Städteverbund Nordöstliches Vogtland leitet umfassende Aktualisierung des Regionalen Entwicklungskonzepts in Greiz und Umgebung; REK bis Oktober 2027 vorliegen
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts
Diese Maßnahme wird gefördert durch das TMIKL nach der Thüringer Richtlinie Regionalentwicklung und demografischer Wand
PressemiƩeilung: Interessante Ideen für die Entwicklung der Region
Im Juni haƩe der Städteverbund „Nordöstliches Vogtland“ die WirtschaŌsfördergesellschaŌ OsƩhüringen (WFG-OT) mit einer umfassenden Aktualisierung des Regionalen Entwicklungskonzeptes beauŌragt. Nun fand eine AuŌaktveranstaltung mit lokalen und regionalen Akteuren in Greiz staƩ. „Die Ergebnisse haben mich posiƟv überrascht, viele interessante Ideen über die gemeinsame Entwicklung der Region wurden vorgetragen“ äußerte sich Alexander Schulze, Bürgermeister der Stadt Greiz und Sprecher des Städteverbundes, über die Ergebnisse des ersten Austauschs. Rund 30 Personen aus WirtschaŌ, KommunalpoliƟk und Verwaltung sowie Vertreter der Regionalplanung und der Zuwendungsgeber haben am Workshop teilgenommen. Von besonderem Interesse waren die tourisƟsche Entwicklung der Region als Teil der DesƟnaƟon Vogtland, die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Gewerbe- und Industriegebieten sowie die Möglichkeiten, die Infrastruktur zu erhalten und Angebote im ÖPNV zu verbessern. Erste Ideen Große Bedeutung im Tourismus kommt der Götzschtalbrücke zu, da waren sich alle Teilnehmer einig. Um das Potenzial zu nutzen, ist das Entwicklungskonzept für das Göltzschtalbrückenareal zügig umzusetzen. „Auch die Lücken im Rad- und Wanderwegenetz der Region sollten möglichst rasch geschlossen werden“, so Axel Markert, Bürgermeister der Stadt Elsterberg. Konsens herrschte auch darüber, dass das Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen derzeit zu gering ist und die Gründung eines interkommunalen Gewerbeparks durchaus sinnvoll werden kann. In diesem Zusammenhang wies Henry Ruß, Oberbürgermeister der Stadt Reichenbach, auf die guten Erfahrungen hin, die die Stadt Reichenbach mit dem Planungszweckverband PIA gesammelt hat. Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) hat sich in den letzten Jahren zwar einiges getan. „Allerdings“, so Mike Purfürst, Bürgermeister der Stadt Netzschkau, „ist die ÖPNV-Anbindung in einigen Teilen der Region, auch in Netzschkau, noch immer unbefriedigend“. Um Verbesserungen zu erreichen, sollen mit dem Verkehrsverbund Vogtland und der Personen- und Reiseverkehrs GmbH Greiz OpƟmierungsmöglichkeiten gefunden werden.
- Die weiteren SchriƩe
- Bis zum Ende des Jahres soll die Regionalanalyse abgeschlossen sein und den Stadträten der vier beteiligten
- Städte vorgestellt werden. Anschließend werden Leitbild, Entwicklungsszenarien, Handlungsfelder und
- Leitprojekte erarbeitet. Das gesamte Regionale Entwicklungskonzept, dessen Bearbeitungskosten aus
- FördermiƩeln der Freistaaten Sachsen und Thüringen miƞinanziert werden, soll im Oktober 2027 vorliegen.
- Wer sich mit Ideen, Hinweisen oder Anmerkungen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen sich hier zu äußern: REK@wfg-ot.de.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts
Diese Maßnahme wird gefördert durch das TMIKL nach der Thüringer Richtlinie Regionalentwicklung und demografischer Wand