Suchtpatientin berichtet über mangelnde individuelle Behandlung im Psy Schwarzach; Medikamentenvergessen, Kaltentzüge dokumentiert.

Erfahrungen mit Kardinal Schwarzenberg’sches Krankenhaus in Schwarzach im Pongau, Österreich, 26.08.2026

Kompetente und sehr freundliche Betreuung

Das Team um Prim Dr. Höflehner ist einfach Spitze. Ich bekam am 13.04.2026 ein neues Hüftgelenk. Mir geht es ausgezeichnet. Ich durfte am fünften Tag bereits nach Hause. Ich möchte besonders die Freundlichkeit des gesamten Personals, egal ob Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Verwaltung, Küchenpersonal und Reinigungskräfte hervorheben. Mit freundlichen Grüßen Henriette aus NÖ

Ich war im Dezember für rund zehn Tage im Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach im Pongau aufgrund einer geplanten, aufwändigen abdominalen Operation stationär aufgenommen. Dank der hervorragenden medizinischen Betreuung verlief der Eingriff deutlich schonender als erwartet, da große Teile der Operation laparoskopisch (also per Schlüsselloch-Technik) durchgeführt werden konnten. Das beschleunigte den Heilungsprozess enorm und verringerte mögliche Komplikationen. Die Betreuung auf Station D3, die dem chirurgischen Bereich zugeordnet ist, war durchwegs ausgezeichnet. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal zeigen hier täglich, was es bedeutet, empathisch, engagiert und zugleich hochprofessionell zu arbeiten. Ich habe mich jederzeit verstanden, gut informiert und bestens versorgt gefühlt. Natürlich ist ein Krankenhaus kein Wellnesshotel, aber hier wird spürbar alles dafür getan, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das Essen ist frisch, regional und schmackhaft – auf persönliche Ernährungsgewohnheiten wird, soweit möglich, Rücksicht genommen. Auch die Ausstattung ist zweckmäßig: Das WLAN funktioniert stabil, die Fernseher sind zwar etwas älter, aber völlig ausreichend. Besonders hervorheben möchte ich die menschliche Qualität in diesem Haus – vom Primar, der chirurgisch auf höchstem Niveau und mit großer Ruhe und Zugewandtheit arbeitet, über das kollegiale Ärzteteam, das auf Augenhöhe kommuniziert, bis hin zur Pflege, die Tag für Tag einen herausfordernden Job mit großem Engagement bewältigt. Selbst Kleinigkeiten bleiben mir in Erinnerung: Auf dem Weg in den OP unterbrach eine Reinigungskraft ihre Arbeit, schenkte mir ein freundliches Lächeln und wünschte mir alles Gute – ein Beispiel für das respektvolle Miteinander, das in diesem Haus gelebt wird. Ich kann das Kardinal Schwarzenberg Klinikum uneingeschränkt weiterempfehlen – an Familie, Freunde und alle, die medizinische Betreuung auf höchstem professionellen Niveau in einem menschlich warmen Umfeld suchen. Herzlichen Dank an das gesamte Team für die hervorragende Betreuung!

Kompetent, zuvorkommend und schnell für den Patienten

Nach einem Skiunfall am 04.02.25 wurde ich durch die Rettung gegen 18.30 Uhr mit vermuteten Oberschenkelhals- sowie Oberarm-

Schulterfraktur in das Klinikum Schwarzach verbracht. Nach einer sofortigen Untersuchung und Bestätigung der Vermutung mittels Röntgenbestätigung wurde der Oberschenkelhals bereits um 22.00 Uhr operativ versogt. Die Schulter wurde am 07.02. operiert, da Beides aus medizienischen Gründen, nicht gleichzeitig behandelt werden konnten. Ich wurde äußerst fachkompetent, sehr zuvor kommend sowie schnell und rund um die Uhr von allen Mitarbeitenden in den verschiedensten Abteilungen umsogt. Des Weiteren wurden mir die anstehenden Operationen ausführlich und all umfassend erläutert. Essen, Reinigung der Zimmer, Transport zu den Behandlungen

Untersuchungen,… waren hervorragend Ich möchte mich ins Besondere beim gesammten Team der Station D3 nochmals auf diesem Weg bedanken, wo ich bis zum 12.02. umsorgt wurde. Danke R.W.

