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title: "PDD Holdings verfehlte in China Q2-Erwartungen; Nettogewinn -12%"
sdDatePublished: "2026-08-25T06:07:00Z"
source: "https://www.nordlb.de/meine-nordlb/download/research-dokument-14353?cHash=139c8bf890b20675df72549a00f931a5"
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  - name: "economy, business and finance"
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  - "Germany"
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PDD Holdings verfehlte in China Q2-Erwartungen; Nettogewinn -12%

NORD/LB am Morgen stellt eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Berichte und Meldungen dar.
Research
NORD/LB am Morgen

25. August 2026

Research
NORD/LB am Morgen
25. August 2026
 Marktdaten
24.08.2026
21.08.2026
31.12.2025
Ytd %
DAX
26.106,60
26.136,56
24.490,41
6,6
MDAX
32.031,55
32.110,41
30.617,67
4,6
TECDAX
4.049,23
4.090,64
3.622,27
11,8
EURO STOXX 50
6.447,98
6.462,22
5.791,41
11,3
STOXX 50
5.480,89
5.489,17
4.918,02
11,4
DOW JONES IND.
53.417,16
53.277,01
48.063,29
11,1
S&P 500
7.652,86
7.674,37
6.845,50
11,8
MCSI World
4.957,96
4.969,82
4.430,38
11,9
MSCI EM
1.694,58
1.721,89
1.404,37
20,7
NIKKEI 225
65.528,09
66.016,36
50.339,48
30,2
Euro in USD
1,1665
1,1679
1,1745
-0,7
Euro in YEN
185,56
185,66
183,58
1,1
Euro in GBP
0,8555
0,8563
0,8717
-1,9
Bitcoin (USD)
78.746,46
78.588,42
87.598,39
-10,1
Gold (USD)
4.673,90
4.603,07
4.319,37
8,2
Rohöl (Brent ICE USD)
92,17
94,39
60,85
51,5
CO2 Emissionsrechte
83,80
82,61
87,37
-4,1
Bund-Future
123,86
123,82
127,57

Rex
121,73
121,78
124,38

Umlaufrendite
3,21
3,23
2,78

3M Euribor
2,537
2,524
2,026

12M Euribor
2,993
3,003
2,243

Bund-Rendite 10J.
3,253
3,258
2,855

Bund-Rendite 20J.
3,681
3,692
3,383

US-Treasuries 10J.
4,696
4,734
4,167

  Quelle: Bloomberg

Charts

Termine
Zeit
 CET
Land
Indikator
für
Prognose
NORD/LB

Konjunktur

08:00
DE
BIP sa Q/Q, endg.
Q2
0,2%
08:00
DE
BIP wda Y/Y, endg.
Q2
0,9%
08:00
DE
BIP nsa Y/Y, endg.
Q2
0,9%
10:00
DE
ifo-Geschäftsklimaindex
Aug
87,6
10:00
DE
ifo-Geschäftserwartungen
Aug
87,6
10:00
DE
ifo-Geschäftslage
Aug
87,5
15:00
BE
Unternehmensvertrauen sa
Aug
-9,3
15:00
US
S&P/Case Shiller 20 City M/M
Jun
0,0%
16:00
US
Neubauverkäufe
Jul
615K
16:00
US
Richmond Fed Index
Aug
7
16:00
US
Verbrauchervertrauen Conf. Board
Aug
90,5

Unternehmen/Sektor

07:30
DE
Dermapharm Holding
 Q2 (detailliert)
09:30
DE
VW
Betriebsversammlung zu Plänenn
für weitere Sparmaßnahmen
10:00
DE
DZ Bank
 Pressegespräch
10:00
DE
Dekabank
 Halbjahreszahlen
22:00
US
Zoom Video Communications
 Q2

Marktumfeld

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer Wende in ihrer China-Politik.
"In den Industrieverbänden des BDI wird derzeit intensiv über ein här-
teres handelspolitisches Vorgehen gegenüber China diskutiert", sagte
Strack, Co-Bereichsleiter Internationales beim Bundesverband der
Deutschen Industrie (BDI), einer deutschen Zeitung. Es würden ver-
schiedene Ansätze erörtert, wie die handelspolitischen Schutzinstru-
mente der Europäischen Union weiterentwickelt werden könnten.

