HC Leipzig empfängt Vizemeister Borussia Dortmund im Sportcenter Markranstädt; Rückkehr in die Bundesliga nach neun Jahren

HC Leipzig empfängt zum Saisonauftakt Vizemeister Borussia Dortmund - HCL

Vorhang auf für die Bundesligasaison. Nach neun Jahren melden sich die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag, den 29. August, in der 1. Handball-Bundesliga zurück. Zum Start der Alsco Handball Bundesliga Frauen empfangen die Leipzigerinnen mit dem Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund einen echten Hochkaräter. Der Anwurf in der neuen Heimspielstätte, dem Sportcenter Markranstädt, erfolgt um 19.30 Uhr.

„Die Vorfreude ist groß. Wir freuen uns wahnsinnig, wieder im Oberhaus spielen zu dürfen“, sagt Trainer Erik Töpfer mit Blick auf das Aufeinandertreffen mit den Dortmunderinnen. „Wir wollen das Spiel mit viel Mut angehen und uns unabhängig vom Spielstand in jeder Situation bestmöglich präsentieren.“ Das verlorene Pokalspiel beim HC Rödertal (22:23) wurde in den vergangenen Tagen intensiv ausgewertet, nun richtet sich der Blick nach vorn. „Die Mannschaft war mit dem Ergebnis in Großröhrsdorf nicht zufrieden. Aus unserer Sicht hat sie in dieser Woche konzentriert gearbeitet. Für uns ist es wichtig zu verstehen, dass wir uns in einem Prozess befinden. Da wird es auch Rückschläge geben, aus denen man schnell lernen sollte. Dann geht es weiter“, so Töpfer.

Personell kann der HC Leipzig aus dem Vollen schöpfen. Alle Spielerinnen sind fit. Auch die zuletzt angeschlagene Linksaußen Alina Gaubatz steht zum Bundesligaauftakt zur Verfügung.

Für Auftaktgegner Borussia Dortmund verlief die vergangene Saison nahezu perfekt. Zunächst feierte der BVB den zweiten DHB-Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Auf dem Weg zum zweiten Meistertitel mussten sich die Dortmunderinnen anschließend lediglich im hart umkämpften Finale der HSG Blomberg-Lippe knapp mit 1:2 geschlagen geben.

Trotz des großen personellen Umbruchs im Sommer mit sieben Neuzugängen gehört der BVB auch in dieser Saison zu den großen Titelkandidaten. Am vergangenen Wochenende verloren die Dortmunderinnen das Spiel um den Rexel Super Cup gegen Blomberg-Lippe erst im Siebenmeterwerfen mit 24:26.

Trainer Kay Rothenpieler will den Weg fortsetzen

Der neue Trainer Kay Rothenpieler möchte den erfolgreichen Dortmunder Weg der vergangenen Jahre fortsetzen. Für den früheren Coach des ASV Hamm-Westfalen geht es bei seiner ersten Station im Frauenhandball darum, aus neuen und verbliebenen Spielerinnen schnellstmöglich ein schlagkräftiges Team zu formen. Schließlich hat sich im Sommer im BVB-Kader einiges getan.

Nach wie vor ist die Mannschaft mit zahlreichen Spitzenspielerinnen gespickt – darunter fünf aktuelle deutsche Nationalspielerinnen um Kapitänin Alina Grijseels und Torhüterin Sarah Wachter. Weitere Glanzlichter beim Deutschen Meister von 2021 und EHF-Challenge-Cup-Sieger von 2003 setzen die norwegische Nationalspielerin Guro Nestaker und die niederländische Rückraumspielerin Kelly Vollebregt. Vom Deutschen Meister HSG Bensheim

Auerbach wechselte im Sommer unter anderem die deutsche Nationalspielerin Mareike Thomaier nach Dortmund.

