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title: "Dr. Fabian Mehring übergibt 600.000-Euro-Förderscheck in Köln; 633.100 Euro Gesamtförderung für Games Bavaria"
sdDatePublished: "2026-08-27T14:05:00Z"
source: "https://www.stmd.bayern.de/traditioneller-bayern-empfang-auf-der-gamescom-minister-dr-mehring-uebergibt-600-000-euro-foerderscheck/"
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  - "Canada"
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Dr. Fabian Mehring übergibt 600.000-Euro-Förderscheck in Köln; 633.100 Euro Gesamtförderung für Games Bavaria

Traditioneller Bayern-Empfang auf der gamescom: Minister Dr. Mehring Ã¼bergibt 600.000-Euro-FÃ¶rderscheck! – Staatsministerium fÃ¼r Digitales

Traditioneller Bayern-Empfang auf der gamescom: Minister Dr. Mehring Ã¼bergibt 600.000-Euro-FÃ¶rderscheck!

Zum traditionellen Bayern-Empfang auf der KÃ¶lner Weltleitmesse gamescom hat Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring mehrere hundert GÃ¤ste aus der nationalen und internationalen Gamesszene begrÃ¼Ãt. Darunter zahlreiche Abgeordnete aus Bundes- und Landtag, Ministerkollegen aus anderen BundeslÃ¤ndern und Spitzenvertreter der Branche wie BLM-PrÃ¤sident Thorsten Schmiege. In seiner Rede zog der Minister eine eindrucksvolle Bilanz der bayerischen Gamespolitik, mit der Mehring den Freistaat seit seinem Amtsantritt zu Deutschlands Branchenstandort Nummer 1 gemacht hat. Mehring: âFÃ¼r uns in Bayern sind Games kein zweifelhaftes Hobby fÃ¼r IT-Nerds, sondern Kulturgut, Digitalisierungsmotor und wachstumsstarker Wirtschaftszweig.â Bei Bayerns ambitionierter Gamespolitik, sagte Mehring, stimmten âWort und Tat Ã¼bereinâ. Zur Illustration verwies er auf politische MaÃnahmen wie die Verdoppelung der bayerischen FÃ¶rderung fÃ¼r Games und E-Sport, den erfolgreichen Ausbau der GG Bavaria zu einer bayerischen Leitmesse von internationalem Format, die Ausrichtung des Deutschen Computerspielpreises durch Bayern oder die GrÃ¼ndung der MÃ¼nchner GAMEREI, die sich inzwischen zu SÃ¼ddeutschlands Epizentrum der Szene entwickelt hat. Dass der gewÃ¼nschte Erfolg bei alledem nicht ausbleibt, zeigte Mehring anhand beeindruckender Erfolgsgeschichten bayerischer Studios auf: âTitel aus Bayern erreichen heute binnen Tagen hunderttausende Wishlists auf Steam, durchbrechen binnen einer Woche die Millionen-Umsatzgrenze oder zahlen sogar dem Freistaat ihre FÃ¶rderung zurÃ¼ck, weil sie so hohe Gewinne erzielenâ, berichtet Mehring. Ãber seine Spitzenrolle in Deutschland hinaus, gewinnt der Standort Bayern laut Mehring inzwischen auch international Relevanz, was der Minister mit Ansiedlungserfolgen von Studios aus Kanada, Bangkok und Italien belegte. Lob von Mehring gab es in KÃ¶ln fÃ¼r Bundesforschungsministerin Dorothee BÃ¤r. Dank ihr kÃ¶nne die Branche endlich wieder auf verlÃ¤ssliche politische Rahmenbedingungen zÃ¤hlen. AusdrÃ¼cklich begrÃ¼Ãte der Minister die von BÃ¤r in KÃ¶ln angekÃ¼ndigte ErhÃ¶hung von ProjektfÃ¶rderungen auf bis zu 20 Millionen Euro und die Generalerlaubnis fÃ¼r Studios, auf eigenes Risiko mit Projekten beginnen zu dÃ¼rfen, sobald ein FÃ¶rderantrag gestellt wurde. Deutliche Kritik Ã¼bte Minister Mehring an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, der bei seinem gamescom-Auftritt noch immer keine konkreten PlÃ¤ne fÃ¼r die EinfÃ¼hrung steuerlicher Anreize aufzeigen konnte. âWenn Deutschlands Gamesindustrie international wettbewerbsfÃ¤hig werden will, statt von der Seitenlinie aus zuzusehen, wie Player aus Asien, USA und Kanada die MÃ¤rkte der Zukunft untereinander aufteilen, mÃ¼ssen endlich Tax Credits kommen. Statt weiter auf Zeit zu spielen, muss der Finanzminister dieses Versprechen aus seinem eigenen Koalitionsvertrag endlich einlÃ¶sen. Bayern ist dazu bereit und es wird Zeit, dass Klingbeil Bund und LÃ¤nder an einen Tisch bringt, um NÃ¤gel mit KÃ¶pfen zu machenâ, so Mehring in KÃ¶ln. Das bayerische Games-Ãkosystem stÃ¤rkte Digitalminister Dr. Mehring schlieÃlich auf der KÃ¶lner BÃ¼hne mit insgesamt 633.100 Euro. Dazu Ã¼bergab er einen entsprechenden FÃ¶rderscheck an Games