Sehr, sehr schlimm. Ich bin seit 20 Jahren Benzodiazepin und Alkoholabhängig - ergo ein Suchtpatient. Anstatt individuell auf die beinharte Situation eines Suchtpatienten einzugehen, tratschen die Schwestern im “Stützpunkt” - gelacht wird dort übrigens viel. Man traut sich als Suchtkranker oft gar nicht - auch wenn der Druck fast zu groß ist, an der Glastüre des Stützpunktes anzuklopfen; auch wenn es dann heißt: “Gehen Sie zu jemandem, der für Sie zuständig ist!” Tja; nur wo sind die zuständigen Schwestern oder Pfleger… auch wenn es allerhöchste Eisenbahn ist. In der Psy Schwarzach wird das Klientenkollektiv als Kindergarten herabgewürdigt. Es passiert auch wiederholt, dass man die Tabletten, die man als tägliche Dosis angegeben hat über Tage “vergessen” werden. Wenige Patientinnen - meist fortgeschrittenen Alters . scheinen - aus welchem Grund auch immer; man darf spekulieren - “gleicher als gleich” zu sein, denn die Schwestern werden dann zu jenen, die die Füße einreiben, oder mit o.a. ausladene Spaziergänge machen. Gerade als Suchtpatient hat man es dieser Tage richtig schwer in dieser Abteilung; und wenn Sie als Patient ersuchen, vorerst nur einen Teilentzug zu machen - es wird einfach nicht hingehört; ja schlimmer noch: Es werden z.T. Kaltentzüge durchgeführt, obwohl der Patient ursprünglich darauf bestanden hatte, dass ein Warmentzug gefahren wird. An dieser Stelle empfehle ich ganz klar die CDK Salzburg, welche eine eigene Suchtstation hat, wo auch drei Mal mehr Ärzte auf die ~20 Patienten ein Auge haben, bzw. die Pfleger, die dort wirklich auf die Bedürfnisse suchtkranker Patienten hinhören und gleich medikamentös entgegensteuern, sollte bei der Behandlung mehr Bedarf bspw. an Medikamenten bestehen. PSY Schwarzach: Zum Vergessen. Das ist derzeit ein besseres Seniorenheim, wo das “Delpral” als Wundermittel verschrieben wird, von dem ich null Hilfreiches erwarten konnte, außer bösen (parkinsonähnlichen) Nebenwirkungen. Liberate tutame ex inferis!

Nachlässige und inkompetente Praxis. Kein Respekt und keine Menschlichkeit. Drohungen, Demütigung, Manipulation, Mobbing und Terror sind die “Verhör”-Methoden, nach denen lächerliche Diagnosen fabriziert werden. Gehen Sie woanders hin, wenn Sie Hilfe brauchen oder eine Diagnose von hier haben. Nur Missbrauch, Angst, Lügen und Respektlosigkeit in dieser Einrichtung.Die fälschliche Einlieferung in diese Einrichtung und die dort erlebten Misshandlungen führten zu einem nicht enden wollenden Trauma - Misstrauen und Angst. Trauerberatung wurde in einer psychologischen Klinik mit “freundlichen, einfühlsamen, kompetenten Zuhörern, Fachleuten für Trauer-

Traumaberatung” organisiert. Stattdessen wurde sie hier in betrügerischer Weise abgeliefert und psychologisch vergewaltigt.

Nach der ersten Untersuchung im Notaufnahmezentrum wurde ich stationär aufgenommen. Mir fiel sofort die freundliche Atmosphäre und der einfühlsame Umgang des Pflegepersonals mit den Patienten auf. Nach kurzer Wartezeit kam ich ins Herzkatheterlabor wo mir aufgrund der Ergebnisse von Blutuntersuchung, Ultraschall- und Herzkatheteruntersuchung ein Stent eingesetzt wurde. Das alles lief rasch und professionell ab und ich fühlte mich zu jeder Zeit in guten Händen. Die Pflege in den darauf folgenden Tagen der Beobachtung war empathisch und zuvorkommend. Ich bedanke herzlich mich bei den Ärzten und dem Pflegepersonal und kann das Kardinal Schwarzenbergsche Krankenhaus nur wärmstens empfehlen.

Mega tolles Team der Tagesklinik

Ich war zur Arthroskopie am Knie in der Tagesklinik! Von den Schwestern angefangen über den Transport zum OP und zur Abmeldung bis hin zum gesamten OP Team samt Ärzten waren alle mega freundlich, höflich und zuvorkommend! Habe mich so extrem gut aufgehoben gefühlt und kann der Leitung der Tagesklinik nur gratulieren zu diesem spitzen Personal!

Ich hatte am 01.7.22 beim Wandern einen epileptischen Anfall bekommen und kam mit dem Helikopter in ihr Krankenhaus. Hiermit möchte ich mich beim Ärzteteam

Pflegepersonal recht herzlich für die Betreuung bedanken. Ein Extradank an die diensthabende Ärztin, welche am 09.7.22 mit meiner Auslands KV den Rücktransport nach Sachsen geklärt hat.

