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title: "Patient beschwert sich über Therapieausfälle und unkoordinierte Behandlung in LVR-Klinik Viersen, NRW; Sexueller Missbrauch durch Personal, systemische Versäumnisse"
sdDatePublished: "2026-08-27T04:12:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-rheinische-landesklinik-viersen"
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  - name: "health care provider"
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  - "North Rhine-Westphalia"
  - "Viersen"
  - "Germany"
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Patient beschwert sich über Therapieausfälle und unkoordinierte Behandlung in LVR-Klinik Viersen, NRW; Sexueller Missbrauch durch Personal, systemische Versäumnisse

Erfahrungen mit LVR-Klinik Viersen, NRW, 27.08.2026

Ich möchte mich hiermit ausdrücklich über die derzeitige Situation in Ihrer Praxis

Klinik beschweren. Es kommt wiederholt zu krankheitsbedingten Ausfällen bei den behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten. Dadurch fallen vereinbarte Therapietermine immer wieder aus bzw. es findet über längere Zeit keine kontinuierliche Therapie statt. Für mich ist diese Situation äußerst belastend und vor allem im Hinblick auf den Behandlungserfolg nicht akzeptabel. Hinzu kommt, dass aus meiner Sicht auch die medikamentöse Behandlung nicht ausreichend bzw. nicht passend erfolgt. Ich habe den Eindruck, dass meine Behandlung insgesamt nicht zuverlässig und kontinuierlich gewährleistet ist. Ich erwarte von einer medizinischen Einrichtung eine verlässliche Versorgung, eine nachvollziehbare Behandlungsplanung und eine angemessene Kommunikation, wenn es zu personellen Ausfällen kommt. Ich bitte Sie daher um eine zeitnahe Stellungnahme dazu, wie die wiederholten Therapieausfälle künftig vermieden bzw. aufgefangen werden, welche Vertretungsmöglichkeiten bei krankheitsbedingten Ausfällen bestehen, wie die Kontinuität meiner Therapie sichergestellt werden soll und wie die derzeitige Medikation überprüft und gegebenenfalls angepasst wird. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeitende für Erkrankungen verantwortlich zu machen. Problematisch ist für mich vielmehr, dass offenbar keine ausreichende Vertretungs- bzw. Ausfallregelung besteht und dadurch meine Behandlung erheblich beeinträchtigt wird.

Ich war mit 16 Jahren auf der K6, wegen Depressionen. Der Aufenthalt belastet mich immernoch und ich habe viele Jahre gebraucht, bis ich es wieder gewagt habe in eine Psychatrie zu gehen. Es wurde einem in keinster Weise geholfen: keine Bewältigungsstrategien, keine adequaten Medikamente, nicht einmal zugehört wurde einem. Die Ärzte, Betreuer und die Oberärztin waren die schrecklichtsten Menschen, die ich je kennengelernt habe. Nicht nur war es ihnen egal, dass wir gelitten haben oder uns umbringen wollten, mehrere Betreuer sagten schlichtweg, dass es ihnen egal wäre, solange sie kein Papierkram machen müssen. Viele der Betreuer waren homophob und rassistisch, mit mehreren besorgniserregenden Aussagen sowie das öftere Nennen des N-wortes. Ein männlicher Betreuer hat regelmäßig Patienten ungewollt und unangemessen angefasst. Als ich einmal auf der Couch saß, stütze er seine Hände auf meine Knie, drückte diese außeinander und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem spüren konnte. Ich hab dies viele Male angesprochen, bei ihm direkt, meiner Bezugsperson und der Oberäztin. Keinen hat es interessiert. Wenn man zb. zu depressiv war um in die Schule zu gehen, durfte man den ganzen Tag das Zimmer nicht verlassen und keinen Kontakt zu anderen Mitpatienten haben. (Der Zimmernachbar sollte sich auch so wenig wie möglich im Zimmer aufhalten.) Es wurde einem also nicht geholfen, sondern man wurde bestraft. All das ist leider noch nicht ansatzweise Alles was damals passiert ist und mich schockiert es immernoch, dass sowas erlaubt ist, besonders wenn man bedenkt, dass dort Jugendliche behandelt werden. Gehört schon längst geschlossen und mindestens vereinzelte Ärzte und Betreuer vor Gericht gezogen. ICH BITTE SIE, SCHICKEN SIE IHR KIND DORT NICHT HIN!

von Pflegern nicht ernst genommen

Ich kam mit 16 mit einer milden Essstörung rein und bin mit einer extremen Essstörung wieder rausgekommen. Vielen dank dafür :)

Im ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt

Für traumatische Kinder damals nicht zu empfehlen. Ich war dort 1988 für 9 Monate. Die sexuelle Vergewaltigung wurde mir als kleines Kind in der Klinik LVR Süchteln nicht geglaubt. Erst 3 Jahre später wurde mir geglaubt. Statt einem zu helfen das Trauma zu verarbeiten und darüber zu sprechen. Wurde man als 8 Jährige nur auf die Verhaltensauffälligkeiten die man durch das Trauma gemacht hat behandelt. Man war als 8 Jährige ganz auf sich alleine gestellt und das nach so einem schlimmen Trauma und wenn man nicht Lieb war, dann durfte man am WE noch nicht mal seine Eltern sehen. Es wurde bestraft mit Liebesentzug. Bei richtiger Therapie wäre mein Trauma bestimmt verarbeitet worden, aber so wurde es sogar schlimmer.