Tagesausblick: Heute veröffentlicht das ifo-Institut seinen ifo-Ge-
schäftsklimaindex. Das ifo-Geschäftsklima basiert auf monatlichen Mel-
dungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bau-
hauptgewerbes, des Groß- und des Einzelhandels. Die circa 7.000 Un-
ternehmen beurteilen ihre gegenwärtige Geschäftslage und ihre Erwar-
tungen für die nächsten sechs Monate. Ausblick: Wir gehen von verbes-
serten Einschätzungen in allen drei Komponenten aus, nämlich bei Ge-
schäftsklima, der -lage und den Erwartungen. Zwar sind diese im histo-
rischen Vergleich nach wie vor eher niedrig, haben die jüngste Talsohle
aber hinter sich gelassen.
Aktienmärkte

Der DAX schloss zum Wochenstart leicht im Minus. Er blieb jedoch über
der Marke von 26.000 Punkten. Der Weg zurück zum Rekordhoch von
knapp 26.574 Punkten könnte aber herausfordernd bleiben angesichts
wichtiger Ereignisse im Laufe der Woche.

DAX -0,11%; MDAX -0,25%; TecDAX -1,01%

An der Wall Street verunsicherten negative Vorgaben aus Asien, die am
Mittwoch nachbörslich anstehenden Nvidia-Quartalszahlen sowie Spe-
kulationen über Preiserhöhungen wegen steigender Kosten bei der KI-
Chip-Koryphäe. In diesem Umfeld schwächelten Technologieaktien wie-
der einmal. Standardwerte legten dagegen überwiegend moderat zu.

Dow Jones +0,26%; S&P 500 -0,28%; Nasdaq Comp. -0,77%
Unternehmen

Porsche verkauft seine Management- und IT-Beratung MHP. Es sei ein
Vertrag unterzeichnet worden, der den Verkauf von MHP an Tata Con-
sultancy Services (TCS) vorsieht. Mit der Veräußerung setzt Porsche-
Chef Leiters zufolge einen weiteren wichtigen Schritt seiner Strategie
um, sich konsequent auf das Kerngeschäft zu fokussieren.

Der chinesische E-Commerce-Konzern PDD Holdings, Betreiber der
Schnäppchen-Plattform Temu, hat in Q2 die Erwartungen der Analysten
verfehlt. Der Umsatz stieg in den 3 Monaten bis Ende Juni um 8% auf
112,36 Mrd. CNY (rund 14,3 Mrd. EUR), wie das Unternehmen mitteilte.
Analysten hatten im Schnitt mit 116,35 Mrd. CNY gerechnet, wie aus
Daten von LSEG hervorgeht. Der Nettogewinn brach um 12% auf 27,2
Mrd. CNY ein. Als Gründe für die Entwicklung nannte der Konzern den
harten Preiskampf auf dem chinesischen Heimatmarkt sowie regulato-
rische Hürden im Ausland. Die anhaltende Immobilienkrise und Sorgen
um den Arbeitsmarkt dämpfen dort die Konsumlaune, weshalb Ver-
braucher verstärkt zu günstigen Produkten greifen.
Devisen und Rohstoffe

Die Ölpreise sind nach deutlichen Gewinnen der vergangenen Woche
gefallen. Der Markt zeigte eine Gegenbewegung, nachdem der Preis für
Brent in der vergangenen Woche um etwa 5% gestiegen war.

Bitcoin steigt nach einer Rekordwoche weiter und erreichte gestern
Nacht 80.000 USD. BTC legte in der vergangenen Woche rund 23% zu
und verzeichnete laut The Block den größten absoluten Wochengewinn
seiner Geschichte. Haupttreiber waren verbesserte Liquiditätserwar-
tungen, das Treffen von US-Präsident Trump mit Vertretern der Krypto-
Industrie zum Clarity Act, der folgende Short-Squeeze und anschließend
kräftige institutionelle Käufe.

Auffällig ist auch weiter die Goldpreisentwicklung mit einem starken An-
stieg von rund 4.000 auf aktuell 4.650 US-Dollar die Feinunze.

Im deutschen Maschinenbau sorgen die niedrigen Füllstände der Gas-
speicher für Unruhe. "In der Branche wächst in Anbetracht der langsa-
men Speicher-Befüllung die Sorge über Versorgungsengpässe im kom-
menden Winter", sagte Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Bran-
chenverbands VDMA. Im Maschinen- und Anlagenbau werde Erdgas in
vielen kritischen Prozessen benötigt. Die niedrigen Gasspeicher in
Deutschland haben eine Debatte ausgelöst. Zuletzt waren die Speicher
nur zu rund 50% gefüllt. Das war nach Angaben des Gasspeicher-Ver-
bands Ines der niedrigste Stand für die Jahreszeit seit Beginn der Auf-
zeichnungen 2011. Im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeit-
punkt 67%. Wegen des Iran-Kriegs mit der faktischen Blockade der
Straße von Hormus sind die Gaspreise diesen Sommer ungewöhnlich
hoch, weshalb Händler weniger Gas für den Verkauf im Winter einkau-
fen.

Weitergabe am: 25.08.2026 06:55:12

NORD/LB am Morgen stellt eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Berichte und Meldungen dar.
Research
NORD/LB am Morgen

25. August 2026

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