Ganz tolles Personal, hilfsbereit, sehr sehr freundlich, zuverlässig, liebevoller Umgang mit Patienten und deren Angehörige. Qualifizierte Ärzte, mit bester Betreuung und Ärzte, die sich wirklich noch Zeit nehmen, für ihre Patienten. Wir wohnen in Deutschland, meine Mutti war in Österreich….eigentlich Urlaub….kam leider anders. Ich kann mich nur für die liebevolle Versorgung meiner Mutti rechtherzlich bedanken. Sie haben meiner Mutti das Leben gerettet. In Worten kann ich nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin.

Ich bìn nach einem schweren Skiunfall in die Kardinal Schwarzenberg Klinik in Schwarzach eingeliefert worden. Von dem Moment an, hatte ich das Gefühl, dass ich von Fachärzten und hervorragendem Pflegepersonal betreut wurde. Mir wurde in jeder Situation geholfen.Vielen Dank an das Personal der Intensivstation und der Station D2 für die 3 Wochen Rundumversorgung.Ich kann nur mit sehr gut benoten.

habe heute am 19.12 das krankenhaus besucht wegen schmerzen beim linken knie, wurde dann ohne ein hallo direkt von einem arzt

pfleger blöd angesprochen bezüglich das man auch unter der woche den krankenhaus besuch machen könnte! klar man könnte aber wenn man in der hotellerie mit wenig personal tätog ist, geht es mal nur an dem freien tag! werde das Krankenhaus in schwarzach in zukunft bist auf weiteres nichtmehr besuchen weil wenn man schmerzen hat und direkt blöd angesprochen wird kann ich auch gerne darauf verichten!!

Katastrophal ist noch zu freundlich Ich wurde nach einem Sturz mit Verdacht auf Kreuzbandriss eingeliefert, geröntgt und danach mit einer schlecht sitzenden Orthese und Krücken auf die Straße gesetzt. Und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. MRT wurde mir grundlos verweigert ( ham ma ned-), obwohl ich normal versichert und zusatzversichert bin. Unfreundlich, weil ich nach einmal runtergeratterter Erklärung das Teil nicht gleich anlegen konnte . Blutende Wunde am Arm wurde gar nicht erst versorgt. Hoffentlich nie wieder !

Ich war im Januar 2020 nach einer Tibiakopffraktur zur Operation und im April 2021 zur Metallentfernung im Krankenhaus in Schwarzach. In der gesamten Zeit wurde ich ambulant bestens und kompetent betreut. Das Personal im ganzen Haus ist überdurchschnittlich freundlich und hilfsbereit und das trotz großem Stress. Das trifft besonders auf die Stationen C5,D2,sowie dem Team im OP-Bereich zu. Ebenso das gesamte Team in der Unfallambulanz. Ich wurde medizinisch und menschlich bestens versorgt. Großes Kompliment und vielen Dank.

Sehr freundliches Personal Sehr zuvorkommend Nett, hilfsbereit Einfach ein super Team von Ärzten und Pflegepersonal + Schüler Und natürlich auch das OP und Anästhesieteam kann mann nur loben! Danke euch allen Lg Marina

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Also ich weiß nicht genau welcher Fachbereich genau es war - ich war ein Notfallpatient nach einem Skiunfall. Also bin ich in der Notaufnahme gelandet. Was ich eindeutig sagen muss und womit ich sehr zufrieden war, war die Schnelligkeit mit der ich behandelt wurde, das hat maximal mit Röntgen, zweimal Arzt sehen und Schiene bekommen 45 Minuten gedauert. Das war super. Ebenfalls waren alle sehr nett. Was ich nicht so gut finde, allerdings erst im Nachhinein erfahren habe, ist dass die Diagnose mehr als unvollständig war - größtenteils entschuldbar aber einen Kreuzbandriss kategorisch ausschließen war nicht gut - lesen Sie weiter dann wissen sie warum ich das so sehe - mir wurde gesagt es handelt sich um einen Innenbandriss, Kreuzband wurde ausgeschlossen und eine Knochenbeteiligung auch. Dabei war ich mir auf dem Berg schon sehr sicher, da ist das Kreuzband kaputt gegangen. Und ich sage mal so, ich kenne meinen Körper sehr gut, ich bin kein Arzt hab aber schon von der Symptomatik verschiedener Notfällen Grundkenntnisse Kaum war ich bei meinem Orthopäden, der hat sich keine 5 Minuten das Knie angeschaut und hat gesagt das ist sicher eine Beschädigung des Kreuzbandes, hat die Bandage der Klinik sehr kritisiert und joa. Endgültige Diagnose nach MRT ist Innenbandriss, Kreuzbandriss komplett, Außenband angerissen, Außenmeniskuswurzel beschädigt zudem ist der T