Karoline Erna Margareta Frentrup Aufgebotssache Osnabrück; Kraftloserklärung beider Grundschuldbriefe, Geschäftswert 5.751,89 €

BFV_Beschluss_ohne -begl. Abschrift-

Amtsgericht Osnabrück Beschluss

40 II 126/25

In der Aufgebotssache Karoline Erna Margareta Frentrup, Johann-Uttinger-Str. 1, 49324 Melle -Antragstellerin- Verfahrensbevollmächtigter: Notar Dr. Mathias Poppen, Am Natruper Steinbruch 13/15, 49076 Osnabrück

hat das Amtsgericht Osnabrück durch die Rechtspflegerin Ernstmann am 17.08.2026 beschlos- sen: a) der Grundschuldbrief Gruppe 4 Nr. 833778, erteilt über die im Grundbuch von Melle Blatt 3298 (vormals Melle Blatt 757) in Abteilung III Nr. 2 eingetragene Grundschuld in Höhe von 15.000,00 DM Nennbetrag zuzüglich zwölf % Zinsen für die Kreisspar- kasse Melle in Melle, b) der Grundschuldbrief Gruppe 02 Nr. 09770971, erteilt über die im Grundbuch von Melle Blatt 3298 (vormals Melle Blatt 757) in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 30.000,00 DM Nennbetrag zuzüglich fünfzehn % Zinsen für die Kreisspar- kasse Melle in Melle, sind kraftlos. Der Geschäftswert wird festgesetzt auf 5.751,89 €. Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens.

Gründe: Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG. Die Antragstellerin ist gemäß § 1192 BGB, § 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Be- gründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht. Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

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Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die im Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen. Die Festsetzung des Geschäftswerts beruht auf §§ 79, 36 Abs. 1 GNotKG. Rechtsbehelfsbelehrung: Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Osnabrück, Kollegienwall 29/31, 49074 Osnabrück, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.

Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäfts- stelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines je- den Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem ge- nannten Gericht ankommt. Sie ist zu unterzeichnen. Die Einlegung kann auch mittels elektronischen Dokuments erfolgen. Informationen zu den weiteren Voraussetzungen zur Signatur und Übermittlung sind auf dem Justizportal des Bundes und der Länder (www.justiz.de) im Themenbereich zur elektroni- schen Kommunikation zu finden. Eine Einlegung per einfacher E-Mail ist unzulässig. Rechtsanwältin- nen, Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse sind zur Einlegung mittels elektro- nischen Dokuments verpflichtet.

Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthal- ten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil an- gefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.

Die Beschwerde soll begründet werden. Diese Entscheidung kann hinsichtlich der Wertfestsetzung mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist nur zulässig, wenn sie innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Entscheidung in der Hauptsache rechtskräftig geworden ist, bei dem Amtsgericht Osnabrück, Kollegienwall 29/31, 49074 Osnabrück, ein- geht. Wird der Geschäftswert später als einen Monat vor Ablauf dieser Frist festgesetzt, kann die Be- schwerde innerhalb eines Monats nach Zustellung oder formloser Mitteilung der Festsetzung bei dem Gericht eingelegt werden.

Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 € übersteigt oder das Gericht die Beschwerde in diesem Beschluss zugelassen hat. Ist die Beschwerde danach nicht zu- lässig, kann innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Osnabrück, Kollegienwall 29/31, 49074 Os- nabrück, Erinnerung eingelegt werden, für die im Übrigen dieselben Formvorschriften wie für die Be- schwerde gelten. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträch- tigt ist.

Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäfts- stelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist zu unterzeichnen. Die Einlegung kann auch mittels elektronischen Dokuments erfolgen. Informationen zu den weiteren Voraussetzungen zur Signatur und Übermittlung sind auf dem Justizportal des Bundes und der Länder (www.justiz.de) im Themenbereich zur elektronischen Kommu- nikation zu finden. Eine Einlegung per einfacher E-Mail ist unzulässig. Rechtsanwältinnen, Rechtsan- wälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse sind zur Einlegung mittels elektronischen Doku- ments verpflichtet. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefoch- ten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.

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Ernstmann Rechtspflegerin