Patientin berichtet Vergewaltigung durch Mitpatienten im Isar-Amper-Klinikum München-Haar, Bayern; Aufsichtspflichtverletzung vermutet
Erfahrungen mit Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost in Haar, Bayern, 24.08.2026
Hier wurde mein Leben gerettet
Ich war vier Wochen zur Behandlung dort . Man hat sich vom ersten Tag an sehr um mich bemueht . In der Nacht vom zweiten auf den dritten Tag rettete man mein Leben auf der Intensivstation . Ich sage einfach nur Dankeschoen . Dankeschoen fuer Alles
Die Patienten können machen, was sie wollen, rumschreien, die Nacht durchmachen, auf Böden und auf Tischen schlafen, alles erlaubt. Viele Patientenbetten stehen in den Gängen. Die Patienten verwahrlosen dort fast schon. Es wird jeden Tag geputzt, aber die Bäder und Toiletten sind sehr unsauber, Schimmel in den Fugen, vom Raucherraum will ich garnicht anfangen. Ich wurde dort von Mitpatienten vergewaltigt, wurde als “Lösung” auf eine andere Station verlegt, die Ärzte protokollierten aber im Arztbericht, ich sei in Männerzimmer gegangen - was nicht der Fall war. Hauptsache, die Schuld von sich weisen, damit keine Anzeigen wegen Aufsichtspflichtverletzung seitens der Klinik drohen. Medikamente werden wie Süßigkeiten ausgeteilt, vielfach auch Tavor (Benzodiazepin, stark abhängig machend). Therapien fallen oft aus, sind eh schon dürftig im Plan enthalten. Auf den Therapieplan wird nicht einmal hingewiesen seitens des Personals. Die Pflege ist trotzdem oft bemüht, aber leider den Unterweisungen der Ärzte unterstellt - Hierarchie eben. Warum Hochschwangeren Medikamente ausgegeben werden, aber sie nicht darauf hingewiesen werden, lieber keine Zigaretten zu rauchen, ist mir bis heute ein Rätsel.
Letzte finale Ansage an die Psychiatrie!
Hallo Wixxer vom Haus 7 München Schwabing! Psychiatrie Station A und B ! I ll fuck you to death ro ifa Duo again. Patience Siri Wolf war Euer Chef ich bin immer noch Tarik Kandahars Witwe und der BENSON wird immer ein Teil von mir sein! Jetzt bezahlt Ihr alle dafür was Ihr dem OJ und mir angetan habt! Pata woll heal no Porta de livere to deadrun!!! Der Dreck fliegt jetzt raus ich habe kein Interesse mehr den Huren, Hurensöhnen Schwuchteln Lesben und Basdards über den Weg zu laufen! Wenn ich Euch besuchen soll dann wird das Haus ein für alle mal von sämtlichen Nosense Pflegern und Ärzten geräumt! Punkt aus! BENSON Tarik Siri OJ Soraya Kandahar Kalifa! Case das hunderte mal geschlossen!
Letzteinweisung 2023 Statement Wenn Ihr Basdarde vom Gericht mir nochmal den Leichenschänder von Tarik Kandahar meinem Ehemann in mein Haus schickt und mir dann noch den LAUERWALD samt Betreumgsgericht Führmann sowie dreckige Wolfs aus Haimhausen und co auf den Hals hetzt dann kracht es gewaltig! Keitha Du Hure Zahltag! Dannhard Rechtsverdreherin! Fuck you! Keitha Huren Ihr seid jetzt alle dran! Richterhure! Keiner legt sich mit Saudis an! Understand! Ich mache Euch alle samt fertig! Komprende! Wir machen Euch kaputto Tuto for livetime! Alias Siri Wolf Soraya Rose Kandahar Kalifa and Otis Omar Kalifa
Ernst genommen, aufgefangen und gut begleitet
Ich war vier Wochen in der Post-COVID-Tagesklinik und bin sehr dankbar für die Zeit dort. Das gesamte Team war äußerst kompetent, engagiert und vor allem menschlich. Ich habe mich jederzeit ernst genommen, verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Natürlich kann auch die beste Klinik bei einer derzeit nicht heilbaren Erkrankung keine Wunder bewirken. Trotzdem haben mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geholfen, meine Erkrankung besser zu verstehen und Wege zu finden, mit den Einschränkungen umzugehen. Besonders wertvoll waren für mich die Unterstützung beim Pacing, die verständlichen Erklärungen und die einfühlsame Begleitung. Die Tagesklinik hat mir nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Zuversicht gegeben. Ich habe gelernt, besser auf meinen Körper zu hören und meinen Alltag an die Erkrankung anzupassen. Dafür bin ich sehr dankbar. Vielen Dank an das gesamte Team für die hervorragende Betreuung und die wertvolle Unterstützung auf meinem Weg.
