Stufengipfel kunterBLAU 2026 Westernohe, Auswertung Frage 2 mit 60 Blättern und 129 Aussagen, offizieller Bericht; Namensdiskussion spaltet Stammesmitglieder
Anlage 2: Auswertung “Im Verband sollte sich ändern, dass …” (Frage 2) | dpsg
Anlage 2: Auswertung “Im Verband sollte sich ändern, dass …” (Frage 2)
Stufengipfel kunterBLAU 2026, Westernohe · Auswertung Frage 2 · Stand August 2026
Bereinigte Fassung: Zwei Einzelnennungen mit kinderschutzrelevantem Inhalt wurden aus dieser Auswertung entfernt und über die zuständige Präventionsfachkraft bearbeitet.
60 Blätter mit 129 Aussagen. Vier Themen tragen die Rückmeldung: der Name der Stufe (16 Blätter), die Sanitäranlagen vor allem in Westernohe (13), Ausrüstung und Symbole wie Halstuch, Kluft und Zelte (11) und der Wunsch nach mehr und größeren Lagern (9). Danach folgen zwei Themen, die inhaltlich zusammengehören: Vernetzung über den eigenen Stamm hinaus (8) und Mitbestimmung (8).
Beim Namen gibt es keine Mehrheit für eine Richtung: Sieben Blätter wollen weg von „Jupfi“, zwei wollen ausdrücklich dabei bleiben, zwei schlagen „Kobold“ vor, fünf nennen nur das Stichwort Name, ohne zu sagen, wohin. Sechs Blätter wollen gar nichts ändern.
Das PDF enthält 61 Scans. Blatt 1 trägt Frage-1-Inhalt und ist hier ausgeschlossen. Ein Blatt aus dem Frage-1-Stapel gehört inhaltlich hierher und ist mitgezählt. Auswertungsbasis sind damit 60 Blätter.
Ein Blatt ist eine Gruppe, kein Kind. Führende Kennzahl ist die Blatt-Quote („X von 60“), nicht die rohe Zahl der Nennungen. Die Blätter reichen von einer bis sieben Aussagen.
Mehrfachnennungen zählen je Blatt einmal.
Keine Repräsentativität. Nur zwei Blätter tragen eine Stammesangabe, eine Auswertung nach Herkunft ist deshalb nicht möglich.
Lesarten sind bewertet: 112 sicher, 13 wahrscheinlich, 4 unsicher. Die unsicheren stehen in der Excel-Datei markiert.
Vornamen und Unterschriften auf den Blättern wurden nicht übernommen.
Das Thema steht auf 16 von 60 Blättern und ist das einzige, bei dem sich die Kinder erkennbar widersprechen:
Eine offene Zettelabfrage ist keine Abstimmung: Wer „Jupfi“ gut findet, hat wenig Anlass, das bei einer Frage nach Änderungswünschen aufzuschreiben. Die sieben Blätter gegen „Jupfi“ belegen, dass das Thema lebt, nicht dass eine Mehrheit dagegen ist.
Wortlaut und Rechtschreibung wie auf den Zetteln.
„wier er faren was die anderen Juffis in deutschland so machen!“ – Blatt 44
„Mitbestimung soll richtig sein und nicht nur vorgemacht“ – Blatt 49
„das es jungpfadfinder*innen heisen soll dan kann jeder die abkürzung nemen dier wiel.“ – Blatt 21
„Wir wollen Jupis bleiben.“ – Blatt 16
„alle gleich behadelt und respektirt werden sollen.“ – Blatt 48
„Klopapier soll dicker werden in Westernohe“ – Blatt 38
„Ki kennzeichnen“ – Blatt 39
„mehr Kinder in der Gruppenstunde (wir sind zu 3.)“ – Blatt 10
„Nichts so ist es gut“ – Blatt 41
60 Blätter der Abfrage „Im Verband sollte sich ändern, dass …“, erhoben auf kunterBLAU 2026 in Westernohe. Die vollständige Transkription mit Originalschreibweise, Sicherheitsstufe und Kategorie liegt als Excel-Datei bei.
Transkription, Kategorisierung und Auswertung sind KI-gestützt entstanden und wurden gegen die Scans geprüft. Vornamen und Unterschriften auf den Blättern wurden nicht übernommen.
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