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title: "Bayerischer Arbeitsmarkfonds fördert zwei Projekte in Schwaben; rund 302.000 Euro Förderung erhöht Teilhabe."
sdDatePublished: "2026-08-27T11:25:00Z"
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Bayerischer Arbeitsmarkfonds fördert zwei Projekte in Schwaben; rund 302.000 Euro Förderung erhöht Teilhabe.

27.08.2026 - PM 307.26 - Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Scharf: „Ausbildung sichern und Inklusion am Arbeitsplatz stärken“

Arbeitsmarktfonds fördert mit rund 302.000 Euro zwei Projekte in Schwaben

Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist für viele Menschen in Bayern keine Selbstverständlichkeit. Hier setzt der Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF) an, stärkt passgenau diejenigen, die besondere Hürden überwinden müssen, und fördert innovative Projekte, die Perspektiven eröffnen und Teilhabe ermöglichen.

Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, Ältere, Frauen mit belastenden Lebensumständen, Menschen mit Behinderungen und Langzeitarbeitslose benötigen gezielte Unterstützung.

Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: „Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb fördern wir mit dem AMF Projekte für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in Schwaben setzen darauf, Ausbildenden zu helfen und Menschen mit Beeinträchtigungen Teilhabe zu ermöglichen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Der AMF stärkt den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.“

Mit insgesamt rund 302.000 Euro erhalten zwei Projekte aus Schwaben eine Förderung aus dem AMF:

· Sozialpädagogische Lern- und Ausbildungsbegleitung in den ÜLU-Kursen der Handwerkskammer für Schwaben (Augsburg, Kempten, Memmingen)

Das Projekt richtet sich an Auszubildende im Handwerk, die Schwierigkeiten bei der Durchführung ihrer dualen Ausbildung haben. Die Förderung läuft über zwei Jahre.

· Inklusion am Arbeitsplatz der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V.

Das Projekt unterstützt Menschen mit bestehenden oder drohenden Beeinträchtigungen beim Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Es handelt sich um eine Projektverlängerung von einem Jahr.

Über die Förderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in Schwaben 18 Projekte mit einem Volumen von rund 3,1 Millionen Euro gefördert.