Mein Aufenthalt auf der Station 56 D4
Ich war 2025 für drei Monate im Isar-Amper Klinikum München-Haar, Station 56 D4. Grund für den Aufenthalt war meine ADS-Diagnose. Ich wollte lernen, besser damit umzugehen, das Chaos im Kopf zu sortieren. Leider ist von meinen Zielen, Wünschen und Vorstellungen nichts eingetreten. Mein Zimmer hat mir gut gefallen. Viel Stauraum und schön eingerichtet. Das Essen ist eine Katastrophe. Das habe ich in anderen Kliniken (Windach, Adula) schon sehr viel besser erlebt. Es gab wirklich nette und bemühte Mitarbeiter, und andere, die unfreundlich waren. Der Fokus auf der Station liegt eher auf patientengeführten statt therapeutisch geleiteten Gruppen. Dinge wie wöchentliche Meetings nehmen sehr viel Zeit in Anspruch, die man sinnvoller nutzen könnte. Wer gerne für 45 Min. zusammengequetscht mit anderen Patienten sitzen und über den Kaffeetassensammeldienst diskutieren will, ist dort gut aufgehoben. Wenn es Therapien gab, waren sie für mich inhaltslos und das meiste hätte ich mir Internet zusammensuchen können. Es gab keinen Bezugstherapeuten, nur ein Büro mit Öffnungszeiten, wo man bei Problemen hingehen kann. Mein Therapeut war lustlos und desinteressiert. Es gab dann einen Stationswechsel zur Schematherapie, weil ich von der (nicht vorhandenen) ADHS Therapie nicht profiteren konnte. Es wurde nicht viel besser. Die Therapeuten wollen einen unbedingt in ein Krankheits
Verhaltensschema pressen. Infragestellen verstärkte dies noch. Mir wurde vorgeschlagen, ich solle 2026 noch mal kommen, um die Schematherapie abzuschließen. Ich habe abgelehnt. Im Abschlussgespräch habe ich darum gebeten, dass im Arztbrief eine Empfehlung für einen bestimmten Arbeitsplatz vermerkt ist. Als ich den Bericht bekam, stand nichts davon drin. Zusätzlich waren Fehler drin. Das Todesdatum meines Vaters war falsch und eine falsche Diagnose. Meine mehrfache Bitte, dies zu korrigieren, wird bis heute ignoriert. Ich bin sehr enttäuscht und kann von einem Aufenthalt nur abraten!
Kompetenter Eindruck und sehr korrekt
Nach Notfalleinweisung wegen Verdacht auf TIA zügige Untersuchungen und Überwachung
Ich gehe in der Trauma und komme noch mehr trauma
Ja die erste Trauma war für mich richtig gut dann habe ich mich noch mal mich angemeldet um weiter zu machen leider ist das in der Hose gangen mir geht ging es richtig schlecht Arzt und Pflegepersonal hatten keine Lust wenn ich Krise hatte dann war das so sind ja alter Hase keine interessiert an mir leider muss ich auch sagen die erste war wirklich eine Trauma Therapie und die zweite war nur ein abzocke für die Krankenkasse jetzt Sitz ich im Rollstuhl und habe bitte nicht auf die Trauma Therapie ich habe mehr gibt andere die viel besser ist tschüss
Keine Aufnahme. Die Therapie war überhaupt nicht zielführend. Ehrlichkeit war ein reines Spiel zwischen AG und AN. Das System sollte keinen Menschen unterschätzen, der vieles sehen kann. Psychiatrie und Psychotherapie sollten überarbeitet werden, habe auch in diesem Gebiet genug und reichliches Wissen, um mich selbst beurteilen zu können. Wenn das System zum Mensch nicht ehrlich ist und ein Schauspiel macht - dann macht der Mensch auch ein Schauspiel mit der Masse.