Nicht zu empfehlen. Pat. bekommen Medikamente ohne Erklärung wie sie wirken und was es sei. Es wird in Therapien druck auf Eltern gemacht. Es werden einem falsche Medikamente gegeben. Therapien (fallen oft) aus und finden teilweise so statt das man danach einfach nur enttäuscht ist .Die Therapeuten und Ärzte sind sich uneinig bei Gesprächen und geben einem Diagnosen die sie selber in Frage stellen. Die Ärzte und Leitung sind oft krank..

Sehr enttäuscht von der Klinik!

Ich war zum wiederholten Mal in der Klinik und wieder rundum zufrieden. Nach Knie re und li und Hüft OP rechts war nun die linke Hüfte dran. Alles hat wieder super geklappt. Bin am gleichen Tag schon zum WC gegangen und nach 1 Woche konnte ich nach Hause

Reha. Die Schwestern und Ärzte waren wieder sehr nett. Auch hatte ich 2 nette Mitpatientinnen auf meinem Zimmer, die Chemie stimmte von Anfang an. Auch das muss ich sagen beschleunigt den Heilungsprozess ??????. Immer wieder würde ich in diese Klinik gehen. Ich empfehle sie auch immer wieder.

Oberärztin Frau Demikova Haus 12

Ich habe meinen Angehörigen das Leben gerettet, weil ich rechtzeitig erkannt habe, was in dieser Klinik vor sich geht und die Oberärztin Frau Demikova, die für Alles verantwortlich ist damit sofort konfrontiert habe. Unschuldige Menschen werden mit dem Medikament Haldol hilflos still gelegt und gefangen. Haldolverabreichung und unberechtigte Fixierungen stehen an der Tagesordnung. Nicht alle Patienten haben das Glück, Hilfe von einem Angehörigen zu bekommen und werden im schlimmsten Fall ohne Grund für immer dort festgehalten. Es muss ganz schnell gehandelt werden, damit der Albtraum in dieser Klinik irgendwann ein Ende nimmt. Ich habe sofort auf ein Gespräch mit Frau Demikova bestanden und verlangt, dass das Medikament Haldol sofort abgesetzt wird. Auch mit mir als Angehörige wurde in einem fiesen Ton und verdrehten Augen gesprochen, was ich mir aber habe NICHT gefallen lassen. Mein Angehöriger konnte nicht mehr sprechen, nicht mehr sehen und nicht mehr gehen!!!!!!! Im Nachhinein haben wir noch herausbekommen, das ständig Patienten unberechtigt fixiert und mit Haldol still gelegt worden. Eine Frau hat 3 Tage lang Panik gehabt und wurde hilfeschreiend voller Angst liegen gelassen und es wurde immer wieder Haldol nachgespritzt. Auch bei ihr war es unberechtigt. Patienten die mit Haldol abgeschossen wurden, mussten Ergotherapie und lange Spaziergänge machen und klappten zusammen, was kein Wunder war...so wurden sie dann völlig fertig mit dem Rollstuhl zurück gefahren. Ein ganz großes Lob an den Pfleger Herr Thissen, der sich als einziger um meinen Angehörigen gekümmert hat. Wir werden rechtliche Wege einleiten! Es muss sofort etwas passieren !!!

Es ist ein Jahr her das ich eine Knieprothese bekommen habe. Von Anfang an habe ich schmerzen und ein dickes Knie behalten. Ich habe nach der OP keine Drain bekommen obwohl Ärzten die mich während des Aufenthaltens untersuchten damit nicht einverstanden wahren. Vor ein paar Wochen habe ich eine Termin bekommen für eine Untersuchung von mein Knie. Ich habe drei Stunden gewartet bis ich herein gerufen wurde. Der Arzt hat meine knie untersucht und er sagte mir zu das ich am nächste Tag angerufen würde für eine weitere Untersuchung. Ich habe ein paar Tage gewartet aber kein Telefonat bekommen. Da auf hin habe ich selber versucht einen Termin zu bekommen aber das war unmöglich. Stundenlang habe ich es versucht, aber ohne Erfolg. Ich gehe nicht mehr zu diese Klinik. Ich hoffe irgendwo anders besser geholfen zu werden.