Bavaria. 404.100 Euro davon flieÃen in die VerlÃ¤ngerung der GAMEREI, die damit fÃ¼r weitere eineinhalb Jahre auf einem soliden finanziellen Fundament steht. DarÃ¼ber hinaus kÃ¼ndigte Mehring an, weitere 229.000 Euro in Standortinitiativen von Games

Bavaria zur besseren Sichtbarkeit der Branche im In- und Ausland zu investieren. âWir wissen, dass wir fÃ¼r neues Wachstum frische Ideen auf ZukunftsmÃ¤rkten brauchen. Deshalb entwickeln wir Bayern gezielt zu einem europÃ¤ischen Top-Standort fÃ¼r digitale Zukunftsbranchen wie die Gamesindustrieâ, so Mehring. Auf der gamescom in KÃ¶ln zeigte der Freistaat 2026 folgerichtig besonders deutlich Flagge. Erstmals prÃ¤sentiert Games

Bavaria gemeinsam mit 16 bayerischen Studios einen eigenen Gemeinschaftsstand. Gleichzeitig wurde die B2B-FlÃ¤che gegenÃ¼ber dem Vorjahr verdoppelt. Damit schafft Bayern noch mehr Raum fÃ¼r internationale Vernetzung, GeschÃ¤ftskontakte und die PrÃ¤sentation erfolgreicher Games âMade in Bavariaâ.Â Digitalminister Dr. Fabian Mehring besucht die gamescom in Begleitung von mehreren Landtagsabgeordneten und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Games-Branche. HÃ¶hepunkte von Mehrings Besuch in KÃ¶ln waren die politische ErÃ¶ffnung der gamescom mit Vizekanzler Klingbeil, EU-Digitalkommissarin Virkkunen und Bundesministerin BÃ¤r, die ErÃ¶ffnung der gamescom congress mit BundesprÃ¤sident Frank-Walter Steinmeier, ein transatlantisches Spitzentreffen mit Games-Professoren aus Deutschland und den USA unter Mehrings Schirmherrschaft sowie der traditionelle Bayern-Empfang.

Zum traditionellen Bayern-Empfang auf der KÃ¶lner Weltleitmesse gamescom hat Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring mehrere hundert GÃ¤ste aus der nationalen und internationalen Gamesszene begrÃ¼Ãt. Darunter zahlreiche Abgeordnete aus Bundes- und Landtag, Ministerkollegen aus anderen BundeslÃ¤ndern und Spitzenvertreter der Branche wie BLM-PrÃ¤sident Thorsten Schmiege.

In seiner Rede zog der Minister eine eindrucksvolle Bilanz der bayerischen Gamespolitik, mit der Mehring den Freistaat seit seinem Amtsantritt zu Deutschlands Branchenstandort Nummer 1 gemacht hat. Mehring: âFÃ¼r uns in Bayern sind Games kein zweifelhaftes Hobby fÃ¼r IT-Nerds, sondern Kulturgut, Digitalisierungsmotor und wachstumsstarker Wirtschaftszweig.â

Bei Bayerns ambitionierter Gamespolitik, sagte Mehring, stimmten âWort und Tat Ã¼bereinâ. Zur Illustration verwies er auf politische MaÃnahmen wie die Verdoppelung der bayerischen FÃ¶rderung fÃ¼r Games und E-Sport, den erfolgreichen Ausbau der GG Bavaria zu einer bayerischen Leitmesse von internationalem Format, die Ausrichtung des Deutschen Computerspielpreises durch Bayern oder die GrÃ¼ndung der MÃ¼nchner GAMEREI, die sich inzwischen zu SÃ¼ddeutschlands Epizentrum der Szene entwickelt hat.