Das HCL-Team freut sich auf möglichst viele Zuschauer in der neuen Heimspielstätte. Wer nicht vor Ort im Sportcenter Markranstädt dabei sein kann, kann das Spiel des HC Leipzig gegen Borussia Dortmund im Livestream von Sportdeutschland.TV live unter sporteurope.tv

Vorhang auf für die Bundesligasaison. Nach neun Jahren melden sich die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag, den 29. August, in der 1. Handball-Bundesliga zurück. Zum Start der Alsco Handball Bundesliga Frauen empfangen die Leipzigerinnen mit dem Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund einen echten Hochkaräter. Der Anwurf in der neuen Heimspielstätte, dem Sportcenter Markranstädt, erfolgt um 19.30 Uhr. „Die Vorfreude ist groß. Wir freuen uns wahnsinnig, wieder im Oberhaus spielen zu dürfen“, sagt Trainer Erik Töpfer mit Blick auf das Aufeinandertreffen mit den Dortmunderinnen. „Wir wollen das Spiel mit viel Mut angehen und uns unabhängig vom Spielstand in jeder Situation bestmöglich präsentieren.“ Das verlorene Pokalspiel beim HC Rödertal (22:23) wurde in den vergangenen Tagen intensiv ausgewertet, nun richtet sich der Blick nach vorn. „Die Mannschaft war mit dem Ergebnis in Großröhrsdorf nicht zufrieden. Aus unserer Sicht hat sie in dieser Woche konzentriert gearbeitet. Für uns ist es wichtig zu verstehen, dass wir uns in einem Prozess befinden. Da wird es auch Rückschläge geben, aus denen man schnell lernen sollte. Dann geht es weiter“, so Töpfer. Personell kann der HC Leipzig aus dem Vollen schöpfen. Alle Spielerinnen sind fit. Auch die zuletzt angeschlagene Linksaußen Alina Gaubatz steht zum Bundesligaauftakt zur Verfügung. Vizemeister und Pokalsieger Für Auftaktgegner Borussia Dortmund verlief die vergangene Saison nahezu perfekt. Zunächst feierte der BVB den zweiten DHB-Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Auf dem Weg zum zweiten Meistertitel mussten sich die Dortmunderinnen anschließend lediglich im hart umkämpften Finale der HSG Blomberg-Lippe knapp mit 1:2 geschlagen geben. Trotz des großen personellen Umbruchs im Sommer mit sieben Neuzugängen gehört der BVB auch in dieser Saison zu den großen Titelkandidaten. Am vergangenen Wochenende verloren die Dortmunderinnen das Spiel um den Rexel Super Cup gegen Blomberg-Lippe erst im Siebenmeterwerfen mit 24:26. Trainer Kay Rothenpieler will den Weg fortsetzen Der neue Trainer Kay Rothenpieler möchte den erfolgreichen Dortmunder Weg der vergangenen Jahre fortsetzen. Für den früheren Coach des ASV Hamm-Westfalen geht es bei seiner ersten Station im Frauenhandball darum, aus neuen und verbliebenen Spielerinnen schnellstmöglich ein schlagkräftiges Team zu formen. Schließlich hat sich im Sommer im BVB-Kader einiges getan. Nach wie vor ist die Mannschaft mit zahlreichen Spitzenspielerinnen gespickt – darunter fünf aktuelle deutsche Nationalspielerinnen um Kapitänin Alina Grijseels und Torhüterin Sarah Wachter. Weitere Glanzlichter beim Deutschen Meister von 2021 und EHF-Challenge-Cup-Sieger von 2003 setzen die norwegische Nationalspielerin Guro Nestaker und die niederländische Rückraumspielerin Kelly Vollebregt. Vom Deutschen Meister HSG Bensheim

Auerbach wechselte im Sommer unter anderem die deutsche Nationalspielerin Mareike Thomaier nach Dortmund. Das HCL-Team freut sich auf möglichst viele Zuschauer in der neuen Heimspielstätte. Wer nicht vor Ort im Sportcenter Markranstädt dabei sein kann, kann das Spiel des HC Leipzig gegen Borussia Dortmund im Livestream von Sportdeutschland.TV live unter sporteurope.tv

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