 und der Übersicht der einzureichenden Erklärungen und Nachweise. Folgende Nachweise sind im Einzelnen zu erbringen: - Nachweis der Gewerbeanmeldung - Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Auszug aus dem Handelsregister, soweit die Eintragung verpflichtend ist - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - drei Referenznachweise für vergleichbare Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal - Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG Bedingungen für den Auftrag Wesentliche Zahlungsbedingungen Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB
B und den Eintritt des Verzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB
B verlängert auf 60 Tage. Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss
Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters Der Nachweis der Eignung kann durch die Eintragung in der Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 “Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Alternativ sind auch für die vorgesehenen Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung sowie sämtliche nachstehend aufgeführten Unterlagen abzugeben. Bei gebildeten Arbeitsgemeinschaften sind die erforderlichen Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Formblatt 124 und der Übersicht der einzureichenden Erklärungen und Nachweise. Folgende Nachweise sind im Einzelnen zu erbringen: - Nachweis der Gewerbeanmeldung - Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Auszug aus dem Handelsregister, soweit die Eintragung verpflichtend ist - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Unbede