Dass der gewÃ¼nschte Erfolg bei alledem nicht ausbleibt, zeigte Mehring anhand beeindruckender Erfolgsgeschichten bayerischer Studios auf: âTitel aus Bayern erreichen heute binnen Tagen hunderttausende Wishlists auf Steam, durchbrechen binnen einer Woche die Millionen-Umsatzgrenze oder zahlen sogar dem Freistaat ihre FÃ¶rderung zurÃ¼ck, weil sie so hohe Gewinne erzielenâ, berichtet Mehring. Ãber seine Spitzenrolle in Deutschland hinaus, gewinnt der Standort Bayern laut Mehring inzwischen auch international Relevanz, was der Minister mit Ansiedlungserfolgen von Studios aus Kanada, Bangkok und Italien belegte.

Lob von Mehring gab es in KÃ¶ln fÃ¼r Bundesforschungsministerin Dorothee BÃ¤r. Dank ihr kÃ¶nne die Branche endlich wieder auf verlÃ¤ssliche politische Rahmenbedingungen zÃ¤hlen. AusdrÃ¼cklich begrÃ¼Ãte der Minister die von BÃ¤r in KÃ¶ln angekÃ¼ndigte ErhÃ¶hung von ProjektfÃ¶rderungen auf bis zu 20 Millionen Euro und die Generalerlaubnis fÃ¼r Studios, auf eigenes Risiko mit Projekten beginnen zu dÃ¼rfen, sobald ein FÃ¶rderantrag gestellt wurde.

Deutliche Kritik Ã¼bte Minister Mehring an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, der bei seinem gamescom-Auftritt noch immer keine konkreten PlÃ¤ne fÃ¼r die EinfÃ¼hrung steuerlicher Anreize aufzeigen konnte. âWenn Deutschlands Gamesindustrie international wettbewerbsfÃ¤hig werden will, statt von der Seitenlinie aus zuzusehen, wie Player aus Asien, USA und Kanada die MÃ¤rkte der Zukunft untereinander aufteilen, mÃ¼ssen endlich Tax Credits kommen. Statt weiter auf Zeit zu spielen, muss der Finanzminister dieses Versprechen aus seinem eigenen Koalitionsvertrag endlich einlÃ¶sen. Bayern ist dazu bereit und es wird Zeit, dass Klingbeil Bund und LÃ¤nder an einen Tisch bringt, um NÃ¤gel mit KÃ¶pfen zu machenâ, so Mehring in KÃ¶ln.

Das bayerische Games-Ãkosystem stÃ¤rkte Digitalminister Dr. Mehring schlieÃlich auf der KÃ¶lner BÃ¼hne mit insgesamt 633.100 Euro. Dazu Ã¼bergab er einen entsprechenden FÃ¶rderscheck an Games

Bavaria. 404.100 Euro davon flieÃen in die VerlÃ¤ngerung der GAMEREI, die damit fÃ¼r weitere eineinhalb Jahre auf einem soliden finanziellen Fundament steht. DarÃ¼ber hinaus kÃ¼ndigte Mehring an, weitere 229.000 Euro in Standortinitiativen von Games

Bavaria zur besseren Sichtbarkeit der Branche im In- und Ausland zu investieren. âWir wissen, dass wir fÃ¼r neues Wachstum frische Ideen auf ZukunftsmÃ¤rkten brauchen. Deshalb entwickeln wir Bayern gezielt zu einem europÃ¤ischen Top-Standort fÃ¼r digitale Zukunftsbranchen wie die Gamesindustrieâ, so Mehring.

Auf der gamescom in KÃ¶ln zeigte der Freistaat 2026 folgerichtig besonders deutlich Flagge. Erstmals prÃ¤sentiert Games

Bavaria gemeinsam mit 16 bayerischen Studios einen eigenen Gemeinschaftsstand. Gleichzeitig wurde die B2B-FlÃ¤che gegenÃ¼ber dem Vorjahr verdoppelt. Damit schafft Bayern noch mehr Raum fÃ¼r internationale Vernetzung, GeschÃ¤ftskontakte und die PrÃ¤sentation erfolgreicher Games âMade in Bavariaâ.Â Digitalminister Dr. Fabian Mehring besucht die gamescom in Begleitung von mehreren Landtagsabgeordneten und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Games-Branche. HÃ¶hepunkte von Mehrings Besuch in KÃ¶ln waren die politische ErÃ¶ffnung der gamescom mit Vizekanzler Klingbeil, EU-Digitalkommissarin Virkkunen und Bundesministerin BÃ¤r, die ErÃ¶ffnung der gamescom congress mit BundesprÃ¤sident Frank-Walter Steinmeier, ein transatlantisches Spitzentreffen mit Games-Professoren aus Deutschland und den USA unter Mehrings Schirmherrschaft sowie der traditionelle Bayern-Empfang.

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