Meine Erfahrungen mit der KIZ Tagesklinik in München sind durchweg positiv wie negativ. Fach Therapeutinnen (Bewegung, Kunst, Entspannung) runden die Therapie ab. Ärztliche Einzelgespräche (Visite) fanden 1x pro Woche statt. Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm gestaltet und ich hatte nie das Gefühl in einem Krankenhaus zu sein. Die Therapieangebote sind sehr hilfreich. Kunsttherapie, Bewegungstherapie, DBT, Einzeltherapie werden angeboten. Die Tagesprogramme sind gut gegliedert, so dass die Zeit für Entspannung möglich ist. Die freie Zeit kann man mit Spaziergängen verbringen, sich mit den Patienten austauschen oder in den Ruheraum zurückziehen. Ich möchte zunächst die schnelle Aufnahme durch Fr.Vysoka positiv hervorheben, Erstgespräch mit der Chefärztin, und am darauffolgenden Tag Therapiebeginn. Ich habe durchweg ein sehr kompetentes Team gefunden, und ohne Ausnahme ist das Personal zugewandt und freundlich. Von Fr. Vysoka war ich als Mensch aufgenommen, ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als Nummer gefühlt und jede Zeit, als ich sie angesprochen habe, war sie sehr freundlich und Gesprächsbereit. Leider ich könnte mich bei ihr nicht verabschieden und dadurch bedanke ich mich von ganzem Herzen beim gesamten Team der Tagesklinik. Bedauerlicherweise kam es zu einem Kommunikation Missverständnis und dadurch war auch eine Mitarbeiterin betroffen. Ich habe während meiner Behandlung um ein Kontrolle-EKG gebeten. Dadurch, dass ich keine Beschwerden hatte, wurde mir erklärt, dass ich das bei Visite besprechen soll. Das habe ich auch getan. Bedauerlicherweise Fr. Kaplan hat die betroffene Mitarbeiterin beschuldigt als Arbeitsverweigerung. Ich finde das Verhalten von Fr. Kaplan nicht richtig und dadurch habe ich mich in der Klinik nicht mehr wohlgefühlt. Gerade als Patient, der ja wirklich Hilfe benötigt, ist es wichtig, sich in guten und auch fürsorglichen Händen zu fühlen und sich seinem Therapeuten anvertrauen zu können. Da bei mir enttäuschenderweise das Gegenteil der Fall war, kann ich DIESE KLINIK NICHT WEITER EMPFEHLEN !!! Mit freundlichen Grüßen Fr.Reile
Es ist mein zweiter Aufenthalt in der KIZ Tagesklinik und die Therapie hat für mich zu einer Verbesserung geführt.Immer wird darauf geachtet, dass die Therapie für den Patienten optimal positiv wirken kann. In respektvoller Zusammenarbeit mit dem Patienten werden hier Problematiken begründet und Lösungsstrategien erarbeitet. Gegebenenfalls wird eine sozialtherapeutische Beratung vereinbart. Innerhalb der wöchentlichen Oberarztvisite können vertrauensvolle Problemstellungen angesprochen werden. Programm ist gut geplant,manchmal etwas durcheinander mit den Inhalten,aber auch oft angepasst auf die aktuellen Bedürfnisse der Patienten.Leider öfter kürzere Stunden wegen Personalmangel. Allerdings gibt es auch Schattenseiten. Mir ist die hohe Fluktuation von Mitarbeitern aufgefallen. Beim ersten Aufenthalt ist Pflegepersonal noch in der Probezeit gegangen,das Personal habe vermisst. Beim zweiten Aufenthalt habe ich ein Gespräch zwischen Fr.Kaplan (Stationsleitung) und einem Mitarbeiter mitbekommen.Da war ich sehr entsetzt und habe mich entschieden ein Feedback zu schreiben. Fr.Kaplan hat einem Mitarbeiter vorgeworfen, öfter auf der Toilette zu sein und 10 Minuten nicht auf dem Arbleitsplatz zu sein. Ich bin selber seit Jahren als Führungskraft in der Firma tätig und das finde ich als eine “Schikane auf dem Arbeitsplatz”. Durch meine berufliche Erfahrung selbst in Führungsposition bezeichne ich Fr.Kaplan als toxische Führungskraft mit mangelnder Berufserfahrung und das, was ich mitbekommen habe, war ein bewusstes, sogar beabsichtigtes schädliches Verhalten gegenüber dem Mitarbeiter.Ich bin persönlich froh, dass ich “nur” als Patient da war und nicht als Mitarbeiter. Auf der einen Seite wird das Personal in den Kliniken gesucht,auf der anderen Seite ist das Personal aus Bossing,Schikane Gründen gezwungen zu gehen. Leider aus den negativen Erfahrungen kann ich diese Klinik NICHT WEITEREMPFEHLEN ! Und kann ich das nur an entsprechenden Stellen weiterleiten. Mit freundlichen Grüssen Dr.S.
Es ist mein zweiter Aufenthalt in der KIZ Tagesklinik und die Therapie hat für mich zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Innerhalb der wöchentlichen Oberarztvisite können vertrauensvolle Problemstellungen angesprochen werden. Programm ist sehr gut geplant, manchmal etwas durcheinander mit den Inhalten, aber auch oft angepasst auf die aktuellen Bedürfnisse der Patienten. Leider öfter kürzere Stunden wegen Personalmangel. Allerdings gibt es auch Schattenseiten. Mir ist die hohe Fluktuation von Mitarbeitern aufgefallen. Beim ersten Aufenthalt ist Pflegepersonal noch in der Probezeit gegangen, das Personal habe vermisst. Beim zweiten Aufenthalt habe ich ein Gespräch zwischen Fr. Kaplan (Stationsleitung) u