Mir wurde im Januar 2024 in der LVR Klink Süchteln extrem gut geholfen.Dr.Heil und Dr.Köhler haben mir wieder Lebensfreude geschenkt, nachem ich lange Zeit von Orthopäde zu Orthopäde gezogen bin.Von reinem Desintresse bis zum Verkauf von Igelleistungen war alles dabei.Erst in der LVR wurde mir perfekt geholfen.Eine sehr gute Beratung

Aufklärung der Risiken durch Dr.Heil möchte ich ausdrücklich hervor heben.Die Op an meiner Wirbelsäule durch Dr.Köhler und sein Team lief perfekt Besser kann man eine Wirbelsäule und den Spinalkanal nicht operieren ist die meing meines Othopäden aus Wegberg.Seit der Op kann ich mich wieder ziemlich gut bewegen.Fahardfahren und Motorrad sind auch wieder sehr gut möglich.Dankeeeeeeeeee an Dr.Heil und Dr. Köhler nebst Team.

Ich habe am 23. Mai 2024 meine zweite Hüftoperation in Süchteln gehabt. Der chirurgische Eingriff,die Vorbereitungen auf selbige,sowie die Nachsorge waren exzellent,empathisch und professionell,liebevoll. Ich bekam eine großartige Unterstützung und habe eine gute Motivation erfahren.Die Geduld und Freundlichkeit, der mich Betreuenden habe ich auch sehr geschätzt. Für alle diese Dinge bin ich sehr dankbar. Wenn ich Sterne vergäbe,wären es 5 Sterne plus.

Die Aufnahmesituation an sich war ok, wobei die Ärztin entweder nicht zugehört hat oder nicht verstehen wollte, sie hat dokumentiert, ich habe den letzten Behandlungsversuch abgebrochen statt dass ich rausgeworfen worden bin. Und das obwohl ich eine enge Vertraute dabei hatte, die meine schlechten Erfahrungen mit dem System bestätige. Das Haus 30 ist sehr alt und entsprechend sind die Sanitäranlagen, aber ok das ging noch einigermaßen. Nachts wurde der Gruppenraum abgeschlossen, so dass wer nicht schlafen kann im Zimmer bleiben muss und seinen Nachbarn ggf stören oder wird genötigt mit zusätzlicher Medikation wieder ins Zimmer zu gehen. Insgesamt zwar ein sehr freundlicher Umgang des Personals aber es wird viel Eigeninitiative erwartet, die nicht alle leisten können. Viel weniger Therapie als 2015 ( 4x

Woche 1h45 Ergotherapie zu heute 2x

Woche 2x 1h15 normale Ergotherapie und 2 mal 1h in der Themen wie Schlafhygiene und positive Aktivitäten besprochen werden) Es gab keine Bezugspflege und insgesamt war das Team nicht bereit, mir die Zeit zu geben, die ich gebraucht habe um Vertrauen aufzubauen ( aufgrund schlechter Erfahrungen). Mein Eindruck war, sie haben auch keine Lust mir zu helfen, aber nach Lesen meiner Dokumentation scheinen die auch mit mir überfordert gewesen zu sein, obwohl sie sehr kompetente Mitarbeiter haben, so die Stationsleitung. Das Essen war meist geschmacklos. Fazit für mündige und schwierige Patienten nicht zu empfehlen, da keiner bereit ( und kompetent genug) ist die Schema f Behandlung zu verlassen und eine individuelle Behandlung zu leisten. Die Ergotherapeuten sind gut.

Super nettes Personal ???????????? fachliche Kompetenz ???????????? Gute Erklärungen ???????? Personal ist immer sofort da???????? Essen ist Top???????? Elektrische Betten Grosse Zimmer mit Bad Op Personal ???????? Einfach Spitze

Hallo ich war von dem Aufenthalt auf der K2 stark traumatisiert worden! Ich kann es nicht glauben was da für ein menschenwürdiger Mist passiert man wurde ohne Grund fertig gemacht, man konnte keine Kritik aussprechen Da man direkt auf Sein Zimmer geschickt wurde Sprechzeiten waren nur bei manchen Situationen möglich bei mir jedenfalls Telefonzeiten mit den Eltern waren festgelegt so dass man nur 5 Minuten hatte zum reden hat man länger geredet wurde das Telefon weggenommen und auf sein Zimmer geschickt man hatte keine Privatsphäre Pfleger Inkompetent sympathielos Empathielos zugleich wurde nur vor allen anderen gedemütigt. Die Leute die Nachtschicht hatten wurde man ins Gesicht geleuchtet so dass man aufwacht und man gesagt bekommt man solle schlafen und ich glaub kein depressiver 6-12 jähriger sollte das erleben weil es nur mehr Trauma gibt An alle Eltern bitte schickt eure Kinder nicht dahin da ihr Kind nach 3 Monaten mit mehr Sachen diagnostiziert werden als sie schon so oder so wurden . Rede aus eigener Erfahrung