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title: "Noah Atubolu Abgang zu Eintracht Frankfurt Freiburg; Leihgeschäft mit Kaufoption wahrscheinlich"
sdDatePublished: "2026-08-26T15:13:00Z"
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Noah Atubolu Abgang zu Eintracht Frankfurt Freiburg; Leihgeschäft mit Kaufoption wahrscheinlich

SC Freiburg schafft Voraussetzung für Atubolus Abgang – Poker mit Eintracht Frankfurt | Transfermarkt

„Modell für zukünftige Lösung“ SC Freiburg schafft Voraussetzung für Atubolus Abgang – Poker mit Eintracht ©IMAGO Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 24.08. und wurde anschließend mit neuen Informationen aktualisiert (neuer vierter und fünfter Absatz). Freiburgs Trainer Julian Schuster hält Eintracht Frankfurt für eine mögliche Perspektive für Torhüter Noah Atubolu. „Frankfurt ist natürlich ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dann eben auch da zwischen den Pfosten zu stehen“, sagte Schuster nach dem 5:1-Erfolg seiner Mannschaft in der ersten Pokalrunde bei Fortuna Düsseldorf über den früheren Juniorennationaltorwart. Atubolu war in den vergangenen drei Spielzeiten die Nummer eins des SC Freiburg. Der Keeper will den Verein verlassen, ein Wechsel – vorzugsweise in die Premier League – kam bislang jedoch nicht zustande. Atubolu trennte sich jüngst von der Agentur Epic Sports, weil er unter anderem mit Wenn-dann-Szenarien bei Laune gehalten worden sein soll, ohne dass eine Option konkret wurde. Bei Eintracht Frankfurt soll der 24 Jahre alte Schlussmann aber als Wunschlösung gelten. Freiburg hat mit Mio Backhaus (22) vom Ligakonkurrenten Werder Bremen frühzeitig einen Nachfolger für 12 Millionen Euro verpflichtet und setzt daher nicht mehr auf Atubolu, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will, nun aber gehörig unter Druck geraten ist. Dem Vernehmen nach will er jetzt unbedingt zur SGE wechseln – die für ihn derzeit beste Option. Update 26.08., 16:01 Uhr: Laut dem „Kicker“ und der „Bild“ hat Atubolu seinen Vertrag in Freiburg mittlerweile um ein Jahr verlängert, damit er bis zum Deadline Day auf Leihbasis mit einer Kaufoption oder -pflicht abgegeben werden kann. Auch der Worst Case eines ablösefreien Abgangs 2027 wäre für die Breisgauer damit vom Tisch. Zwischen der SGE und dem SCF sollen die Drähte inzwischen glühen. Ein Transfer des Keepers nach Frankfurt werde immer wahrscheinlicher, wenngleich der Poker um die Ablöse bisher ohne Ergebnis verlaufe und die Hessen mit Michael Zetterer (31, bei Leeds United im Gespräch) erst selbst einen Torhüter abgeben müssen. Für den Fall, dass sich ein Transfer von Wunschlösung Atubolu zerschlagen sollte, soll die Eintracht den Schweden Jacob Widell Zetterström (28) von Derby County als Alternative auf dem Zettel haben. „Was ich bestätigen kann, ist, dass das ein Modell sein kann für eine zukünftige Lösung“, sagte SC-Trainer Schuster, als er vor dem Playoff-Rückspiel der Conference League gegen den Motherwell FC (Donnerstag, 18:45 Uhr

SWR) auf die Berichte angesprochen wurde. „Natürlich kann man sich vorstellen: Je näher der Montag kommt, desto mehr Zug ist dann auch dahinter.“ Bis zum Ende der Transferphase werde es dann wohl „auch etwas anderes zu bestätigen geben“, erklärte der Coach vor der Partie gegen die Schotten. Bis Sonntag hat es offenbar noch keinen Kontakt zwischen den beiden Bundesligisten gegeben. Auch eine finale Einigung zwischen den Frankfurtern und dem Torhüter stand noch aus. Mit Unterstützung eines im Profifußball erfahrenen Anwalts sowie eines stabilen Umfelds nimmt Atubolu seine Zukunftsplanung in die eigenen Hände, wurde berichtet. SC Freiburg will Atubolu nicht zum Schnäppchenpreis abgeben „Wir sind immer wieder im Austausch und integrieren ihn immer wieder auch bei uns dann entsprechend ins Training. Das ist unsere Aufgabe, unsere Pflicht, dann eben auch, wenn jemand unter Vertrag steht und das tut er“, betonte sein Noch-Trainer Schuster mit Blick auf Atubolu, mit dem er sportlich derzeit aber nicht mehr plant. „Wir gucken, dass wir ihn auch entsprechend belasten und trainieren und dass er da auch auf einem guten Level ist.“ Es heißt, dass die Freiburger ihn trotz der misslichen Lage nicht als Schnäppchen ziehen lassen, sondern ein Jahr vor Vertragsende rund 15 Mio. Euro Ablöse einnehmen wollen. Was schon deutlich unter seinem aktuellen Marktwert in Höhe von 25 Mio. Euro angesiedelt wäre, womit er der mit Abstand wertvollste deutsche Keeper ist. Für die Hessen, die bis zum Deadline Day noch zahlreiche weitere Personalien klären wollen, dennoch eine stolze Summe. Spekuliert wird deshalb über ein mögliches Leihgeschäft mit integrierter Kaufpflicht. Zuvor müsste Atubolus Vertrag bei den Breisgauern jedoch um ein Jahr verlängert werden. Trainer-Rückkehrer Adi Hütter soll weder von Kauã Santos (23) noch Zetterer vollends überzeugt sein. Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.